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  • Neal Casal – Wunschlos glücklich

    „No Wish To Reminisce“ (etwa „kein Wunsch wehmütig zurückzublicken“) heißt das neue Solo-Album von Neal Casal. Das freilich ist mit einem leichten Augenzwinkern zu verstehen, denn die meisten der melancholisch angehauchten Tracks beschäftigen sich durchaus mit wehmütigen Rückblicken auf verflossene Beziehungen und Möglichkeiten. So war das allerdings auch nicht unbedingt zu verstehen. Neal ging mit…

  • Ron Sexsmith – Time Being

    Akustikgitarren und die an ihnen dranhängenden Singer / Songwriter haben Konjunktur in der Musikszene – der Erfolg von Jack Johnson und Konsorten auch in den Formatradios spricht Bände. Gleichzeitig gibt es aber Musiker des Genres, die klar machen, dass es noch lange nicht reicht, ein Zupfinstrument spielen zu können und den Ton zu halten, um…

  • Quasi – When The Going Gets Dark

    Lange ist es her, dass Quasi eine neue Platte aufgenommen haben. Drei Jahre sind seit „Hot Shit“ vergangen, dem Album, das seinem Titel leider nicht so ganz gerecht wurde. In der Zwischenzeit hat Janet Weiss ein neues Meisterwerk mit Sleater-Kinney aufgenommen, Sam Coomes tauchte zuletzt als Studiomusiker bei Built To Spill auf. Nun also endlich…

  • Field Music – Write Your Own History

    Britischer Indie-Pop, wie er amerikanischer nicht sein könnte. Bislang ist der Nordosten Englands eher für Postpunk-Bands wie Maximo Park oder The Futureheads reserviert gewesen, zumindest im Rezeptionsverhalten hierzulande. Nun also Field Music als drittes Synonym für gute englische Gitarrenmusik abseits vom Londoner Zirkus. Mit dem feinen Unterschied, dass das Trio um Andrew Moore, Peter und…

  • Psapp – The Only Thing I Ever Wanted

    Mit „The Only Thing I Ever Wanted“ haben sich Carim Clasmann und Sängerin Galia Durant noch einmal weiterentwickelt seit ihrem Debüt „Tiger My Friend“. Zwar bleiben sie ihrer Vorgehensweise treu, Songs zu schreiben, die äußerst melodisch sind und die von den kleinen Geräuschen leben, die an allen Ecken und Enden aus ihnen herausstehen – quietsch…

  • Elf Power – Back To The Web

    Elf Power kommen aus Athens, Georgia, und haben demzufolge eine gesunde Einstellung zu Folk-orientiertem Gitarrenpop. Auf dem nun vorliegenden neuen Werk geht die Sache eher noch mehr in Richtung Folk als bislang. Andrew Rieger und seine Jungs klingen dabei allerdings nie „folkselig“, sondern verwenden lediglich die Ästhetik eines angenehm warmen, akustischen Grundsounds, um ihre Botschaften…

  • Grandaddy – Just Like The Fambly Cat

    Ein Geschenk an die Fans und zugleich Vermächtnis stellt das als letztes Album angekündigte „Just Like The Fambly Cat“ von Grandaddy dar. Für all diejenige, die die großartige Band erst entdecken, stellt sich ein Wermutstropfen ein, für alle Liebhaber ein schönes Abschiedsgeschenk. 14 schönste musikalische Perlen reihen sich hier auf, um ein einheitliches Bild aus…

  • Trashlight Vision – Alibis & Ammunition

    Das Nebenprojekt eines Nebenprojektes? Nein, denn obwohl Gitarrist und Sänger Acey Slade auch zusammen mit Slipknots Drummer Jordi bei den Murderdolls agiert, sind Trashlight Vision sicher kein Ableger, sondern eine recht bunte Punk / Hardrock-Band, die sich laut Presse-Info in der Entziehungsklinik getroffen hat. Klischees über alles also…Doch die sind egal, wenn die Musik stimmt.…

  • The Twilight Singers – Powder Burns

    Ursprünglich waren die Twilight Singers so etwas wie ein balladeskes Spielfeld für den Afghan Whigs-Mastermind Greg Dulli, auf dem er sich als Songwriter und Arrangeur austobte und Sachen probierte, die nicht so recht ins Konzept der Mutterband passten. Nachdem es diese nicht mehr gibt, sind die Unterscheidungsmerkmale nicht mehr so deutlich. Dulli agiert auf dem…

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