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  • Schneider TM – Skoda Mluvit

    Dass Dirk Dresselhaus alias Schneider TM für verschrobene Elektronik-Elaborate mit dem zeitweisen Drang zum Pop aber ohne Affinität zur Danceclub-Ästhetik steht, ist ja mittlerweile bekannt. Der jeweilige Zugang zu seinen Werken erschließt sich über den jeweiligen roten Faden, der bei seiner Arbeitsweise (dem Wühlen im Vorhandenen) sich wohl zwangsläufig oft zufällig ergibt. Dieses Mal ist…

  • Eleventh Dream Day – Zeroes And Ones

    Totgeglaubte leben länger. Nach sechs Jahren Pause gibt es ein neues Lebenszeichen von Rick Rizzo und den Seinen. Und was für eines! So als habe es die letzten Jahre nicht gegeben, setzt dieses Werk wieder ganz von vorne an und bietet eine bemerkenswert lockere, zugängliche und druckvolle Sammlung von prägnanten Songs, bei denen Rizzos eigentliche…

  • Tom Verlaine – Around / Songs And Other Things

    Leute, die sich zehn Jahre Zeit für eine neue CD lassen, sind nicht einfach mit normalen Maßstäben zu messen. Tom Verlaine ist – es lässt sich kaum anders ausdrücken – eine lebende Legende. Immerhin ist Verlaine der Mann, der Anfang der 80er mit seiner Band Television den New Yorker New Wave Sound mit erfand und…

  • Camilla Ringquist – For Venus

    Camilla Ringquist ist eine schwedische Songwriterin, deren Tonträger man hierzulande ohne weiteres in der Jazz-Abteilung finden wird. Zwar macht Camilla eine Musik, die sich dem direkten Genredenken entzieht, aber ihre subtile Mischung von atmosphärischen Songs, die mit Elementen aus Folk, Pop und eben Jazz spielen, ist deutlich zu eklektisch, um im Pop-Regal landen zu können.…

  • Adem – Love And Other Planets

    Schon das erste, „Homesongs“ betitelte Album hat Adem Ilhan reichlich Sympathien in der Musikpresse beschert. Entsprechend nimmt es kaum Wunder, dass der (btw auf einem Ohr taube) Musiker von der britischen Insel zwei Jahre später ohne größere Ziel- und Richtungswechsel an sein Erstlingswerk anknüpft. Ein paar Neuerungen gibt es aber doch. Nicht nur hat Adem…

  • El Perro Del Mar – El Perro Del Mar

    Die Musik, die die junge Schwedin Sarah Assbring auf diesem Tonträger macht, ist mit einem Wort sehr treffend beschrieben: Niedlichkeit. Dabei begann ihre Geschichte mit einer Schreibblockade im winterlichen Göteborg. Was lag da näher, als Inspiration im warmen Süden zu suchen. Sarah verbrachte die nächste Zeit also in Spanien, genoss die Sonne, trank kalten Weißwein…

  • Cara Dillon – After The Morning

    Cara Dillon ist auf ihrer dritten CD das Kunststück gelungen, eine perfekte Symbiose aus Folk, Pop und Jazz zu erzielen. Das mag sich banal anhören, aber wenn man bedenkt, mit welchen Widerständen Folk-Künstler zu kämpfen haben, die versuchen, ihre Musik der Zeit anzupassen, ist das schon bemerkenswert. Nicht zuletzt basiert der Charme gerade dieser Scheibe…

  • Saves The Day – Sound The Alarm

    Gleich die ersten Töne verrarten es: Saves The Day haben ihre poppige Phasen „überwunden“ und rocken wieder! Kein „In Reverie“-Schmalz mehr, dafür schmutzig-schöner (Emo)-Punk der ersten Stunde und für Fans von „Can’t Slow Down“ und „Through Being Cool“. Das wir das noch mal erleben. Denn Saves The Day waren anfangs eine aufregende Band des noch…

  • Jenny Lewis With The Watson Twins – „Eine Soloplatte ist so etwas wie ein Geliebter“

    Als Frontfrau von Rilo Kiley kennen und lieben wir sie. Doch nachdem sich ihr RK-Mitstreiter Blake Sennett mit der Band The Elected (zeitweise) selbstständig gemacht hatte, wollte auch Jenny Lewis nicht mit einem Soloprojekt zurückstehen. „Rabbit Fur Coat“ heißt die wunderbare Platte, auf der Jenny all das optimiert, was wir an ihr schon bei Rilo…

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