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  • Billy Sheehan – Cosmic Troubadour

    Auf dem Nachfolger seines 2001er Soloalbums „Compression“ langt der ehemalige Mr. Big-, David Lee Roth Band-, Tasla- und amtierende Steve Vai-Basser 15 Mal voll zu. Aber weniger mit (hier fast ausschließlich auf wunderbare Song-Intros beschränkten) Bass-Soli, als vielmehr mit fast ausnahmslos atemlos vor sich hinhastenden, einfach nicht im Ohr bleibenwollenden Rocksongs, auf denen Sheehan auch…

  • Arcade Fire – Einfach nur Songs schreiben

    Auf der anderen Seite des großen Teiches werden Arcade Fire schon seit Monaten in Dimensionen als das nächste große Ding abgefeiert, die man eigentlich nur mit dem Wirbel um Franz Ferdinand in Europa vergleichen kann. Und das zu Recht, denn diesen fünf Kanadiern, allesamt kaum über 20, ist mit dem nun via Rough Trade auch…

  • Brendan Benson – Auf der Suche nach der Liebe

    „The Alternative To Love“ heißt das neue, dritte (und auch beste) Album des zugereisten Detroiter Musikanten Brendan Benson. Im Vergleich zu den eher kryptisch / hintersinnig betitelten Vorgängeralben „One Mississippi“ und „Lapalco“ ist dieses ja ein vergleichsweise banaler, ja normaler Titel. „Ein normaler Titel?“, lacht Brendan, „nun, um ehrlich zu sein, wollte ich nicht wieder…

  • Arcade Fire – Funeral

    Platte der Woche KW 11/2005 Den Gefühlen eine Nachbarschaft geben – was für ein lobenswertes Vorhaben, das sich Arcade Fire, die kanadische Band um Win Butler und Régine Chassagne, dort gesetzt hat, und das auch noch direkt für das Debüt-Album. Diese Nachbarschaft ist trotz des Titels „Funeral“ keinesfalls eine traurige und trostlose Angelegenheit, ganz im…

  • Stereophonics – Language. Sex. Violence. Other?

    Es ist wieder alles beim Alten, wie beruhigend. Hatten sich die Stereophonics mit ihrem letzten Album doch ganz schön weit aus dem Fenster gelehnt was Balladen und Ruhiges generell angeht, so finden sie auf „Language. Sex. Violence. Other?“ zu ihrer alten Form zurück. Brit-Rock, rasant und rotzig wie’s sein soll. Sänger Kelly Jones begibt sich…

  • Brother JT – Off Blue

    Seit anderthalb Dekaden ist John Alan Terlesky als Brother JT im psychedelischen Pop-Underground unterwegs, aber die zahllosen Veröffentlichungen des Ex-Leaders einer obskuren Garage-Rock Formation wurden, nicht nur hierzulande, bisher kaum zur Kenntnis genommen. Ob sich das mit dem aktuellen Album ändern wird, bleibt zu hoffen, denn mit „Off Blue“ hat der Mittdreißiger aus Philadelphia ein…

  • That Summer – Clear

    Hinter That Summer steckt ein talentierter Franzose namens David Sanson, der in seine musikalische Begabung unter anderem eine professionelle Ausbildung an der Musikakademie investierte. So ist auch seine Affinität zu Klassik und Jazz kaum zu überhören. Doch anstatt sich komplizierten Strukturen und wirren Harmonien zu widmen, konzentriert sich Sanson auf schöne, eingängige Melodien mit Anspruch.…

  • Woodbine – Best Before End

    Zunächst scheint es so, als wolle das Trio aus Lancashire dort fortfahren, wo sie vor fünf Jahren mit ihrem Debütalbum begannen. Das neue Album fängt mit einer tastenden Folk-Ballade an, zu der die ätherische Stimme von Susan Dillane ein alternatives Liebeslied dahinhaucht scheint. Doch dann folgt eher Eigenartiges: Ein von Gitarrist Graeme Swindon vorgetragener, seltsam…

  • Ocean Colour Scene – A Hyperactive Workout For The Flying Squad

    Bereits zu Beginn ihrer Karriere, etwa zu jener Zeit, als Simon Fowler und Steve Cradock in den Dunstkreis von Paul Weller drifteten, hatten die Jungs aus Mosley beschlossen, die beste Band der Welt zu sein. Und eine beste Band der Welt kann sich ja per Definition nicht wirklich weiter entwickeln – statt Fortbewegung gab’s bei…

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