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  • Mates Of State – All Day

    Anfangs brauchte das Ehepaar Kori Gardner und Jason Hammel nicht mehr als eine Orgel, ein Schlagzeug und ein paar Backingtapes. Inzwischen gehören – zumindest bei den Studiosessions – auch Gitarre und Bass fest zum Klangbild, und das verleiht den vier sensationellen Bilderbuchpopsongs dieser EP eine wohltuende, menschliche Note. „Weg vom kunstvollen Electro-Pop, hin zu einem…

  • RubberSlime – Rock’n’Roll Genossen

    Bei RubberSlime handelt es sich – der Name deutet es ganz dezent an – um die Zusammenlegung der Ur-Punkbands Slime und Rubbermaids. Und damit dürfte klar sein, mit was wir es hier zu tun haben: Deutschpunk, der besser ist, als es das Genre gewöhnt ist. Oder wie es die Band selber beschreibt: „Die Texte sind…

  • John Norum – Optimus

    Wenn Zakk Wylde (Black Label Society, Ozzy) die AOR-Karte ziehen würde, könnte er klingen wie der Gitarrist der unlängst reanimierten Europe, John Norum (sowie von Don Dokken, Glenn Hughes und dem L.A. Blues Authority-Projekt) auf „Chase Down The Moon“, dem rauchig-höhenarm eingesungenen ersten Stück seines ca. siebten Solo-Outputs. Und bei Nummer zwei – „Nailed To…

  • Jess Klein – Strawberry Lover

    Also eine Überraschung ist diese Scheibe schon. Als Jess Klein, die zierliche Sängerin aus Boston, 2001 ihr offizielles Debüt-Album „Draw Them Near“ veröffentlichte, schien die Sache klar: Eine weitere zierliche Sängerin aus Boston auf dem Weg in die übliche Singer-Songwriter Ecke. Dann jedoch folgte nicht etwa die nächste CD, wie sich das gehört hätte, sondern…

  • Greg Ashley – Medicine Fuck Dream

    Kennt Ihr das? Ihr hört eine CD und habt beim besten Willen erst einmal keine feste Meinung und wisst nicht, was ihr von der vorliegenden Veröffentlichung halten sollt. Erst nach einigen Durchläufen aber formt sich dann so langsam ein Bild und endlich kann man auch hierzu sein Urteil bilden. So eine Platte ist „Medicine Fuck…

  • Jack Adaptor vs. The Waxwings – Kein Scheiß!

    Meine Damen und Herren, in der blauen Ecke: Jack Adaptor aus London! An dieser Stelle von Ullrich Maurer für ihr titelloses Debütalbum ob der fehlenden Melodiösität noch gescholten und mit einem technokratischen Spielzeugladen verglichen, in dem es viel zu sehen und zu hören gibt, aus dem man aber nicht unbedingt etwas mit nach Hause nehmen…

  • Alamo Race Track – Birds At Home

    Und wieder muss gewarnt werden vor einer gefährlichen Assoziationsfalle: Alamo Race Track machen keine Americana und kommen nicht aus Texas! Sondern aus Holland. Auf dem Label, das uns bereits Daryll-Ann und Johan bescherte, ist nun auch dieses intelligente Quartett um Frontmann Ralph Mulder zu Hause. Man hat sich auf zwar spröde abgemischte, aber dennoch warmherzige,…

  • Billy Idol – Devil’s Playground

    Es ging ja bereits durch die Presse, dass Billy Idol es noch einmal wissen wolle. Da der Gute immer mehr Medienfigur als Musiker war, ist dieses nun also praktisch die „Scheibe zum Comeback“. Und die ist gar nicht mal so schlecht geraten. Zwar scheinen diverse Intros direktemang in Neubearbeitungen von „Dancing With Myself“, „Rebell Yell“…

  • Conic – Searching For A Parallel

    Die erste Nummer des Conic-Zweitlings zieht mit klettenartigem Refrain, schmissigem Rhythmus und angenehm zwischen Edelbritpop (der hoch kieksende Chorus) und Indie / Emo (die trockener rockende Strophe) wechselndem Gesang unaufhaltsam in eine 11er Packung hinein, die diesen Gipfel zwar nicht wieder ganz erreicht, aber auch nirgendwo bedeutend darunter bleibt.Das erinnert manchmal an diese und jene…

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