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  • Jack Adaptor – Jack Adaptor

    Dass auf dem Cover der Debüt-CD von Jack Adaptor gar kein Adapter, sondern eine Spieluhr zu sehen ist, macht Sinn: Verspielt ist das, was es hier zu hören gibt allemal. Einem belgischen Rezensenten fiel bezeichnenderweise auf, dass die stilistisch eher unentschiedene CD dieses Londoner Frickel-Projektes von Sänger Paul Frederick und Multiinstrumentalist Christopher Cordoba ziemlich belgisch…

  • Elefant – Sunlight Makes Me Paranoid

    Beim Wort „Elefant“ könnte man ja auch gleich an den „Porzellanladen“ denken. Ganz so schlimm wird es dann aber auf dem Debüt des New Yorker Quartetts mit argentinischem Sänger doch nicht. Obwohl ganz schön offensichtlich ist, dass die Herren ihre musikalischen Vorlieben – trockene Drumbeats, rollende Bassläufe, Funkgitarren mit gelegentlichen Fuzz-Elementen – den seligen 80ern…

  • Compilation – An Evening With… International Guitar Night

    Und plötzlich ist es wieder da, das „New Age“: Vorliegendes Album erinnert spontan nicht nur durch den Titel doch sehr an die Zeiten, als Platten wie „An Evening With Windham Hill Live“ entstanden (’82), als George Winston in den Kaufcharts stand und Musik für Schwangerschaftsgymnastikkurse, Naturerweckung und den Stressabbau von Studienräten noch ein echter Medienknüller…

  • M.A.S.S. – Revolution

    Auch wenn es an Gotteslästerung grenzen mag: Manch einer wird sich ja doch bei dem einen oder anderen Track der White Stripes oder der Yeah Yeah Yeahs mal einen Bass (oder um es anders auszudrücken: Eine vollständige Band) gewünscht haben, oder? Für all diese sollte nun das Debüt von M.A.S.S. aus England genau das Richtige…

  • The Sewergrooves – Constant Reminder

    Sie kommen aus Schweden und klingen auch so. Retro und Rock’n’Roll. Schweden eben. Sie machen das gut und die Platte ist es auch, aber trotzdem stellt sich langsam die Frage, ob es nicht mal Zeit für einen neuen Trend ist. Denn auch wenn The Sewergrooves mal einen echten Hellacopter hinter der Schießbude hatten (Robban Eriksson),…

  • Richard Buckner – Dents & Shells

    Nach „Impasse“ ist dies die zweite Scheibe, auf der Richard Buckner sein neu gefundenes musikalisches Selbstverständnis zum Ausdruck bringt. Wieder gibt es eine coole Mischung aus Americana Folk und New Wave Ästhetik (meist durch flirrende Keyboard-Sounds kanalisiert), die gepaart mit Richards lakonischem Vortrag und dem trockenem, fast spröden Sound eine ganz eigene Mischung ergeben. Die…

  • Schwarz auf Weiss – Hurra, System!

    Nun steht also schon das dritte Album des Bremer Agitpop-Kollektivs in den Regalen und man darf hoffen, dass ihm die gebührende Aufmerksamkeit zuteil wird. „Hurra, System!“ ist, von wenigen Ausnahmen abgesehen, durchweg gelungen. Dieser Bastard aus Garagenrock, Soul und Punk besticht durch eine feine Produktion und ein Händchen für gelungene Songs wie „Nero Burning Deutschland“…

  • Johnny Hiland – Johnny Hiland

    Es war einmal vor gar nicht so langer Zeit: Johnny H. ist durch eine Augenkrankheit (Nystagmus) behindert, aber von einem hoch musikalischen familiären Umfeld von allesamt Preisträgern so gefördert und ab acht Jahren an der Gitarre so überzeugend, dass es einige Saiten und Märchenbuchseiten und viele Wirrungen später für einen Plattenvertrag ausreicht, dass sein Manager…

  • Lydia Lunch – Smoke In The Shadows

    Die Königin ist zurück. Genauer gesagt: Die von Siam. Denn so ähnlich wie das, was Lydia uns in den legendären 80ern auf ihrem Solo-Debüt da dereinst als Mittagessen kreierte, klingt seither im Prinzip alles, was sie offeriert. Wobei das kein wirkliches Problem ist, da sie mit ihrem durch unzählige Lesungen und Spoken Word-Projekte geschliffenen Noir-Rap-Sprechgesang…

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