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  • Morrissey – You Are The Quarry

    Platte der Woche KW 21/2004 Nach sieben Jahren endlich das siebte Studio-Album von Steven Patrick Morrissey, dem Mann, der es immer wieder schafft, zugleich komisch und berührend zu sein, dem Mann, der Leben verändern kann. Mit seinen Geschichten, in denen man sich so wunderbar selbst wiederfinden kann. Gekleidet in Worte, die man nicht so oft…

  • Delays – Faded Seaside Glamour

    In ihrer britischen Heimat sind die Delays bereits auf dem Weg zum Superstar-Status und ihre Ticketverkäufe auf Tournee können sich fast mit denen von Franz Ferdinand messen. Vermutlich deshalb, weil das Quartett aus Southampton in gewisser Weise auch eine Retro-Band ist, sich aber auf ihrem Debütalbum bei vergessenen Kultbands früherer Tage bedient und sich so…

  • Mystic Chords Of Memory – Mystic Chords Of Memory

    Diese „mystischen Akkorde der Erinnerung“ sind das Neuste von Christopher Gunst, der als Mastermind der Beachwood Sparks bisher ziemlich psychedelische Folkpop-Alben veröffentlicht hat. Das neue Projekt weist in die selbe Richtung, ist auch irgendwie in den 1960er Jahren verwurzelt und enthält eher folkige als poppige Interpretationen entsprechender Hippiebefindlichkeiten. Jede Menge Klangexperimente und perlend aufeinandergetürmte Instrumente,…

  • Tortoise – It’s All Around You

    Dass heute bei der Ankündigung eines neuen Tortoise-Albums nur noch wenige in euphorische Aufregung verfallen, liegt nur teilweise daran, dass die Band, die Mitte der 90er Geburtshelfer für Post-Rock war und deren umtriebige Mitglieder auch maßgeblich an zahlreichen anderen Thrill-Jockey-Projekten (The Sea And Cake, Pullman, …) beteiligt sind, mittlerweile schon seit fast 14 Jahren immer…

  • Cheap Trick – Live In Australia

    Für die einen sind sie die größte Power-Pop-Band der späten 70er, für die anderen nur eine schlechte Classic-Rock-Combo, die in den letzten 20 Jahren all ihren Kredit verspielt hat. Auf diesem nun in digitaler Form wiederveröffentlichten Konzertmitschnitt aus dem Jahre 1988 haben sie ein bisschen von beidem. In den zwischen die einzelnen Songs des Auftritts…

  • Jimmy Martin – Don’t Cry To Me

    Den meisten, die an die ganz Großen des Bluegrass denken, fallen vermutlich zunächst Namen wie The Stanley Brothers, The Delmore Brothers oder Bill Monroe ein. Trotzdem wird Jimmy Martin in seiner Heimat als „King Of Bluegrass“ bezeichnet und das nicht zu Unrecht. Doch auch wenn er vielleicht nicht ganz so populär ist wie die Genannten,…

  • Firewater – Songs We Should Have Written

    Besser hätte man dieses Werk nicht betiteln können: Diese 11 Cover-Versionen sind die Lieblings-Songs von Firewater (und Ex-Cop Shoot Cop-Vorsitzender) Tod A, die hier in zum Teil doch ganz schön interessanten Versionen nachempfunden werden. Da Firewater auf demselben Label wie Luna sind, ließ man es sich dankenswerterweise nicht nehmen, Britta Phillips für zwei Duette zu…

  • Stella – Das moderne Gefühl

    Fast vier Jahre hat sich die Hamburger Band Stella Zeit gelassen, um einen Nachfolger zum hochgelobten Album „Finger On The Trigger For The Years To Come“ einzuspielen – vier Jahre, in denen einiges passiert ist, denn konnte man auf „Finger…“ noch einen wahnwitzigen Stilmix vorfinden, überraschen uns Elena Lange, Thies Mynther, Mense Reents und Hendrik…

  • Ampersand – Boredom And Identity

    Da hat sich aber jemand gehörig weiter entwickelt! Die Jungs von Ampersand haben die letzten drei Jahre dazu genutzt, fleißig an ihrem Sound, ihren Fähigkeiten und ihrem musikalischen Gefühl zu arbeiten und bringen mit „Boredom And Identity“ ein abwechslungsreiches, spannendes und richtig starkes Gitarren-Album auf den Markt und setzen sich damit zwischen alle Stühle.Denn was…

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