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  • Die Elenden – Elend für alle

    Eigentlich sagt der Titel dieser CD alles aus, was es zu sagen gibt. Die Elenden geben mit ihrem Elend so etwas wie eine schmutzige Version der Ärzte ab: Also Power-Punk-Pop mit „lustigen“ Texten, die vorwiegend aus Profanitäten aller Art bestehen. Die Frage ist natürlich, wieviel Power-Punk-Pop mit „lustigen“ Texten das Land braucht? Die Antwort auf…

  • beigeGT – Cue

    Normalerweise ist es ja mit Bands, die Rockwettbewerbe gewinnen, so eine Sache. Zu oft wünscht man sich im Nachhinein, dass sie nie einen Ton von sich gegeben hätten. Aber im Falle von beigeGT ist man tatsächlich dankbar. Ihr viel beachtetes Debütalbum „Jukebox Heroes“ sorgte in Indiepopkreisen für einige Fuore, auch wenn bei dieser Veröffentlichung noch…

  • The Soulsavers – Tough Guys Don’t Dance

    Wenn es so etwas wie einen musikalischen Bastard gibt (was ja nicht unbedingt etwas negatives sein muss, obwohl es so klingt), dann ist das diese Scheibe. Das Projekt der beiden Stubenhocker Rich Machin und Ian Glover versteht sich als Kuratorium für das Soulwesen (in genereller Hinsicht). Wie die beiden darauf kommen, bleibt rätselhaft. Denn es…

  • Adem – Homesongs

    Im Prinzip ist diese Low-Fi-Produktion von Adem, der einen Hälfte des Instrumental-Outfits Fridge (und ein Mitglied von Badly Drawn Boys Band), zunächst mal ein klassisches Werk aus dieser Richtung. Es gibt gebrochene (beinahe zerbrochene), fragil instrumentierte hausgemachte Songs, die mit viel Desolation und sympathisch unsicher, ja im besten Sinne naiv und unvoreingenommen vorgetragen werden und…

  • Compilation – Another Country 2

    Das bezeichnende an dieser Scheibe ist zweifelsohne, dass sich hier – trotz des Titels – kein einziges Stück finden lässt, das ein Normalsterblicher mit dem Terminus „Country“ in Verbindung brächte. Das zeigt einerseits, wie eigenwillig das Verständnis dieses Begriffes von den Beteiligten (Giant Sand, Azure Ray, Ryan Adams, Okkervil River etc.) ausgelegt wird – und…

  • Urlaub in Polen – White Spot

    Platte der Woche KW 13/2004 „Bewaffnet nur mit Gitarre, Schlagzeug und jeweils zwei alten Moog-Synthies, lieferten Georg und Philipp eine breite Soundwand ab, die teilweise an die großartigen Sonic Youth erinnerte. Mal sanft zu Werke gehend, mal ruppig, und immer mit einem gehörigen Groove sorgten sie für genau die richtige Mischung für den späten Nachmittag“…

  • Pony Club – Family Business

    Endlich mal wieder eine Scheibe für Freunde richtig schöner britischer Pop Musik (um nicht zu sagen Britpop). Nach den Homespun-Erfahrungen der letzten Pony Club-Scheibe, die praktisch ein Solo-Projekt des Masterminds Mark Cullen war, schöpfen die Iren dieses Mal aus dem Vollen: Neben exzellenten Songs, Melodien und Harmonien gefallen dieses Mal besonders die Arrangements, die dank…

  • Bonnie Prince Billy – Greatest Palace Music

    Dass Will Oldham ein verschmitztes kleines Kerlchen ist, haben wir ja immer schon geahnt. Dieses Mal treibt er aber alles auf die Spitze: Diese ungewöhnliche „Best Of“-Sammlung ist nicht mehr oder weniger als eine Überarbeitung von Wills Lieblingssongs in Technicolor (wie es in der Bio heißt) und obendrein mindestens in Cinerama und Dolby Surround. Will…

  • Sun Kil Moon – Ghosts Of The Great Highway

    Nach langen Jahren hat Mark Kozelek seine Red House Painters aufgelöst und ist jetzt mit Sun Kil Moon am Start. Die Gründe hierfür bleiben unklar, denn wie schon die Painters trägt auch die aktuelle Formation deutliche Züge eines Soloprojekts und auch musikalisch kann man nicht von einem Neubeginn reden. Die Veröffentlichung knüpft direkt an das…

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