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  • Hinds – The Prettiest Curse

    Langsam aber sicher entwickeln sich die vier Damen aus Madrid von der ursprünglich unbedarft dahinschrammelnden Chaotinnentruppe ihrer Anfangstage hin zu einer respektablen Indie-Pop-Band. Diese Entwicklung war bereits auf dem letzten Album „I Don’t Run“ zu beobachten (wurde allerdings durch die anschließenden Live-Auftritte dann teilweise wieder relativiert). Auf dem neuen Album nun zeigen die Mädels, dass…

  • Little Dragon – New Me, Same Us

    „New Me, Same Us“ ist bereits die sechste Scheibe des schwedischen Ensembles um die charismatische Vokalistin Yukimi Nagano. Letztere hat es ja geschafft, mit ihrem charakteristischen, typisch japanischen Kleinmädchengesang die Kawai-Anime-Ästhetik in die europäische elektronische Dance- und Popmusik einzuführen und sich damit als prägend für viele Acts erwiesen. Nachdem Little Dragon zuletzt ja mit Trip-Hop…

  • Gizmo Varillas – Out Of The Darkness

    Auf seinem dritten Album widmet sich der spanische Songwriter Gizmo Varillas offensichtlich einer eher düsteren Phase seines Lebens und nutzt seine Songs in diesem Sinne zu autotherapeutischen Zwecken. Nun ist das aber so, dass sich der Mann bislang als Latin- und Ethno-Pop-Künstler einen Namen machte. Ganz will er darauf – trotz der ernsthaften inhaltlichen Ausrichtung…

  • Bruno Major – To Let A Good Thing Die

    Mit seinem Debütalbum „A Song For Every Moon“ etablierte sich der Brite Bruno Major (mit Unterstützung von Produzent Ethan Johns) als interessante Alternative zur meist US-amerikanisch geprägten R’n’B-Crooner-Szene. „A Song For Every Moon“ war dabei ein Album, das aus 12 Songs bestand, die Major für jeden Monat geschrieben hatte und somit den Verlauf eines Jahres…

  • School Of X – Armlock

    Rasmus Littauer ist zuletzt als Drummer bei seiner Kollegin MØ um die Welt gereist. Das aber nur am Rande, denn der Däne zauberte sein Debütalbum selbstbewusst in der klassischen, kunterbunten Anything-Goes-Mentalität seines Heimatlandes hin – und keineswegs etwa als frustrierter Perkussionist auf der Suche nach Aufmerksamkeit. Dabei setzte Rasmus von vorneherein auf die Kollaboration mit…

  • Vandenberg – 2020

    Wenn einer, der seit den 1970er Jahren Hardrock spielt und früher auch mal kurz bei Whitesnake war, sich einen Sänger in die Band holt, den man von Ritchie Blackmore’s Rainbow, Epica und auch Doro kennt, und obendrauf Gäste ins Studio lädt, die Bands und Künstler wie Ozzy Osbourne, Whitesnake oder Foreigner in ihren Biografien stehen…

  • Sébastien Tellier – Domesticated

    Auf seinem neuen Album beschäftigt sich der französische Soundfrickler Sébastien Tellier nach fünf Jahren Denkpause mit der Schönheit des Banalen. Denn als frisch gebackener Familienvater entdeckte er irgendwann die Faszination des Lebens in gesitteten Verhältnissen als „domestizierter Hausmann“ und fand dann Gefallen daran, Alltägliches (wie z.B. einen Toaster) als Inspirationsquelle für seine Kunst herzunehmen. Leider…

  • Katie Von Schleicher – Intensiv, aber unterhaltsam

    Die Zeit ist reif für Katie Von Schleicher: Mit viel Fantasie und einem goldenen Händchen für genau die richtige Melange aus bittersüßer Melancholie und melodischer Schönheit streift die Amerikanerin auf ihrem feinen neuen Album „Consummation“ Krautrock, Dream-Pop, Wave und Garagenrock und erschafft sich ein beeindruckend facettenreiches Indie-Universum, das keine Genreschranken kennt. Drei Jahre nach ihrem…

  • Badly Drawn Boy – Banana Skin Shoes

    Platte der Woche KW 21/2020 In den „Naughties“ war Damon Gough der Mann der Stunde. Mit heiterer Gelassenheit, Wollmütze und 35-Tage-Bart schlurfte der Mann nach der Veröffentlichung seines Debütalbums „The Hour Of The Bewilderbeast“ nach dem Motto „was kostet die Welt“ über die größten Bühnen, landete echte Hits wie den Soundtrack zu dem Film „About…

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