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  • Tim Burgess – I Love The New Sky

    Tim Burgess ist ein Musikverrückter im positivsten Sinne. Ganz egal, ob er die Plattenläden der Welt unsicher macht oder wie zuletzt mit seinen Twitter-Listening-Partys für wohltuende Abwechslung und großes Entertainment in Quarantäne-Zeiten sorgt – seine Liebe zur Musik scheint oft grenzenlos. Das unterstreicht nun auch sein neuestes Soloalbum „I Love The New Sky“. Denn obwohl…

  • Steve Earle & The Dukes – Ghosts Of West Virginia

    Die zweifelsohne beste Idee, die Steve Earle in den letzten Jahren hatte, war das Ehepaar The Mastersons, die er ursprünglich als Support-Act für seine Live-Touren gebucht hatte, als feste Mitglieder in das Besetzungskarussell seiner Band The Dukes zu integrieren. Denn auf diese Weise sind alle Anwandlungen des gefürchteten Dukes-Schweinerock-Trademarksounds aus jener Phase Mitte der Naughties…

  • Maple & Rye – For Everything

    Das schwedische Quartett Maple & Rye macht das Beste aus dem Umstand, dass sich alle vier Bandmitglieder gleichberechtigt um das Songwriting und die Präsentation kümmern. Vielleicht ist das auch der Grund, warm das Debütalbum der Combo aus Göteborg – obwohl die Grundvoraussetzungen durchaus gegeben wären – auch nicht als Rock-Scheibe daherkommt, sondern sich eher im…

  • Jerry Paper – Abracadabra

    Im Laufe der Jahre hat sich Lucas Nathan a.k.a. Jerry Paper vom emsigen Heimfrickler zum emsigen Bandleader gemausert. Während er sich bei seinen letzten Alben indes stets einer Vielzahl von Gästen bediente, beschloss er allerdings, für das neue Werk „Abracadabra“ (mit dem er sich wieder auf sein Lieblingsthema, der subjektiven Wahrnehmung und Limitationen der Sprache…

  • Champlin Williams Friestedt – II

    Früher – also in Zeiten, wo man noch physische Tonträger erwerben konnte – hätte man Veröffentlichungen wie diese als „Platte für den Grabbeltisch“ bezeichnen können. Joseph Williams, der Sänger des Projektes Champlin Williams Friestedt, war mal bei Toto, Bill Champlin bei einer der vielen Chicago-Inkarnationen, Gast-Sänger Michael McDonald begann seine Laufbahn in den 70ern als…

  • I Break Horses – Warnings

    Platte der Woche KW 19/2020 Gut Ding und die Weile – man kennt das ja. Im Falle von Maria Linden und Fredrik Balck hat es vom letzten Album „Chiaroscuro“ ganze sechs Jahre gedauert, bis nun endlich mit „Warnings“ das neue Werk erscheint. Dem Vernehmen nach hat es wohl einige Stolpersteine (Kollaborationen, die nicht funktionierten, eine…

  • Vonheim – In The Deep

    Schon die ersten Songs fanden wir nicht weniger als wunderschön. „Betörend schön, sehr ergreifend, sehr berührend“, schrieben wir Ende April in unseren News, schmissen zudem Radiohead und A-ha in den Raum und nannten das, was wir hörten „zerbrechlichen Indierock, aber das Gegenteil von kraftlos, durchaus progressiv, sehr, sehr spannend.“Nun darf man alle neun Songs des…

  • Luke Elliot – The Big Wind

    Vier Jahre sind seit „Dressed For The Occasion“ vergangen, dem Debütalbum des Kosmopoliten aus New Jersey, das er einst mit John Agnello (Sonic Youth, Dinosaur Jr.) aufnahm und über das Kollege Maurer schrieb: „Elliot schafft es mit beeindruckender Souveränität, sein grandioses Songmaterial in einer absolut zeitlosen, klassischen Manier auf vielseitige Weise zu einem soliden Showcase…

  • Damien Jurado – What’s New, Tomboy?

    Platte der Woche KW 18/2020 15 Jahre galt Damien Jurado als einer der Größten unter den Unentdeckten, bis vor rund einem Jahrzehnt Produzent Richard Swift begann, die skizzenhaften, oft verträumt wirkenden Americana-Folk-Songs des herrlichen eigensinnigen amerikanischen Troubadours aus Seattle, Washington, in den buntesten Farben auszumalen. Das Album „Saint Bartlett“ katapultierte Jurado in den Fokus einer…

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