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  • Hamilton Leithauser – The Loves Of Your Life

    Der gewesene Walkmen-Frontman Hamilton Leithauser macht auch auf diesem neuen Album das, was er sich als Motto für seine Solo-Laufbahn auf die Fahnen geschrieben hat: In der Manier eines musikalischen Grundlagenforschers stilistisch völlig unberechenbar durch alle möglichen Facetten des Indie-Pop zu mäandern und dabei zu stets überraschenden und auch durchaus attraktiven Ergebnissen zu kommen. Bemerkenswert…

  • Ezra Furman – OST – Sex Education

    Die Unfähigkeit, über sein Gefühlsleben sprechen zu können, sei der Grund gewesen, warum Ezra Furman als Teenager dereinst beschloss, Musiker und Songwriter zu werden, erklärt er in seiner aktuellen Bio. Insofern liefen die Produzenten der Fernsehserie „Sex Education“ (die genau dieses Thema behandelt) bei dem Mann aus San Francisco offene Türen ein, als sie ihn…

  • Ren Harvieu – Revel In The Drama

    Ein Album wie dieses zweite Werk der britischen Songwriterin Ren Harvieu aus Salford bei Manchester lässt sich wohl nur mit einer gehörigen Portion Lebenserfahrung realisieren. Und mit einem geeigneten, seelenverwandten Partner. Ren Harvieu war 2012 im Alter von gerade mal 17 Jahren auf dem besten Weg von ihrem damaligen Produzenten Jimmy Hogarth zu einer neuen…

  • Yves Tumor – Heaven To A Tortured Mind

    Yves Tumor gehört zu jener Spezies von Crossover-Acts, die sich einfach mit einem bestimmten Genre nicht zufrieden geben mögen. Stattdessen setzt der Mann auf eine Fusion von psychedelischem Rock, R’n’B-Ästhetik, Soul-Power, HipHop-Sprengseln und allen möglichen Pop-Spielarten. Das heißt: „Fusion“ ist vielleicht nicht ganz der richtige Begriff, denn Tumors Rezept besteht eher darin, eigentlich unvereinbare Gegensätze…

  • Basia Bulat – Liebe am offenen Herzen

    Dass es immerhin fast vier Jahre dauerte, bis die Kanadierin Basia Bulat mit ihrem fünften Album „Are You In Love?“ fertig wurde, hat einen konkreten Hintergrund, denn zum kreativen Prozess gehörte dieses Mal eine mehrmonatige Phase der Reflektion und Selbstfindung und eine Reise ins kalifornische Joshua Tree und wohl auch ins eigene Innere. Arbeitslos war…

  • Dana Gavanski – Yesterday Is Gone

    Platte der Woche KW 13/2020 Sanft und introspektiv lotet Dana Gavanski auf ihrem hinreißenden LP-Erstling die Möglichkeiten aus, ihre Gefühle in Songs fließen zu lassen. Ihre subtilen, aber doch betont selbstbewussten Leisetreter-Indie-Nummern bestechen dabei oft mit der gleichen aufreizenden Gelassenheit, die auch Julia Jacklin oder Aldous Harding auszeichnet, wenn sie – etwa im Titellied des…

  • Margaret Glaspy – Devotion

    „Devotion“ ist sozusagen das zweite Debütalbum von Margaret Glaspy aus New York. Denn während das trefflich betitelte erste Album „Emotions And Math“ sich noch als klassische, New Yorker „Feingeister-Rock“-Angelegenheit präsentierte, krempelte die Gute ihr musikalisches Konzept auf dem nun vorliegenden zweiten Werk „Devotion“ bereits komplett um und präsentiert sich nun als Indie-Soul-Pop-New-Wave-Club-Queen. Bereits das Vocoder-Intro…

  • Lilly Hiatt – Walking Proof

    Lilly Hiatt stand kurz vor einem Burnout – ohne das wirklich bemerkt zu haben. Erst als sie nach fast einem Jahr auf Tour für ihr letztes Album zu Hause ankam, wurde ihr bewusst, dass der Trubel ihr ordentlich zugesetzt hatte und beschloss, diese Gelegenheit dazu zu nutzen, zur Ruhe zu kommen und das Erlebte in…

  • Gundelach – My Frail Body

    Kai Gundelach ist ein norwegischer Soundfrickler, der auf dieser zweiten LP – weitestgehend mit elektronischen Mitteln – eine Art E-Pop-Club-Ästehetik erforscht. Dabei kommen verschiedene Stilrichtungen des Genres ins Spiel – Trip Hop, R’n’B, Trance, Dubstep, Tribal zum Beispiel – auf denen Gundelach dann atmosphärische, luftige Klangflächen aufbaut und dazu mit Falsettstimme und oft verfremdeten Vocals…

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