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  • Blaue Blume – Bell Of Wool

    Um die Themen „Dunkelheit“ und „Abenteuer“ soll es auf dem neuen Werk des dänischen Art-Pop-Projektes Blaue Blume gehen. Das ließe sich dann so auslegen, dass sich die Sache mit der Dunkelheit auf die gedämpft/melancholische Atmosphäre bezieht, die die Stimmung des neuen Werkes prägt, während sich die Abenteuer die musikalische Auslegung betreffen. Denn wie sein Kollege…

  • Nick Cave & The Bad Seeds – Ghosteen

    Bereits auf seinem letzten Album „Skeleton Tree“ setzte sich Nick Cave mit dem Unfall-Tod seines Sohnes Arthur auseinander. Damals war die Wunde aber wohl noch zu frisch als dass er in der Lage gewesen wäre, dem Thema eine geeignete künstlerische Perspektive abzugewinnen – zumal Arthur während der Aufnahmen des Albums verunglückte. Mit zwei Jahren Abstand…

  • Vetiver – Up On High

    Dafür, dass Andy Cabic a.k.a. Vetiver sich ein wenig anhört wie ein sanftmütiger Jeff Tweedy, kann er ja nichts. Dass er dann aber nun eine Songsammlung vorlegt, die dann fast schon ein wenig besser gelungen ist, als das, was Tweedy auf der letzten Wilco-Scheibe diesbezüglich zustande brachte, ist fast schon ein wenig unheimlich. Worum geht…

  • Half Moon Run – A Blemish In The Great Light

    Drei Scheiben in zehn Jahren Bandhistorie sind ja nicht so besonders viel. Andererseits: Meisterwerke wie dieses dritte Werk der Kanadier schüttelt man auch nicht eben so aus dem Ärmel. Es scheint nämlich, dass sich das gleichberechtigt agierende Quartett daran gemacht hätten, ein Album aufzunehmen, das alle Aspekte zeitloser, klassischer, organischer Gitarrenpop-Mucke in sich vereint. In…

  • Dallas Acid – The Spiral Arm

    Etwas rätselhaft ist das schon – denn Dallas Acid ist keineswegs eine Acid-Rock-Truppe aus dem texanischen Dallas, sondern ein Ambient-Trio aus dem texanischen Austin. Texanisch klingt das, was Vokalistin Linda Beecraft und ihre Mannen machen, trotz allem nicht. Eher erinnert das, was hier in sieben episch angelegten Tracks geboten wird, an die klassische Schule der…

  • Jeffrey Lewis & The Voltage – Bad Wiring

    Der Grund, warum der Ur-Antifolk-Popper (und Comic-Zeichner) Jeffrey Lewis nie so populär geworden ist wie sein Kollege Adam Green, ist unter anderem der, dass er sich nie von seinen Roots löste und heute im Prinzip immer noch das macht, mit dem er in den 90er startete: In hanebüchenen Tempo vorgetragene, sich meistens amüsant reimende Wortschwälle…

  • The Cutthroat Brothers – Taste For Evil

    Zwei Namen fallen auf. Erstens: Die eine Hälfte der Cutthroat Brothers heißt Donny Pacheck und der spielte einst bei den legendären Zeke. Zweitens: Jack Endino hat nach dem Debüt auch das zweite Album der Cutthroat Brothers aufgenommen und damit der Mann, der bereits mit Bands wie Soundgarden, Therapy?, den Supersuckers und natürlich Nirvana gearbeitet hat. Kurz: kann hier…

  • Black Stone Cherry – Black To Blues, Volume 2

    Was einmal gut gecovert funktioniert, funktioniert auch öfter. Fragt mal Me First And The Gimme Gimmes… wobei die natürlich die Krone sind, eine Coverband. Die beste vielleicht. Black Stone Cherry schieben nach zwei Jahren lediglich eine zweite Blues-EP nach. Allerdings eine ziemlich fette. Blues 2019 und das geht so. Sechs Songs sind auf „Black To…

  • Fontaines D.C. – Der beste Scheiß aller Zeiten

    Dreist und kraftvoll, aber mit einem Augenzwinkern – so hauen uns Fontaines D.C. „Big“, den Opener ihres nicht nur in ihrer irischen Heimat gefeierten Debütalbums „Dogrel“, um die Ohren und liefern ihren Schlachtplan darin gleich mit: „My childhood was small / But I’m gonna be big!“ Gesegnet mit einer gehörigen Portion Zynismus und einem betont…

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