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  • Editors – Black Gold

    Editors – Black Gold

    Es gibt zwei Möglichkeiten, die Großartigkeit und die Vielfältigkeit bzw. die Entwicklung der Editors komplett, ja radikal zu spüren, zu…

  • Swans – Leaving Meaning

    Swans – Leaving Meaning

    Die Swans bringen es auf ihrem 15. Album im Titel gleich auf den Punkt, denn nach einer tieferen Bedeutung der…

  • Sarah Klang – Creamy Blue

    Sarah Klang – Creamy Blue

    Das, was „Love in The Milky Way“, das Debütalbum der Schwedin Sarah Klang auszeichnete, war eine Mischung aus klassischer, skandinavischer…

  • Anna Meredith – FIBS

    Anna Meredith – FIBS

    Eine wirklich interessante Idee hatte die schottische Pop-Avantgardistin Anna Meredith für ihr zweites Album. Grundsätzlich legte Anna ihre neuen Songs…

  • Vérité – New Skin

    Vérité – New Skin

    Bereits seit der Veröffentlichung ihres – in diesem Sinne trefflich betitelten – Debüt-Albums „Somewhere In Between“ pendelte Kelsey Byrne zwischen…

  • Fink – Bloom Innocent

    Fink – Bloom Innocent

    „Bloom Innocent“ ist bereits Meister Finks siebtes Studioalbum – und dennoch hört der Mann nicht auf, seinen musikalischen Tellerrand ständig…

  • Ali Barter – Musik legt alles offen

    Ali Barter – Musik legt alles offen

    War „A Suitable Girl“ – das erste Album der Australierin Ali Barter – noch eine ziemlich politische Angelegenheit, die im…

  • Mark Lanegan Band – Somebody’s Knocking

    Mark Lanegan Band – Somebody’s Knocking

    Da lohnt sich ein zweites Hinhören – denn auf diesem 11. Album, das Mark Lanegan unter seinem Namen herausbringt, ist…

  • The Divine Comedy – Ich bin ein richtiger Faulenzer!

    The Divine Comedy – Ich bin ein richtiger Faulenzer!

    Mit großem Geschick und ein wenig Glück navigiert Neil Hannon The Divine Comedy nun schon seit 30 Jahren durch die…

  • Editors – Black Gold

    Es gibt zwei Möglichkeiten, die Großartigkeit und die Vielfältigkeit bzw. die Entwicklung der Editors komplett, ja radikal zu spüren, zu genießen. Auf den Shows und auf einer Best Of-Platte. Jetzt gibt es das eine, im kommenden Jahr das andere. Jetzt gibt es: „Black Gold“. Das heißt: 13 Songs aus 15 Jahren, Songs wie natürlich „Papillon“…

  • Swans – Leaving Meaning

    Die Swans bringen es auf ihrem 15. Album im Titel gleich auf den Punkt, denn nach einer tieferen Bedeutung der neuen Songs sollte man wohl besser nicht suchen – sofern man die meist überlangen, episch ausufernden musikalischen Endlos-Meditationen überhaupt noch als Songs im eigentlichen Sinne bezeichnen möchte. Für dieses Doppelalbum stellte Mastermind Michael Gira die…

  • Sarah Klang – Creamy Blue

    Das, was „Love in The Milky Way“, das Debütalbum der Schwedin Sarah Klang auszeichnete, war eine Mischung aus klassischer, skandinavischer Tristesse, einer damals bereits zu erkennenden Pop-Sensibilität und einer durchaus konsequenten Indie-Credibilty jenseits aller möglichen Mainstream-Aspirationen. Das brachte ihr zum Beispiel den Titel „Saddest Girl In Sweden“ ein – was schon bemerkenswert ist, denn an…

  • Anna Meredith – FIBS

    Eine wirklich interessante Idee hatte die schottische Pop-Avantgardistin Anna Meredith für ihr zweites Album. Grundsätzlich legte Anna ihre neuen Songs zwar im Bereich E-Pop an – scheute aber nicht davor zurück, auf organische Elemente zurückzugreifen, wenn der Song danach verlangte. So kann es also durchaus passieren, dass sich aus den (meist übrigens instrumentalen) teilweise nach…

  • Vérité – New Skin

    Bereits seit der Veröffentlichung ihres – in diesem Sinne trefflich betitelten – Debüt-Albums „Somewhere In Between“ pendelte Kelsey Byrne zwischen ihren Wohnsitzen in New York und L.A. hin und her. Das reichte ihr indes noch nicht, so dass sie sich für die Produktion des nun vorliegenden zweiten Werks „New Skin“ obendrein nach Nashville begab. Allerdings…

  • Fink – Bloom Innocent

    „Bloom Innocent“ ist bereits Meister Finks siebtes Studioalbum – und dennoch hört der Mann nicht auf, seinen musikalischen Tellerrand ständig weiter nach draußen ins Unbekannte zu schieben. Unterstützen ließ er sich dabei dieses Mal von Kult-Produzent Flood, der – wie üblich – auch gleich musikalisch Hand anlegte. Mittels weitestgehend linear ausgerichteten, atmosphärischen Ambient-Tracks bemühen sich…

  • Ali Barter – Musik legt alles offen

    War „A Suitable Girl“ – das erste Album der Australierin Ali Barter – noch eine ziemlich politische Angelegenheit, die im Rahmen der #MeToo-Debatte mit Women’s Lib-Songs und sozialen Kommentaren hochgespült wurde, so geht es auf dem nun vorliegenden, zweiten Album „Hello I’m Doing My Best“ um ganz etwas anderes. Klaus Fiehe, der Radiomann, der auf…

  • Mark Lanegan Band – Somebody’s Knocking

    Da lohnt sich ein zweites Hinhören – denn auf diesem 11. Album, das Mark Lanegan unter seinem Namen herausbringt, ist so viel Pop- und Disco-Drive enthalten, dass man kaum glauben mag, dass hier der grummelige Shadow-Man zu Gange ist. Und dennoch: Offensichtlich von allem Möglichen inspiriert und bemüht, die Verlässlichkeit vergangener Werke vergessen zu machen,…

  • The Divine Comedy – Ich bin ein richtiger Faulenzer!

    Mit großem Geschick und ein wenig Glück navigiert Neil Hannon The Divine Comedy nun schon seit 30 Jahren durch die Untiefen des Musikbusiness und hat sich dabei nie verbiegen müssen. Immer wieder findet der smarte 48-jährige Nordire neue Ausdrucksformen, um mit seiner Band einschmeichelnde Eingängigkeit mit einem kreativen Blick über den Tellerrand zu verbinden. Als…

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