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  • Tift Merritt – Live From Austin, TX

    Mit dem richtigen Marketing und der entsprechenden Prise Glück könnte Tift Merritt eigentlich mal so was werden wie die legitime Nachfolgerin von Lucinda Williams. Momentan allerdings konzentriert sie sich ganz auf die Südstaaten-Nische ihres Heimatlandes und ist deshalb – selbst unter Americana-Fans – hierzulande nahezu unbekannt. Diese DVD aus der „Austin City Limits“-Reihe könnte hier…

  • Drive-By Truckers – Brighter Than Creation’s Dark

    Den Weggang eines ihrer Songwriter – Jason Isbell – nahmen die Drive-By Truckers zum Anlass, sich musikalisch ganz neu aufzustellen. Anstatt also eine weitere Scheibe mit Standard-DBT-Rockern abzuliefern, überraschen sie hier mit dem abwechslungsreichsten, abenteuerlichsten und besten Album ihrer Karriere. Ohne sich stilistisch festzulegen, plündern sie verschiedene Genres – darunter auch solche, wie z.B. den…

  • Psychopunch – Moonlight City

    Während ihre skandinavischen Kollegen wie die Hellacopters oder Gluecifer zu den Rettern einer ganzen Generation wurden, mussten die auch schon fast zehn Jahre aktiven Psychopunch stets kleinere bis kleine Brötchen backen. Dabei veröffentlichten auch sie beim Kult-Label White Jazz, dabei hatten auch sie die Power und die Hummeln im Arsch und dabei waren sie auch…

  • Voyager – Univers

    Diese Reisenden stammen u.a. aus Schottland und den Niederlanden und haben ihr Hauptquartier in Perth aufgeschlagen. Nicht dem schottischen, sondern dem australischen. Statt auf eine Welt- nehmen sie ihnen vertrauende Hörer gleich auf eine Reise durch das ganze Universum mit. Das weist in diesem Fall aus den schon durch die Stimme von Sänger Daniel Estrin…

  • Streetlight Manifesto – Somewhere In The Between

    Skapunk ist Skapunk ist Skapunk. Kennt man. Mag man oder eben nicht. Die meisten Bands spielen nach dem gewohnten Muster und können somit natürlich für schweißtreibende Live-Ereignisse sorgen, wirken auf Platte aber häufig zu eindimensional. Die positive Ausnahme sind sicher die Mad Caddies, die ihren Sound mit Jazz, Reggae und Jazz anreichern und so aus…

  • Peter Horton – Wilde Gärten

    Ja, ja – Peter Horton ist auf seine Art durchaus schon ein Ausnahme-Künstler, wie es die Bio (allerdings ohne Ironie) meint. Immerhin gibt es nicht mehr so viele aus den 70ern übriggebliebene Esoterik-Hippies wie ihn. Danzer ist tot, Reinhard Mai auf seine Art auch, Stoppok ist ja nun wirklich von einem anderen Kaliber – und…

  • Parsons Thibaud – Parsons Thibaud

    Es nutzt nichts, um den heißen Brei herumzureden: Mehr als eine vorwiegend akustisch orientierte Hardpan-Light Scheibe ist bei dieser Kollaboration von Joseph Parsons und Todd Thibaud nicht herausgekommen. Die Sache wurde aus dem Gedanken heraus geboren, Material für eine gemeinsame Tour anzusammeln. Dazu schrieben beide Protagonisten einige neue Tracks und spielten andererseits einige jeweils bereits…

  • Casbah 73 – Pushin ’40

    Das Rezept dieses zweiten Albums von Casbah 73 führt quasi direkt zurück in die Zukunft. Und zwar indem er sich soundmäßig die Zeit aussuchte, in der die 70er in die 80er Jahre übergehen. Als Mittel der Wahl hat er sich – unterstützt von Gastsängerinnen und -Sängern – dafür Funk und Soul ausgesucht, und zwar genauso,…

  • Stolen Babies – There Be Squabbles Ahead

    Die Stolen Babies haben mit The Dillinger Escape Plan-Drummer Gil Sharon nicht nur einen prominten Kerl an der Schießbude, sondern mit „There Be Squabbles Ahead“ auch eine chaotische, aber leider nur bedingt kreative Platte gemacht. Diese läuft zwar vor Stilen und Stimmungen nur so über, gefällt jedoch nur in einigen Momenten und nervt häufig einfach…

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