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  • Born To Lose – Old Scars

    Born To Lose – Old Scars

    War der Vorgänger „Sweet Misery“ noch ein wunderbares Punkrock-Album, kann die neue Scheibe von Born To Lose nicht mehr so…

  • The Meteors – Hymns For The Hellbound

    The Meteors – Hymns For The Hellbound

    Da hat P. Paul Fenech im letzten Jahr mit „The F Word“ eine richtig gute Solo-Scheibe veröffentlicht und machte Hoffnung…

  • Youth Group – Casino Twilight Dogs

    Youth Group – Casino Twilight Dogs

    Platte der Woche KW 17/2007 Schon mit ihrer letzten Platte konnte uns die Youth Group begeistern. Auf dem Nachfolger zeigen…

  • Sparta – Threes

    Sparta – Threes

    Schimmerte auf ihren letzten beiden Alben immer noch ihre At The Drive-In-Vergangenheit durch, klingen Sparta auf „Threes“ nur noch nach…

  • Mad Caddies – Keep It Going

    Mad Caddies – Keep It Going

    Die Antwort von Gitarrist Sascha im Interview mit Gaesteliste.de bringt es auf den Punkt: „Reggae aus Jamaica und Cumbia aus…

  • Vanna – Curses

    Vanna – Curses

    Auf ihrer letztjährigen Debüt-EP „The Search Party Never Came“ präsentierten sich Vanna noch als engagierte und gute, aber sicherlich nicht…

  • Type O Negative – Dead Again

    Type O Negative – Dead Again

    Die grünen Brooklyn-Boys hätten keinen passenderen Titel für ihr neues Album finden können. Type O Negative nämlich klingen noch immer…

  • Steve Thorne – Part Two: Emotional Creatures

    Steve Thorne – Part Two: Emotional Creatures

    Steve Thorne war 2005 mit dem Vorgänger dieses Albums sowie der darauf vertretenen geradezu unverschämt illustren Gästeliste als sozusagen unbeschriebenes…

  • Hatesphere – Serpent Smiles And Killer Eyes

    Hatesphere – Serpent Smiles And Killer Eyes

    Viele bis jeder sagt den dänischen Jungs von Hatesphere eine rosige Zukunft voraus und viele bis jeder sollte eigentlich Recht…

  • Born To Lose – Old Scars

    War der Vorgänger „Sweet Misery“ noch ein wunderbares Punkrock-Album, kann die neue Scheibe von Born To Lose nicht mehr so richtig begeistern. Wobei neu im Falle von „Old Scars“ nicht ganz stimmt, schließlich handelt es sich hier um eine Art Compilation mit alten, raren und neuen Songs.Das Problem an dieser Scheibe ist, dass sie wirklich…

  • The Meteors – Hymns For The Hellbound

    Da hat P. Paul Fenech im letzten Jahr mit „The F Word“ eine richtig gute Solo-Scheibe veröffentlicht und machte Hoffnung auf mehr – nur um ein paar Monate später eine erneut nur solide Platte mit seiner Band The Meteors zu machen.Sicher werden eingefleischte Fans der Psychobilly-Legende mal wieder völlig aus dem Häuschen sein, denn ey,…

  • Youth Group – Casino Twilight Dogs

    Platte der Woche KW 17/2007 Schon mit ihrer letzten Platte konnte uns die Youth Group begeistern. Auf dem Nachfolger zeigen sich die australischen Herren um Sänger Toby Martin und den ehemaligen The Vines-Bassisten Patrick Matthews noch schöner, noch ergreifender, noch verträumter – noch toller! Noch immer spielen sie Popmusik. Einflüsse von den Beatles, Kula Shaker,…

  • Sparta – Threes

    Schimmerte auf ihren letzten beiden Alben immer noch ihre At The Drive-In-Vergangenheit durch, klingen Sparta auf „Threes“ nur noch nach sich selbst. Das bedeutet nicht zwangsläufig, dass wir es hier mit dem bisher besten Werk der Band zu tun haben, mit dem überraschendsten aber ganz eindeutig.Noch nie waren Sparta weniger Hardcore, noch nie frickelten sie…

  • Mad Caddies – Keep It Going

    Die Antwort von Gitarrist Sascha im Interview mit Gaesteliste.de bringt es auf den Punkt: „Reggae aus Jamaica und Cumbia aus Kolumbien haben uns musikalisch am meisten beeinflusst, aber trotzdem leben wir auf ‚Keep It Going‘ auch unsere Dixieland- und Punkseite voll aus.“ Die Mad Caddies also bleiben die Mad Caddies – blicken nur noch weiter…

  • Vanna – Curses

    Auf ihrer letztjährigen Debüt-EP „The Search Party Never Came“ präsentierten sich Vanna noch als engagierte und gute, aber sicherlich nicht aufregende Screamo-Band. Mit diesem Silberling nun bleiben sie sich im Grunde treu, packen aber noch eine Menge Härte, eine Menge Chaos und eine Menge Lärm dazu und werden so zwar nicht zu Helden, aber deutlich…

  • Type O Negative – Dead Again

    Die grünen Brooklyn-Boys hätten keinen passenderen Titel für ihr neues Album finden können. Type O Negative nämlich klingen noch immer so, wie man sie kennt, sie verbreiten noch immer dies selbe hässlich-herrlich düstere Stimmung und sind natürlich weiterhin tot…Vier Jahre ist es schon her, dass mit „Life Is Killing Me“ das letzte reguläre Album von…

  • Steve Thorne – Part Two: Emotional Creatures

    Steve Thorne war 2005 mit dem Vorgänger dieses Albums sowie der darauf vertretenen geradezu unverschämt illustren Gästeliste als sozusagen unbeschriebenes Blatt direkt auf die Titelseiten der Prog-Gazetten (also der paar, die es gibt…) geschwebt. PR-Technisch wird die Promi-Anschieberei mal ganz sicher gewaltig geholfen haben, tatsächlich aber haben auch die Kompositionen selbst, die dornig-brillanten Texte (allen…

  • Hatesphere – Serpent Smiles And Killer Eyes

    Viele bis jeder sagt den dänischen Jungs von Hatesphere eine rosige Zukunft voraus und viele bis jeder sollte eigentlich Recht behalten. Denn in der jüngeren Thrash-Szene gibt es einfach keine bessere Band als Hatesphere. Und diesen Status untermauern sie auch mit ihrem neuen Silberling.„Serpent Smiles And Killer Eyes“ ist sogar noch mal eine Stufe besser,…

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