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  • Moneybrother – To Die Alone

    Platte der Woche KW 10/2005 „Ich bin ein weißer, schwedischer Punk, der versucht, Soul zu machen“, sagte er einst in einem Interview. Heute versucht er es nicht mehr, er ist Mister Soul. Und dazu die musikalische Sensation des vergangenen Jahres: Moneybrother. Und das ist er völlig zu recht. Denn „Blood Panic“ war herrlich. Nun kommt…

  • Umphrey’s McGee – Anchor Drops

    Für Umphrey’s McGee greift das eigene Label satt in die Klaviatur: „Steely Dan und John Coltrane kooperieren zu Ehren von Frank Zappa. Das Mahavishnu Orchestra trifft auf Scritti Politti. Die Dixie Dregs bekämpfen Pearl Jam mit Police.“ Ohne Worte…Das hierorts vor dem Wechsel zu InsideOut weitgehend unbekannte Sextet aus Chicago ist aber zugegeben enorm anspielungsreich…

  • Sand.ig – Waren des täglichen Bedarfs

    Sprache und Herkunft einer Band sind kein Qualitäts-Urteil. Reden wir also nicht um den Brei herum: Der Name und die Philosophie des Labels sind scheiße. „Sing‘ deutsch!“ heißt es und das geht gar nicht!Kommen wir jetzt aber zu etwas völlig anderem: Musik. Und die von Sand.ig ist klasse. Punkt. Einfältig- oder Gradlinigkeit sind ihre Sache…

  • Dropkick Murphys – Singles Collection Vol. 2

    Fünf Jahre nach der ersten „Singles Collection“ der irisch angehauchten Streetpunker und Berufstrinker erscheint nun der zweite Teil. Und wie damals gilt auch heute: Singles sucht man vergeblich und die Compilation ist nur für die ganz harten Dropkick Murphys-Fans.Denn eigentlich sind die verrückten Bostoner eine typische Live-Band, die auf CD nur selten bis gar nicht…

  • Roger Miret And The Disasters – 1984

    Nein, von einem Nebenprojekt kann man sicher nicht mehr reden. Zu aktiv und fleißig sind Roger Miret And The Disasters. Regelmäßig stehen sie auf der Bühne und mit „1984“ erscheint nun ihr zweites Album nach dem 2002er Debüt.Während Roger mit Agnostic Front sich wieder in Richtung Metal und Hardcore orientierte, lebt er mit seinen Disasters…

  • Kino – Picture

    Kino sind nicht nur großes Kino, sondern auch sowas wie everybody’s darling in der Progszene derzeit: Nahezu jeder erkennt in dem Projekt aus John Mitchell (Arena, The Urbane), Pete Trewavas (Marillion), John Beck (It Bites) and Chris Maitland (ex-Porcupine Tree) die „neuen Transatlantic“, die neue Supergroup. Neben dem auch in Progzirkeln nicht völlig unbekannten Hype-Phänomen…

  • Jadis – More Than Meets The Eye

    Wenn schon, denn schon! Nach dem Motto ist InsideOut auch den Reissue des Jadis-Debüts angegangen, in dem wirklich mehr steckt, als man auf den ersten Blick sieht: Nicht nur wurden die aus dem Jahr ’91 stammenden Aufnahmen dafür remastert und (von Rob Aubrey und Jadis-Sänger / Gitarrist Gary Chandler) neu abgemischt. Nein, mit einer knapp…

  • Blood Red Throne – Altered Genesis

    Was für witzige Gesellen. Ihre elf Tracks plus Intro haben Blood Red Throne nämlich in 99 putzige Parts gesplittet und sorgen so für ein volles Display. Selten so gelacht, Jungs. Nichts zu lachen dagegen haben die Hörer und Hörerinnen dieser Scheibe. Denn denen wird das volle Deathmetal-Brett vor den Latz gehauen, das einen einfach umbläst.…

  • Frantic Bleep – The Sense Apparatus

    Anfangs ist es progressiver, avantgardistischer, dunkler Metal. Mit jedem Song wird es spannender, aufregender. Und am Ende herrscht ratlose Begeisterung. Was ist das? Was machen die da? Wieso machen sie das? Wieso hat das vorher keiner gemacht? Frantic Bleep sind super und so etwas wie die Tool oder Radiohead des Metals.Frantic Bleep kommen aus Norwegen…

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