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  • Northern Lite – Temper

    „Schön, dass es noch innovative Bands gibt, die nicht nur den Einheitsbrei nachspielen“ hatten wir über das 2004er Album „Reach The Sun“ von Northern Lite aus Erfurt geschrieben – und das fand auch die Jury der Dance Music Awards, bei denen sie den Preis für „Best Indie / Electro Artist“ gewinnen konnten. Und mit dem…

  • The Movement – Revolutionary Sympathies

    Sie veröffentlichen zwar erst ihre zweite CD, aber The Movement klingen auf „Revolutionary Sympathies“ schon wie alte Punkrock-Hasen. Und das ist ganz offensichtlich gewollt.Denn die drei Dänen mit den schicken Anzügen halten nicht viel von Neo-Punk oder Charts-Gehoppe, sondern orientieren sich eher an The Jam, The Clash und Konsorten (sogar ein wenig Hüsker Dü ist…

  • Steve Thorne – Emotional Creatures, Part 1

    Den bislang wenig bekannten Mr. Thorne konnten Besucher der letzten Spock’s Beard-Gigs schon als Pausenmusik genießen – womit sich Nick D’Virgilio und Co. wohl für die angenehme Zusammenarbeit beim vorliegenden Album bedanken wollten. Verständlich, denn den gemeinsam gehabten Spaß glaubt man auch von Konserve noch wahrnehmen und teilen zu können. Die ersten Assoziationen beim Zuhören…

  • End Of Days – Dedicated To The Extreme

    Seit 1999 züchten die Bottroper EOD schon an ihrem „Bastard aus den agressivsten Metalstilen“ (sprich: Death) und „rohesten Hardcoreelementen“ herum. „Dedicated To The Extreme“ ist nun der programmatische erste Langspieler und der erste für Alveran Records (im Vertrieb von Century Media). Sänger Kevin Otto erinnert nicht wenig an den Oberrülpser von Obituary, vor allem bei…

  • Divine Empire – Method Of Execution

    Underground, Florida, Sümpfe, laut grunzende Kaimane – bei wem’s da klingelt, dem fallen natürlich Obituary, Morbid Angel, Malevolent Creation oder die unvergessenen Death ein. Das heutige Divine Empire rekrutierte sich ehedem komplett aus ehemaligen M. Creation-Mitgliedern (Gitarrist J.P. Soars, Sänger / Bassist Jason Blachowicz und der frühere Drummer Derik Roddy – heute dreschflegelt Duane Timlin),…

  • Russel Allen – Russel Allen’s Atomic Soul

    Wer von einem Soloalbum des Symphony X-Sängers „Sir“ Russell Allen eine stilistische Fortsetzung des edel-feingliedrigen ProgMetals seiner Stammband erwartet hat, aus dessen Ohren dürfte nach den ersten Takten des Openers „Blackout“ weißer Rauch aufsteigen – Habemus Atomic Soul! Und diese Seelenbeichte enthält eine Verbeugung vor den musikalischen Vorbildern des sympathischen Sängers, die er mit u.a.…

  • VNV Nation – Matter And Form

    Am einfachsten wäre es, wenn ich mich einfach der allgemeinen Lobhudelei der Fachpresse anschließen würde. Das mache ich aber nicht, da ich mir selbst nur schwer einen Gesamteindruck des neuen VNV Nation-Albums „Matter And Form“ machen kann. Das neue Werk des erfolgreichen Elektro-Duos liegt mir nämlich, mit Ausnahme der Single „Chrome“, nur in einer Snippet-Version…

  • Magellan – Symphony For A Misanthrope

    Magellan, die Hausmarke der Gardner-Brüder Trent (voc, key%3B u.a.: Explorer’s Club, „Leonardo“) und Wayne (git, bss) gilt immer noch als so etwas wie ein Qualitätsgarant im Bereich progressiver Experimentalmusik. Den Anspruch vermögen die Gebrüder auch mit dem Nachfolger der gelungenen „Impossible Figures“-Scheibe zu bekräftigen: Die eröffnende „Symphonette“ präsentiert Steve Walsh (Kansas, Solo, Streets, Explorer’s Club,…

  • Adema – Planets

    Alle Zeichen standen auf Erfolg. Sie hatten eine mehr als passable Debüt-Scheibe am Start, mit Marky Chavez den Bruder von Korns Jonathan Davis am Mikro und sie tourten mit Korn, Linkin Park, Cypress Hill und traten auf dem Ozzfest auf. Doch hierzulande wollte der Erfolg einfach nicht eintreten. Nun propieren sie es mit neuem Sänger…

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