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  • Death By Stereo – Attraktiver Zwitter

    Metalcore ist die Musik der Stunde und die Welt mag harte Musik. Also wird die Welt auch Death By Stereo mögen. Spielen also Death By Stereo Metalcore? Natürlich nicht! Sie spielen Metal, sie spielen Hardcore und sie spielen Punk. Sie spielen eine Musik, die nur Death By Stereo spielen. Manche mögen das nicht, behaupten, es…

  • Evergrey – A Night To Remember

    Für jedermann: Schwedisches ProgMetal-Quintett veröffentlicht nach fünf Studioplatten seit ’98 nun ihr in Göteborg aufgenommenes erstes Live(doppel)album auch auf DVD. Für Fans: Dies ist nicht nur durch DVD 1 eine nahezu ultimativeWunscherfüllung – mit „Recreation Day“ oder „When The Walls Go Down“ (begleitet von einem echten Streichquartett), gefolgt von „Harmless Wishes“ sind viele der allerwunderbarsten…

  • Presto Ballet – Peace Among The Ruins

    Das Setzkastendiorama-Cover könnte ja noch lustig gemeint sein, die Musik ist es leider wohl nicht. Die neue Band um Metal Church-Gitarrist Kurdt Vanderhoff will mit ihrem Debütalbum Geist und Flair der Siebziger-Größen wie „Kansas, Yes, Genesis“ heraufbeschwören. Tatsächlich wurde wie schon bei Vanderhoofs lahmarschigem Soloalbum „A Blur In Time“ eher der Flaschengeist des AOR beschworen.…

  • Daniel Lanois – Belladonna

    Mit dieser Scheibe bewegt sich Daniel Lanois zurück zu seinen Wurzeln. Denn noch bevor er als Produzent und dann als Solo-Künstler von sich reden machte, arbeitete er bereits mit dem Meister – wenn nicht dem Erfinder – des Ambient Sound, Brian Eno, an Klangflächen, wie er sie auch auf dem neuen Werk aufbereitet. Dabei brilliert…

  • Pain Of Salvation – Be Live

    Und nun also „Be“ als multimediales Kunstwerk. „Sit back with pen and paper and paranoia“ empfiehlt P.O.S.-Mastermind Daniel Gildenlöw im (anwählbaren) Audiokommentar als angemessenste Rezeptionsweise – und in der Tat ist man gelegentlich in Versuchung, sich Notizen zu machen. Oder in Versuchung, davon zu laufen. In der selben ehemaligen Industriehalle in ihrer Heimatstadt Eskilstuna aufgenommen…

  • Sentenced – The Funeral Album

    Der Bundesregierung nicht ganz unähnlich setzen Sentenced ihrer Karriere mit diesem Album nach 16 Dienstjahren den schnuckligen Grabstein einfach selbst. Wirklich „amtsmüde“ klingen die 13 Songs dabei allerdings nicht, im Gegenteil, haben etliche der Kompositionen mehr Dampf bzw. Kunstnebel unterm Hintern, als die teils zu stark am Him-Wasser gebauten Schmusebacken auf etwa dem Vorgänger „The…

  • Mad Sin – Young & Dumb & Snotty

    Da passt man mal eine Sekunde nicht auf und schon gehen Mad Sin konsequent in Richtung 20-jähriges Jubiläum. Wie die Zeit vergeht, gibt es die deutsche Psychobilly-Legende doch jetzt schon tatsächlich 18 Jahre. Warum gerade jetzt eine Retrospektive erscheint, ist zwar nicht ganz klar, schön ist es trotzdem.„Young & Dumb & Snotty“ heißt sie hat…

  • Mad Sin – Young & Dumb & Snotty

    Da passt man mal eine Sekunde nicht auf und schon gehen Mad Sin konsequent in Richtung 20-jähriges Jubiläum. Wie die Zeit vergeht, gibt es die deutsche Psychobilly-Legende doch jetzt schon tatsächlich 18 Jahre. Warum gerade jetzt eine Retrospektive erscheint, ist zwar nicht ganz klar, schön ist es trotzdem.„Young & Dumb & Snotty“ heißt sie hat…

  • Brand New Sin – Recipe For Disaster

    Schon ab dem Bierdosenaufreiß-Intro der CD an ist klar, dass Brand New Sin als schweißig-„ehrliche“ Arbeiterklassen-Rockband verstanden werden wollen. Auf dem Zug reist ihr Bastard aus dezent Südstaaten-getöntem Rock à la L. Skynyrd oder Tishamingo mit Doom-Spuren sowie (auch nicht mehr so) moderner Pantera-Härte ganz ausgezeichnet, wie etwa der Umstand beweist, dass die Sünder schon…

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