Tolle Steigerung: Hatte sich der Solo-Zweitling des Flower Kings-Keyboarders und Kettenrauchers Bodin „Pinup Guru“ noch nach bisweilen recht nervig ausufernden…
Tolle Steigerung: Hatte sich der Solo-Zweitling des Flower Kings-Keyboarders und Kettenrauchers Bodin „Pinup Guru“ noch nach bisweilen recht nervig ausufernden Jam von Probenraumtapes der Flower Kings geklungen, war der durchkomponiertere und übrigens auch gitarrenlastigere Solo-Ausflug Nr. 3 („Sonic Boulevard“) schon weitaus verträglicher geraten. „I Am“, Bodins vierter Wurf, geriet noch weiter und landete gar im…
Klasse Album, klasse Album, klasse Album! Pennywise präsentieren sich auf „The Fuse“ so gut wie lange nicht mehr. Natürlich kann man ihnen noch immer vorwerfen, sich erneut nicht wirklich weiter entwickelt zu haben. Stimmt ja auch. Doch die Epitaph-Punker besinnen sich nach der eher durchschnittlichen „From The Ashes“-Scheibe auf ihre Stärken und sind so gut…
Vorher kennt man diese Stimme? Diese markante, weibliche Stimme? Überlegen, grübeln, durch die Sammlung schauen. Da! Bingo! „Rock Against Bush Vol. 1“! Die Soviettes waren schon auf der Fat-Compilation vertreten. Nun erscheint ihr neues Album. Ihr erstes auf Fat Wreck, ihr drittes insgesamt. Der Titel macht also Sinn. Und hat Tradition. Der Vorgänger, noch auf…
Stöbert man im Internet nach Hate Eternal, stößt man im Zusammenhang mit ihnen stets auf große Namen. Mit Unleashed, Nile und Blood Red Throne gehen sie demnächst auf Tour, mit Erik Rutan haben sie einen ehemaligen Morbid Angel in ihren Reihen. Nur musikalisch können sie mit all den bekannten Combos leider nicht ganz mithalten.Natürlich bieten…
Mit „The Warrior’s Code“ veröffentlichen die Dropkick Murphys nach der „Singles Collection Vol. 2“ schon das zweite Album in diesem Jahr. Diesmal aber mit wieder richtig neuen Songs. Und die sind richtig klasse. Abwechslungsreich, tanzbar, unterhaltsam und – oh ja! – nur noch manchmal prollig.Natürlich machen die Dropkick Murphys noch immer saufigen Folkpunk, doch wie…
Seit dem frenetisch gefeierten Debütalbum „Vittra“ gelten Naglfar als d i e Hoffnung des skandinavischen Black Metal in seiner anspruchsvolleren Stilart. Unterdes hat Gründungsmitglied und Sänger Jens Rydén die Band verlassen, Mitbegründer und Bassist Kristoffer W. Olivius (auch: Setherial, wo er gleichfalls singt) musste den Part mitübernehmen, und das macht er gut. Auch „Pariah“ wird…
Einige No Use For A Name-Fans der ersten Stunde haben aufgrund der letzten, deutlich poppigeren und ruhigeren Scheiben das Interesse an der Band verloren. An „Keep The Confused“ sollten auch sie wieder ihre Freude haben.Nein, das Album klingt natürlich nicht wie „Leche Con Carne“ oder „Don’t Miss The Train“. Die Fat Wreck-Urgesteine gehen ihren Weg…
England ist derzeit das musikalische Maß aller Dinge, Maximo Park, Bloc Party und weiterhin Franz Ferdinand die Helden, die in schöner Regelmäßigkeit in den Himmel gelobt werden. Auch Amplifier kommen von der Insel und auch sie bekommen beste Kritiken. „Im Moment gibt es keinen besseren britischen Rock“ schreibt das Q Magazine. Das ist Vorsicht geboten…
Es gibt Platten, mit denen kann man einfach nicht viel falsch machen. Mit den „Punk O Rama“-Compilations aus dem Hause Epitaph zum Beispiel, die schon in ihre zehnte Runde gehen. Tolle, zum Teil unveröffentlichte Songs, eine große stilistische Bandbreite, dazu eine DVD und das ganze zu einem fairen Preis. So muss es sein.Die CD umfasst…