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  • Heartbreak Engines – Keine unter vielen

    Neue Helden braucht das Land und neue Bands sowieso. Die Heartbreak Engines machen sich auf, diese zu werden. Mit dem „Love Murder Blues“ veröffentlicht die Band um den ehemaligen The Spook-Sänger Lou ihr zweites Album und hat große Ziele. „Wir wollen keine Band unter vielen sein“, stellt Lou im Gespräch mit Gaesteliste.de unmissverständlich klar. Lou…

  • Fury In The Slaughterhouse – Acoustic Grand Cru Classé

    Allein schon die bildhübsche Aufmachung des Doppel-Digis schreit danach, es entweder permanent auf dem Player oder in einer beleuchteten Vitrine liegend vorzuhalten: Diese von einem Gig am 10.12.2004 im Hannoveraner Pavillon stammenden „Unplugged“-Aufnahmen wurden nämlich auf eine (ruhigere, gehaltvollere?) „Rotwein“- und eine (unruhigere, süffigere!) „Bier“-CD gruppiert, was sich sinnigerweise auch im Artwork abmalt: Auf der…

  • Motörhead – Stage Fright

    Eine DVD ist noch lange keine DVD. Aber Motörhead sind Motörhead und ihre Live-DVD ist eine, die man auch so nennen darf. Und muss. Mehr live als hier, geht auch kaum. Live Is Live quasi und ein tolles Dokument.Natürlich steht das Konzert im Mittelpunkt. Lemmy, Phil und Mickey spielten in Düsseldorf ein großartiges Konzert, ließen…

  • Neuraxis – Truth Imagery Passage

    Klassisch, heftig, Death-Metal. Neuraxis versuchen gar nicht erst, das Genre zu revolutionären und machen damit alles richtig. Die Kanadier spielen das, was viele kennen und lieben und sind damit eine mehr als zu empfehlende Alternative zu Größen wie Six Feet Under, Deicide oder Cannibal Corpse. Ob Highspeed oder groovende Midtempo-Passagen, ob gekonnte Frickelei oder straighte…

  • Crotchduster – Big Fat Box Of Shit

    Aber es muss ja auch Spaß machen! Das dachten sich die Metal-Parodisten von Crotchduster und mixten munter drauf los. Das ist einmal witzig, beim zweiten Hören schmunzelt man und dann ist der Witz auch vorbei. Denn wirklich häufig kann man sich ihren obskuren Mix aus ganz viel Deathmetal, HipHop, Jazz, Techno, Thrash und Funk nicht…

  • Arsis – A Celebration Of Guilt

    Da verstehe einer, was das soll. Denn obwohl es sich bei Arsis um technisch richtig gute Musiker zu handeln scheint und sie mit Earache ja auch nicht gerade ein Garagen-Label im Rücken haben, wurde die Produktion der Scheibe offensichtlich völlig vernachlässigt. Schade, denn das lindert nicht nur das Hörvergnügen, sondern zerstört auch den an sich…

  • Alarum – Eventuality

    Sie kommen aus Australien und sie spielen Heavy Metal. Was aber für einen, wird auch nach mehrmaligem Hören nicht ganz klar. Irgendwie ist das zwar schon klassischer Death-Metal, der ab und an ins Thrash-Lager schaut. Also keine ungewöhnliche Mischung. Doch Alarum, die für dieses Album bereits vier australische Metal-Awards einheimsten, wechseln immer wieder munter das…

  • Spiritual Beggars – Demons

    Hier kann man sich wirklich mal kurz fassen: Trommelwirbel (mit so einem „Zirkus“-Snare Roll legt „Demons“ wirklich los), Tusch: Die bislang wohl zweitbeste Platte der Beggars!„Ad Astra“ klemmt seit Erscheinen in den Album-Top Ten des Rezensenten, und diese hier könnte sich nach einiger Eingewöhnung in den Top 30 einnisten. Denn ähnlich fett ist hier der…

  • Demons & Wizards – Touched By The Crimson King

    Viel los im Hause (Hansi) Kürsch: Im Frühjahr hatten sich die Wege von seiner Band Blind Guardian und Gründungsmitglied, Obersympath und Klassedrummer Thomen Stauch (der – nicht faul – daraufhin mit den Persuaders-Musikern Jens Carlsson und Emil Norberg sowie dem Iron Savior Piet Sielck den vielversprechenden Savage Circus aufmachte). Und nun also der seit dem…

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