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  • The Cure – Disintegration (Deluxe Edition)

    Nun also auch „Disintegration“ von The Cure. Polydor gestattet dem Meisterwerk aus dem Jahre 1989 eine Wiederveröffentlichung. Und womit? Mit Recht! Es ist einfach das Album der bisherigen The Cure-Geschichte, ein Album mit einer unglaublichen Atmosphäre, die zwar einerseits düster ist, aber auf der anderen Seite doch einfach eine Wohltat ist – Melancholie kann ja…

  • U2 – 360° At The Rose Bowl

    Noch eine Aufnahme eines Konzerts aus dem Rose Bowl Stadion in Pasadena – Depeche Mode hatten hier an gleicher Stelle ihr „101“-Live-Album und -Video aufgenommen, U2 machen es auch – natürlich ungleich größer und einfach gigantischer, was das ganze Drumherum angeht. Das riesige Kraken-haftige Etwas, im Falle von U2 auch Bühne genannt, erstreckt sich vom…

  • Jan Delay – Wir Kinder vom Bahnhof Soul – Live!

    Schon sein letztes Studioalbum knallte mächtig, in der Live-Fassung klingt es noch derber. Hier werden aus starken Songs sogar saustarke, auf „Wir Kinder vom Bahnhof Soul – Live!“ springt der Funk(e) komplett über und Jan Delay präsentiert sich als Deutschlands derzeit lässigste Rampensau.Man muss nicht alles an ihm mögen, aber man muss seine Sachen geil…

  • Térez Montcalm – Connection

    Franzosen haben es ja mit dem Jazz. Das dachte sich auch die Kanadierin Térez Montcalm – weswegen wir nun in den Genuss einer Scheibe kommen, die auf mehrere Arten zwischen den Welten pendelt und auf der es dann (unter anderem) sowohl englischen wie auch französischen Jazz zu bestaunen gibt. Nun ja, jedenfalls so eine Art…

  • Madsen – Labyrinth

    Hallo, Stadion! Hallo Nürburgring! Gleich zu Beginn ihres vierten Albums evozieren Madsen mit dem fast sechsminütigen, mit Chören überladenen, sich drehenden und wendenden Titelstück Vergleiche mit Queen und machen unmissverständlich klar: Auf „Labyrinth“ ist der Band nichts zu großspurig, nichts zu pathetisch. Es gibt nur ein Problem: Während Produzent O.L.A.F. Opal den musikalischen Himmelssturm des…

  • Keane – Night Train

    Gleich im zweiten Song, „Back In Time“, lässt Tom Chaplin verlauten „I’ve got time to kill“, und das glaubt man ihm sofort! Nach ebenso düsterem wie nichtssagendem Intro leitet dieser Killers-Abklatsch über zum furchtbar peinlichen „Stop For A Minute“. Aus welcher Anwandlung fehlgeleitetem Pathos dieses Schmuckstück hervorging, möchte man gar nicht erst wissen, Handclaps, schmalzige…

  • James Brown – Time For Payback

    Der Typ geht immer. Überall. James Brown in oder auf den Player, aufdrehen und man ist gut drauf. Der Funk packt einen, der Soul, der Sound. Auch heute noch haben seine Lieder nichts an Klasse und Bedeutung verloren. Jetzt gibt es eine zwei CDs oder vier Vinyl-Platten umfassende, hübsch verpackte Compilation, auf der es das…

  • Kate Nash – My Best Friend Is You

    Auf ihrem zweiten Album „My Best Friend Is You“ überzeugt Kate Nash ein weiteres Mal durch ihre Qualitäten: Ihre bezaubernde Stimme, ihren sympathischen Dialekt und ihr vielseitiges Songwriting, das sich wieder aller möglichen Stile bedient. Gerade letzteres, welches auf dem Vorgänger „Made Of Bricks“ teilweise noch etwas ziellos vor sich hin plätscherte, ist deutlich gereift:…

  • Renée Fleming – Dark Hope

    Renée Fleming ist eine erfolgreiche Opernsängerin, die in Salzburg, in der Mailänder Scala, in der New Yorker Metropolitan Opera oder der Wiener Staatsoper sang und reichlich Preise, unter anderem gewann sie den Grammy, einheimste. Nun erweitert die Amerikanerin ihren Horizont – und taucht mit ihrer neuen Platte sogar auf Gaesteliste.de auf.Auf „Dark Hope“ nämlich wird…

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