Filter by Kategorien

Filter by Kategorien
Filter by Kategorien
  • Lone Wolf – The Devil And I

    Lone Wolf – The Devil And I

    Es gehört schon eine gute Portion Chuzpe dazu, seinem Projekt einen Namen wie Lone Wolf zu geben. Denn angesichts dessen,…

  • Godsmack – The Oracle

    Godsmack – The Oracle

    Eines muss man Godsmack man ja lassen. Man erkennt sie sofort. Kaum läuft „The Oracle“, sieht man Sully Erna vor…

  • Lifehouse – Smoke & Mirrors

    Lifehouse – Smoke & Mirrors

    „All in for life“ sind Lifehouse, das wird gleich im Opener klargemacht. Musikalisch zeigen sich die vier Neo-Grunger aus Los…

  • Hamel – Nobody’s Tune

    Hamel – Nobody’s Tune

    Der Typ sieht einigermaßen gut aus. Er hat eine schlicht starke wie schöne Stimme. Er macht gute Musik. Für fast…

  • John Grant – Queen Of Denmark

    John Grant – Queen Of Denmark

    John Grant ist der ehemalige Frontmann der Czars, der hier sein Solo-Debüt vorlegt. Das ist aber eher irreführend, denn Grant…

  • Moke – The Long & Dangerous Sea

    Moke – The Long & Dangerous Sea

    Das letzte Moke-Album war so ein typisches „Kann, aber muss nicht“-Ding. Wenn es lief, war es okay – wenn nicht,…

  • Hole – Nobody’s Daughter

    Hole – Nobody’s Daughter

    Platte der Woche KW 16/2010 Kaum jemand spaltet die Massen so sehr wie sie. Wie Courtney Love. Auf der einen…

  • Meat Loaf – Hang Cool Teddy Bear

    Meat Loaf – Hang Cool Teddy Bear

    Ja, Meat Loaf. DER Meat Loaf hat eine neue Platte und was soll man sagen? Die ist gar nicht mal…

  • Soundtrack – Kick Ass

    Soundtrack – Kick Ass

    Was gab und gibt es nicht schon für legendäre Soundtracks bzw. für Kinofilme zusammengestellte Compilations. „Singles“, „Trainspotting“, „The Crow“, natürlich…

  • Lone Wolf – The Devil And I

    Es gehört schon eine gute Portion Chuzpe dazu, seinem Projekt einen Namen wie Lone Wolf zu geben. Denn angesichts dessen, was und wer vorher alles schon Lone Wolf hieß, macht man sich dadurch im elektronischen Metier nahezu unsichtbar. Davon mal abgesehen, ist diese neue Scheibe des Mannes, der im richtigen Leben Paul Marshall heißt und…

  • Godsmack – The Oracle

    Eines muss man Godsmack man ja lassen. Man erkennt sie sofort. Kaum läuft „The Oracle“, sieht man Sully Erna vor sich. Und seine Jungs. Vermutlich tragen sie ihre ausgewaschenen Metallica-Shirts aus der „Load“-Phase. Oder Alice In Chains-Klamotten. Wie damals eben, wie immer.Vier Jahre sind seit „IV“ vergangen, groß geändert hat sich nichts. Noch immer hardrocken…

  • Lifehouse – Smoke & Mirrors

    „All in for life“ sind Lifehouse, das wird gleich im Opener klargemacht. Musikalisch zeigen sich die vier Neo-Grunger aus Los Angeles aber leider weniger aufgeschlossen. Bestechen bei Startern wie „All In“ und „Had Enough“ zumindest noch die Hooks, verliert sich „Smoke & Mirrors“ nach und nach in schmieriger Nichtigkeit neu entdeckter Popsümpfe. Der Hinweis, dass…

  • Hamel – Nobody’s Tune

    Der Typ sieht einigermaßen gut aus. Er hat eine schlicht starke wie schöne Stimme. Er macht gute Musik. Für fast jedermann. Einer wie Hamel muss sich keine so großen Sorgen machen. Er wird Erfolg haben. Überall. In seiner niederländischen Heimat und auch in Japan ist er wohl schon einer von den ganz Großen. Nun könnte…

  • John Grant – Queen Of Denmark

    John Grant ist der ehemalige Frontmann der Czars, der hier sein Solo-Debüt vorlegt. Das ist aber eher irreführend, denn Grant hat sich als Ersatz für die ehemaligen Kumpels die Band Midlake als Begleitung ausgesucht. Das ist ein Experiment, das sich für beide Seiten auszahlt. Grant ist ein Mann klarer Linien, der seine Songs gerne transparent…

  • Moke – The Long & Dangerous Sea

    Das letzte Moke-Album war so ein typisches „Kann, aber muss nicht“-Ding. Wenn es lief, war es okay – wenn nicht, dann hat es auch niemand vermisst. Ganz ähnlich verhält es sich jetzt wieder. Auch „The Long & Dangerous Sea“ zeigt keine Schwächen, spart aber leider gleichzeitig auch an Stärken.Groß verändert hat sich der Sound der…

  • Hole – Nobody’s Daughter

    Platte der Woche KW 16/2010 Kaum jemand spaltet die Massen so sehr wie sie. Wie Courtney Love. Auf der einen Seite sind ihre musikalischen Fähigkeiten unbestritten. Platten wie „Live Through This“ oder auch „Celebrity Skin“, die sie mit Hole gemacht hat, sind bis heute super, auch als Schauspielerein („Larry Flint“) konnte sie überzeugen. Doch auf…

  • Meat Loaf – Hang Cool Teddy Bear

    Ja, Meat Loaf. DER Meat Loaf hat eine neue Platte und was soll man sagen? Die ist gar nicht mal so übel. Man muss ihr nur eine Chance geben. Und auf Bombast, auf Queen, auf die alte Schule und großen Pop stehen. Wenn nicht, wird man „Hang Cool Teddy Bear“ nur schlimm finden.Der inzwischen 62-jährige…

  • Soundtrack – Kick Ass

    Was gab und gibt es nicht schon für legendäre Soundtracks bzw. für Kinofilme zusammengestellte Compilations. „Singles“, „Trainspotting“, „The Crow“, natürlich „Judgment Night“ oder jüngst „New Moon“. Diese Niveau erreicht „Kick Ass“ leider nicht, gehört aber trotzdem zur besseren Hälfte der Kino-Sampler.Die größte Auffälligkeit dieser Zusammenstellung ist sicher ihr wilder, bunter Mix. Mit „Omen“ und „Stand…

Full Site Editing (FSE) Blog WordPress Theme



© 2026 Truth. All Rights Reserved.