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  • Ra Ra Riot – The Rhumb Line

    Ra Ra Riot – The Rhumb Line

    Leicht hatte es das Musiker-Kollektiv aus dem Staate New York nicht. Noch bevor die Arbeiten an ihrem Debüt-Album begannen, verstarb…

  • Lovvers – Think

    Lovvers – Think

    Zum Glück stimmt hier wirklich alles: Mit einer gesunden Punk-Attitüde nähern sich die Lovvers aus England ihrem Geschäft – und…

  • Herman Dune – Next Year in Zion

    Herman Dune – Next Year in Zion

    Auf dem letzten Album war Andre Herman Dune noch zu hören, auf der darauf folgenden Tour war er nicht mehr…

  • Abe Vigoda – Skeleton

    Abe Vigoda – Skeleton

    Abe Vigoda ist zum Glück keine Einzelperson (das wäre ja geradezu erschreckend), sondern ziemlich wilde Musikantenhippies mit einem „erschütternden“ und…

  • Mercury Rev – Snowflake Midnight

    Mercury Rev – Snowflake Midnight

    Platte der Woche KW 39/2008 Mercury Rev goes Electronic? Im Prinzip ja. Zwar gibt es auch auf dem neuen Werk…

  • Travis – Ode To J.Smith

    Travis – Ode To J.Smith

    Travis sind mittlerweile alte Hasen im Popbusiness. Ihre Fähigkeit, in regelmäßigen Abständen großartige Melodien aus dem Hut zu zaubern, den…

  • Our Broken Garden – When Your Blackening Shows

    Our Broken Garden – When Your Blackening Shows

    Das dänische Trio um Sängerin Anna Bronsted widmet sich auf seinem Debüt-Werk der klassischen Indie-Klangwolken-Technik der frühen 90er Jahre und…

  • The Week That Was – The Week That Was

    The Week That Was – The Week That Was

    Einfach ist was anderes. The Week That Was – das Solo-Projekt von Peter, dem Vorstehers der Band Field Music –…

  • Black Tide – Light From Above

    Black Tide – Light From Above

    Man muss die Musik von Black Tide nicht mögen. Man sollte den Jungs aber großen Respekt zollen. Denn was diese…

  • Ra Ra Riot – The Rhumb Line

    Leicht hatte es das Musiker-Kollektiv aus dem Staate New York nicht. Noch bevor die Arbeiten an ihrem Debüt-Album begannen, verstarb ihr langjähriger Drummer John Pike und musste ersetzt werden. Das nun vorliegende Album ist nun so etwas wie ein Nachruf auf John Pike geworden. Ra Ra Riot machen eine Art aktualisierten New Wave Pop-Rock. Spuren…

  • Lovvers – Think

    Zum Glück stimmt hier wirklich alles: Mit einer gesunden Punk-Attitüde nähern sich die Lovvers aus England ihrem Geschäft – und dazu zählt eben auch, dass die jeweiligen Elaborate kurz sein müssen. Und so endet diese EP dann nach 13 Minuten, in denen immerhin sieben Songs runtergerissen werden, ungefähr da, wo sie begann: Beim sympathisch blechern…

  • Herman Dune – Next Year in Zion

    Auf dem letzten Album war Andre Herman Dune noch zu hören, auf der darauf folgenden Tour war er nicht mehr dabei und aus dem Trio war ein Duo geworden. Das ist sehr schade. Das beste HD-Album war der Vor-Vorgänger „Not On Top“. Die kongenial-symbiotische Mischung der Songs wurde mit Julie Doiron an Bass und Gesang…

  • Abe Vigoda – Skeleton

    Abe Vigoda ist zum Glück keine Einzelperson (das wäre ja geradezu erschreckend), sondern ziemlich wilde Musikantenhippies mit einem „erschütternden“ und „zerfleischten“ Hintergrund, wie es werbungstechisch heißt. Sie stammen aus LA, haben sich dem Punk-DIY-Ethos verschrieben, versuchen sich an Schluckauf-Pop-Songs und sind unglaublich hektisch und hyperaktiv. Wenn da in der Info Captain Beefheart erwähnt wird, dann…

  • Mercury Rev – Snowflake Midnight

    Platte der Woche KW 39/2008 Mercury Rev goes Electronic? Im Prinzip ja. Zwar gibt es auch auf dem neuen Werk von Jonathan Donahue noch Gitarren%3B ja, Meister Grasshopper hat in gewisser Weise sogar mehr zu tun als bislang – weil nämlich fast alles psychedelisch verfremdet ist bis zur Unkenntlichkeit. Aber es sind weniger synthetische Sounds,…

  • Travis – Ode To J.Smith

    Travis sind mittlerweile alte Hasen im Popbusiness. Ihre Fähigkeit, in regelmäßigen Abständen großartige Melodien aus dem Hut zu zaubern, den Fran Healy derweil auch lässig auf dem Kopf trägt, ist bei ihrem nunmehr sechsten Studioalbum in keinster Weise verloren gegangen. Man möchte fast meinen, sie haben auf „Ode To J.Smith“ ihre Liebe zu flotten Gitarrenriffs…

  • Our Broken Garden – When Your Blackening Shows

    Das dänische Trio um Sängerin Anna Bronsted widmet sich auf seinem Debüt-Werk der klassischen Indie-Klangwolken-Technik der frühen 90er Jahre und lotet in seiner Musik die ruhigen, düsteren Seiten des Möglichen aus. Dabei kommt die sprichwörtliche skandinavische Schwermütigkeit ebenso zum Tragen wie die Tradition, mit einfachen, dem Folk entlehnten Harmoniefolgen und sparsamen Arrangements, die dem Gesang…

  • The Week That Was – The Week That Was

    Einfach ist was anderes. The Week That Was – das Solo-Projekt von Peter, dem Vorstehers der Band Field Music – ist ein streng durchkomponiertes Konzeptalbum, das sich inhaltlich der philosophischen Auswertung des Information Overkill widmet und musikalisch ein Experiment darstellt, in dem Elemente von Post-, Klassik-, und Art-Rock vermischt werden mit subtilen, ständig shiftenden Arrangements…

  • Black Tide – Light From Above

    Man muss die Musik von Black Tide nicht mögen. Man sollte den Jungs aber großen Respekt zollen. Denn was diese Jünglinge und besonders ihr Sänger bereits erreicht haben, ist wahrlich eine Leistung. Gabriel Garcia gründete die Combo 2004 – im Alter von zehn Jahren! Heute ist er 15, heute hat er einen dicken Plattenvertrag und…

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