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  • The Week That Was – The Week That Was

    Einfach ist was anderes. The Week That Was – das Solo-Projekt von Peter, dem Vorstehers der Band Field Music – ist ein streng durchkomponiertes Konzeptalbum, das sich inhaltlich der philosophischen Auswertung des Information Overkill widmet und musikalisch ein Experiment darstellt, in dem Elemente von Post-, Klassik-, und Art-Rock vermischt werden mit subtilen, ständig shiftenden Arrangements…

  • Black Tide – Light From Above

    Man muss die Musik von Black Tide nicht mögen. Man sollte den Jungs aber großen Respekt zollen. Denn was diese Jünglinge und besonders ihr Sänger bereits erreicht haben, ist wahrlich eine Leistung. Gabriel Garcia gründete die Combo 2004 – im Alter von zehn Jahren! Heute ist er 15, heute hat er einen dicken Plattenvertrag und…

  • The Rascals – Rascalize

    In den 60s gab es schon mal eine Band namens The Rascals – die mit „Good Lovin“ auch einen veritablen Surf-Hit hatten. Damit haben diese Rascals aus England aber nichts zu tun. Die übten zunächst als Little Flames als Support für die Zutons, The Coral oder die Arctic Monkeys. Angesteckt von deren Erfolg als Selfmade-Superstars…

  • The Little Ones – Morning Tide

    Die größte Stärke der Little Ones ist auch gleichzeitig ihre größte Schwäche. Little Ones-Frontmann Edward Reyes sagt, dass es so viel Bedrücktheit in der Welt, dass er einfach etwas dagegen tun müsse. Und so ist die Musik der Little Ones dann vor allen Dingen Dur-lastig und betont gutgelaunt und fröhlich. So sehr sogar, dass das…

  • The Faint – Fasciinatiion

    The Faint aus Omaha gehören zu jener Gruppe tragischer Musikanten, die offensichtlich zur falschen Zeit am falschen Ort geboren wurde. Das Quintett macht seit nunmehr fünf Alben eine Musik, die weder zu dem Ort noch zu der Zeit zu passen scheint. Vom anglophilen Elektropop entwickelte man sich – bis zum jetzt vorliegenden Werk „Fasciinatiion“ –…

  • Donavon Frankenreiter – Pass It Around

    Donavon Frankenreiter ist auf der Sonnenseite des Lebens geboren, denn er ist mit zwei großartigen Talenten gesegnet. Einerseits ist er ein begabter Profisurfer und anderseits ein begnadeter Musiker. Schön, wenn sich Leidenschaften zum Beruf machen lassen.Mit „Pass It Around“ bringt er nun sein drittes Album heraus und schon beim ersten Durchhören kann man sagen, dass…

  • Dirty Pretty Things – Romance At Short Notice

    Die Dirty Pretty Things klingen nicht nur dem Namen nach wie die Erben des Mersey Beat: Sie fühlen sich durchaus auch den Traditionen des klassischen Brit Pop verpflichtet. Dabei geben sie sich aber nicht mit dem erstbesten Einfall zufrieden und so gibt es eine anspruchsvolle, ideenreiche zweite Scheibe, die mit ihren vertrackt aufgebauten, aber dennoch…

  • Pete Greenwood – Sirens

    Erst seit zwei Jahren schreibt der Englänger Pete Greenwood Songs – und klingt doch wie ein altersweiser Veteran des klassischen, Folk-orientierten Songwriting. Das liegt wohl daran, dass er die Vorväter aufmerksam studiert hat – insbesondere natürlich Bob Dylan – und offensichtlich ein naturgegebenes Talent besitzt, diese Einflüsse dann dergestalt zu emulieren, dass das Ergebnis eben…

  • O’Death – Broken Hymns, Limbs And Skins

    Dass O’Death aus New York kommen, hört man ihrer Musik nun wahrlich immer noch nicht an. Eher klingen die Jungs wie wütende, sendungsbewusste, alternative Hillibillies. Besonders der Fiedler Bob Pycior spielt, als würde er dafür bezahlt, während Frontmann Greg Jamie klingt wie die unterernährte Version eines jugendlichen David Eugene Edwards. Das von Alex Newport (Two…

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