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  • Our Broken Garden – When Your Blackening Shows

    Das dänische Trio um Sängerin Anna Bronsted widmet sich auf seinem Debüt-Werk der klassischen Indie-Klangwolken-Technik der frühen 90er Jahre und lotet in seiner Musik die ruhigen, düsteren Seiten des Möglichen aus. Dabei kommt die sprichwörtliche skandinavische Schwermütigkeit ebenso zum Tragen wie die Tradition, mit einfachen, dem Folk entlehnten Harmoniefolgen und sparsamen Arrangements, die dem Gesang…

  • The Week That Was – The Week That Was

    Einfach ist was anderes. The Week That Was – das Solo-Projekt von Peter, dem Vorstehers der Band Field Music – ist ein streng durchkomponiertes Konzeptalbum, das sich inhaltlich der philosophischen Auswertung des Information Overkill widmet und musikalisch ein Experiment darstellt, in dem Elemente von Post-, Klassik-, und Art-Rock vermischt werden mit subtilen, ständig shiftenden Arrangements…

  • Black Tide – Light From Above

    Man muss die Musik von Black Tide nicht mögen. Man sollte den Jungs aber großen Respekt zollen. Denn was diese Jünglinge und besonders ihr Sänger bereits erreicht haben, ist wahrlich eine Leistung. Gabriel Garcia gründete die Combo 2004 – im Alter von zehn Jahren! Heute ist er 15, heute hat er einen dicken Plattenvertrag und…

  • Beth Rowley – Little Dreamer

    Mit dieser Platte ist Beth Rowley direkt in die englischen Charts gestürmt. Für eine Debütantin, die sich auch noch abseits des Mainstreams bewegt, eine wahrlich außergewöhnliche Leistung. Nicht minder erstaunlich aber ist, dass „Little Dreamer“ zwar eine Menge schöner Momente enthält, aber sicher nicht die Sensation ist, die man nach dem Erfolg in ihrer Heimat…

  • Absentee – Victory Shorts

    Auf dem zweiten Album wagt das Londoner Quintett ein klassisches Konzeptalbum: Boy meets girl and then what? Die ganze Bandbreite der Gefühle und Ergeignisse wird da Song für Song aufgerollt und – mit teilweise surrealen Einfällen garniert (die eigene Wiedergeburt zu beobachten, gehört beispielweise dazu). Musikalisch spielt sich irgendwo zwischen Velvet Undeground, Leonard Cohen und…

  • The Rascals – Rascalize

    In den 60s gab es schon mal eine Band namens The Rascals – die mit „Good Lovin“ auch einen veritablen Surf-Hit hatten. Damit haben diese Rascals aus England aber nichts zu tun. Die übten zunächst als Little Flames als Support für die Zutons, The Coral oder die Arctic Monkeys. Angesteckt von deren Erfolg als Selfmade-Superstars…

  • The Little Ones – Morning Tide

    Die größte Stärke der Little Ones ist auch gleichzeitig ihre größte Schwäche. Little Ones-Frontmann Edward Reyes sagt, dass es so viel Bedrücktheit in der Welt, dass er einfach etwas dagegen tun müsse. Und so ist die Musik der Little Ones dann vor allen Dingen Dur-lastig und betont gutgelaunt und fröhlich. So sehr sogar, dass das…

  • The Faint – Fasciinatiion

    The Faint aus Omaha gehören zu jener Gruppe tragischer Musikanten, die offensichtlich zur falschen Zeit am falschen Ort geboren wurde. Das Quintett macht seit nunmehr fünf Alben eine Musik, die weder zu dem Ort noch zu der Zeit zu passen scheint. Vom anglophilen Elektropop entwickelte man sich – bis zum jetzt vorliegenden Werk „Fasciinatiion“ –…

  • Donavon Frankenreiter – Pass It Around

    Donavon Frankenreiter ist auf der Sonnenseite des Lebens geboren, denn er ist mit zwei großartigen Talenten gesegnet. Einerseits ist er ein begabter Profisurfer und anderseits ein begnadeter Musiker. Schön, wenn sich Leidenschaften zum Beruf machen lassen.Mit „Pass It Around“ bringt er nun sein drittes Album heraus und schon beim ersten Durchhören kann man sagen, dass…

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