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  • The Faint – Fasciinatiion

    The Faint aus Omaha gehören zu jener Gruppe tragischer Musikanten, die offensichtlich zur falschen Zeit am falschen Ort geboren wurde. Das Quintett macht seit nunmehr fünf Alben eine Musik, die weder zu dem Ort noch zu der Zeit zu passen scheint. Vom anglophilen Elektropop entwickelte man sich – bis zum jetzt vorliegenden Werk „Fasciinatiion“ –…

  • Donavon Frankenreiter – Pass It Around

    Donavon Frankenreiter ist auf der Sonnenseite des Lebens geboren, denn er ist mit zwei großartigen Talenten gesegnet. Einerseits ist er ein begabter Profisurfer und anderseits ein begnadeter Musiker. Schön, wenn sich Leidenschaften zum Beruf machen lassen.Mit „Pass It Around“ bringt er nun sein drittes Album heraus und schon beim ersten Durchhören kann man sagen, dass…

  • Dirty Pretty Things – Romance At Short Notice

    Die Dirty Pretty Things klingen nicht nur dem Namen nach wie die Erben des Mersey Beat: Sie fühlen sich durchaus auch den Traditionen des klassischen Brit Pop verpflichtet. Dabei geben sie sich aber nicht mit dem erstbesten Einfall zufrieden und so gibt es eine anspruchsvolle, ideenreiche zweite Scheibe, die mit ihren vertrackt aufgebauten, aber dennoch…

  • The Little Ones – Morning Tide

    Die größte Stärke der Little Ones ist auch gleichzeitig ihre größte Schwäche. Little Ones-Frontmann Edward Reyes sagt, dass es so viel Bedrücktheit in der Welt, dass er einfach etwas dagegen tun müsse. Und so ist die Musik der Little Ones dann vor allen Dingen Dur-lastig und betont gutgelaunt und fröhlich. So sehr sogar, dass das…

  • Pete Greenwood – Sirens

    Erst seit zwei Jahren schreibt der Englänger Pete Greenwood Songs – und klingt doch wie ein altersweiser Veteran des klassischen, Folk-orientierten Songwriting. Das liegt wohl daran, dass er die Vorväter aufmerksam studiert hat – insbesondere natürlich Bob Dylan – und offensichtlich ein naturgegebenes Talent besitzt, diese Einflüsse dann dergestalt zu emulieren, dass das Ergebnis eben…

  • O’Death – Broken Hymns, Limbs And Skins

    Dass O’Death aus New York kommen, hört man ihrer Musik nun wahrlich immer noch nicht an. Eher klingen die Jungs wie wütende, sendungsbewusste, alternative Hillibillies. Besonders der Fiedler Bob Pycior spielt, als würde er dafür bezahlt, während Frontmann Greg Jamie klingt wie die unterernährte Version eines jugendlichen David Eugene Edwards. Das von Alex Newport (Two…

  • The Dandy Warhols – Earth To The Dandy Warhols

    Es wäre ja nicht schlecht, wenn jemand die Dandy Warhols wieder auf die Erde zurückholen würde – oder ihnen zumindest mal den Hintern versohlte. Denn auf ihrer sechsten CD übertreiben es die Dandys doch ein wenig mit dem Non-Konformismus. Auf dem neuen, eigenen Label ziehen Courtney Taylor & Co. ganz schön vom Leder: Es gibt…

  • The Game – Lax

    Schon auf seinem zwei Jahren alten Album „Doctor’s Advocate“ holte sich The Game Massen an Gästen – unter anderem Jamie Fox, Snoop Dogg, Xzibit oder Kanye West – ins Studio. Macht man schließlich so. Auch auf „Lax“ ist der gute Mann nicht alleine, steht aber deutlich mehr im Mittelpunkt als beim letzten Mal. Weil er…

  • Soundtrack – Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe

    Wenn Element Of Crime Originalmusik für einen Film schreiben, noch dazu für einen von Leander Haußmann, dann werden alle anderen Beiträge zum Soundtrack zu Beiwerk. Das ist auch bei „Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe“ nicht anders, obwohl die Beiträge von Sven Regener und Co. nur gut die Hälfte des Albums ausmachen. Erwähnen wir…

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