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  • The Hives – The Black And White Album

    The Hives – The Black And White Album

    Ob „Your New Favorite Band“, „Tyrannosaurus Hives“ oder auch „Veni Vedi Vicious“ – die Hives wissen, was große Platten-Titel sind.…

  • Soundtrack – Dr. House

    Soundtrack – Dr. House

    Krankenhausserien gibt es viele und das Fernsehpublikum wird nicht müde von dem Genre. Auch Dr. House reiht sich in die…

  • Alter Bridge – Blackbird

    Alter Bridge – Blackbird

    Der erste Eindruck ist ein verdammt noch mal guter! Denn was scheinen die Jungs hart geworden zu sein! Alter Bridge…

  • Sugababes – Change

    Sugababes – Change

    Die Sugababes waren schon immer die etwas andere Girlgroup. Denn nicht nur, dass sie die vermutlich häufigsten Besetzungswechsel zu vermelden…

  • Vanessa Paradis – Divinidylle

    Vanessa Paradis – Divinidylle

    Allzu oft macht Frau Depp ja keine Scheiben. Und wenn, dann eher seltsame. Das letzte Lebenszeichen waren die Tracks des…

  • Ray Davies – Working Man’s Café

    Ray Davies – Working Man’s Café

    Im Vergleich zu diesem Werk klingt die letzte Ray Davies-Scheibe geradezu wie ein orientierungsloser Testballon. Davies, der König der Storyteller,…

  • Oshen – Je ne suis pas celle

    Oshen – Je ne suis pas celle

    Oshen als musikalische Freibeuterin zu bezeichnen, wäre eher noch untertrieben. Am ehesten ist ihr Ansatz, sich als Sängerin vollkommen losgelöst…

  • Deborah Harry – Necessary Evil

    Deborah Harry – Necessary Evil

    Ob Deborah oder Debbie – Frau Harry tobt sich 14 Jahre nach ihrem letzten Solo-Album „Debravation“ mal wieder alleine aus…

  • Daphné – Carmin

    Daphné – Carmin

    Daphné sagt von sich selbst, dass sie sänge, als trüge sie ein Vogel in höhere Sphären. Ganz so schlimm ist…

  • The Hives – The Black And White Album

    Ob „Your New Favorite Band“, „Tyrannosaurus Hives“ oder auch „Veni Vedi Vicious“ – die Hives wissen, was große Platten-Titel sind. Mit „The Black And White Album“ setzen sie ihre großtönige Art fort und beenden damit die mehrjährige Wartezeit ihrer nach neuen Schweden-Sounds lechzenen Fans.Groß verändert haben sich die fünf Nordlichter nicht, wohl aber weiterentwickelt. Noch…

  • Soundtrack – Dr. House

    Krankenhausserien gibt es viele und das Fernsehpublikum wird nicht müde von dem Genre. Auch Dr. House reiht sich in die Kassenschlager ein und zieht Folge für Folge seine Zielgruppe in den Bann. Vielleicht aber auch gerade, da der Hauptcharakter keine aalglatte Serienfigur ist, sondern durch seine, teils makabre Art, oft auch an Sympathie gewinnt. Wichtig…

  • Alter Bridge – Blackbird

    Der erste Eindruck ist ein verdammt noch mal guter! Denn was scheinen die Jungs hart geworden zu sein! Alter Bridge eröffnen ihr zweites Album mit dem für ihre Verhältnisse schon fast wüstem, mit einem leichten System Of A Down-Charme ausgestatteten „Ties That Behind“ und lassen sämtlichen Creed-Balast hinter sich. Eben jene Creed, bei denen die…

  • Sugababes – Change

    Die Sugababes waren schon immer die etwas andere Girlgroup. Denn nicht nur, dass sie die vermutlich häufigsten Besetzungswechsel zu vermelden hatten, im Vergleich zu anderen Combos hatten ihre Songs schon immer etwas mehr. Etwas mehr Tiefe, etwas mehr Charme, etwas mehr Authenzität.Auf „Change“ verhält sich das nun etwas anders. Leider. Denn zwar ist die erste…

  • Vanessa Paradis – Divinidylle

    Allzu oft macht Frau Depp ja keine Scheiben. Und wenn, dann eher seltsame. Das letzte Lebenszeichen waren die Tracks des Soundtracks des wirren Science Fiction Acid-Spektakels „Atomik Circus“ – eher eine parodistische Angelegenheit. So ähnlich geht es hier im Prinzip weiter, denn als musikalischen Partner suchte sich Vanessa Frankreichs flamboyantesten Pop-Star M aus. Wie auf…

  • Ray Davies – Working Man’s Café

    Im Vergleich zu diesem Werk klingt die letzte Ray Davies-Scheibe geradezu wie ein orientierungsloser Testballon. Davies, der König der Storyteller, sitzt als Komponist wieder fest im Sattel und liefert die besten Songs seit den Kinks-Alben der späten 70er (kurz vor der Hardrock-Phase). Dabei läuft er nicht nur als Musiker und Produzent (der die Songs mit…

  • Oshen – Je ne suis pas celle

    Oshen als musikalische Freibeuterin zu bezeichnen, wäre eher noch untertrieben. Am ehesten ist ihr Ansatz, sich als Sängerin vollkommen losgelöst um die eigentliche Songstruktur herumzuwinden, noch mit Leslie Feists „Jahi“-Ansatz zu vergleichen – wobei es hier ja auch noch um das Vermeiden allzu emotionaler Ausbrüche geht, was man bei Oshen nicht feststellen kann. Ganz im…

  • Deborah Harry – Necessary Evil

    Ob Deborah oder Debbie – Frau Harry tobt sich 14 Jahre nach ihrem letzten Solo-Album „Debravation“ mal wieder alleine aus und auch wenn hier sicher nicht jeder objektiv werten kann und will: „Necessary Evil“ passt!Denn nicht nur, dass die mittlerweise auch schon über 60 Jahre alte Sängerin vermutlich eh alles darf, und dass man alleine…

  • Daphné – Carmin

    Daphné sagt von sich selbst, dass sie sänge, als trüge sie ein Vogel in höhere Sphären. Ganz so schlimm ist es aber längst nicht. Daphné singt zwar hoch – manchmal auf Englisch, meist auf Französisch – aber sehr melodisch und keineswegs zu hoch. Die Songs ihres zweiten Albums, das den schlichten Titel „karmesinrot“ trägt, weil…

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