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  • The Tellers – Hands Full Of Ink

    Wer so gut gelaunt ist, der könnte eigentlich auch richtiges Englisch lernen! Mit starkem französischem Akzent arbeiten sich die Belgier durch eine Sammlung vielseitigen Gitarrenpops, der unter anderem auch tüchtig ins Tanzbein geht – nicht elektronisch, sondern auf organische Weise mit Polka, Ska und Reggae-Rythmen. So weit, so gut – nur kommt dann eben der…

  • Matmatah – La Cerise

    Mit dem Rock haben es die Franzosen ja gemeinhin nicht so sehr. In diesem Zusammenhang schlagen sich Matmatah auf ihrem vierten Longplayer dann aber doch überraschend gut – zumindest teilweise. Gerade die ersten Tracks den neuen Albums sind nicht nur griffige Ohrwürmer zwischen Rock, Prog, Folk und Pop – sie machen auch ordentlich Druck. Dann…

  • John Fogerty – Revival

    Alle Creedence Clearwater Revival-Fans dürfen begeistert in die Hände klatschen! John Fogerty hat sein neues Album nämlich nicht zum Spaß „Revival“ genannt. Nicht nur, dass es nach Jahrzehnte währendem Rechtsstreit auf dem alten Fantasy-Label erscheint – es klingt auch so. Natürlich ist auch Fogerty im Laufe der Jahre nicht nur älter, weiser und ein besserer…

  • Fair To Midland – Fables From A Mayfly: What I Tell You Three Times Is True

    Der Weg zum Ziel ist selten nicht nur von Feuereifer geprägt, sondern ab und an genügt auch schon ein Quentchen Glück. Fair To Midland wurde dieses Glück zuteil, denn nach jahrelanger DIY-Tätigkeit schaffte es das Quintett aus Texas, das Augenmerk von Serj Tankian, seines Zeichens Sänger von System Of A Down und Labelgründer, auf sich…

  • PJ Harvey – White Chalk

    Mit „White Chalk“ legt PJ Harvey ihr bisher persönlichstes Album vor. Sparsam instrumentiert, meist nur vom Piano begleitet, singt sie sehr intime Lieder, haucht ihre Texte mehr als dass sie sie explizit präsentiert. Nicht nur das Cover produziert eine geisterhafte Stimmung. „When Under Ether“ zum Beispiel scheint vom Krankenbett aus herüberzuklingen, wo das lyrische Ich…

  • Kate Nash – Made Of Bricks

    Kate Nash aus England ist ein Beispiel dafür, dass sich auch gegen das Establishment noch musizieren lässt. Kate kam eher durch Zufall und einen Unfall (Beinbruch) zur Musik. Betrachtete dies aber als Herausforderung (sie wollte eigentlich Schauspielerin werden) und erzielte durch hartnäckiges Arbeiten an der eigenen Vision und einen glücklichen Umstand, der sie via MySpace…

  • Stereophonics – Pull The Pin

    Ein bisschen seltsam war es schon: Da veröffentlichten die Stereophonics vor rund zwei Jahren mit „Language. Sex. Violence. Other?“ das langweiligstes Album ihrer an Highlights („Performance And Cocktails“!) durchaus nicht armen Karriere, und was passiert? Dank der Single „Dakota“ wird es zu ihrem erfolgreichsten. Dass es Frontmann Kelly Jones allerdings keineswegs genug ist, massentaugliche Rocksongs…

  • The Bravery – The Sun And The Moon

    Fans von The Bravery dürfen sich freuen, denn nach knapp zwei Jahren veröffentlicht die Gruppe endlich ihr neues Album „The Sun And The Moon“. Bereits ihr Debütalbum sorgte für unglaubliche Furore und lenkte den musikalischen Blick in Richtung New York. Hits wie „An Honest Mistake“ oder „Unconditional“ durften auf keiner anständigen Indieparty fehlen, wobei Anleihen…

  • Rooney – Nachricht an die Welt

    Wer etwas mit Melodie und Pop anfangen kann, der wird kaum um Rooney aus Los Angeles vorbeikommen. „When Did Your Heart Go Missing?“, die aktuelle Single, ist eines dieser Lieder, die einem einfach nicht mehr aus dem Kopf gehen. Warum auch – schließlich bringt der Song gute Laune ins Haus, und auch das komplette Album…

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