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  • Stuart A. Staples – Arrhythmia

    Stuart A. Staples – Arrhythmia

    Tatsächlich ist – rein musikalisch gesehen – der Titel des neuen Albums des Tindersticks-Frontmannes Stuart A. Staples eher irreführend. Denn…

  • Ghost – Prequelle

    Ghost – Prequelle

    Verdammt. Ich werde aus dieser Band nicht schlau. Kapiere sie nicht. Mag sie nicht und finde sie super. Verdammt. Was…

  • Get Well Soon – The Horror

    Get Well Soon – The Horror

    Ungern nur mag man sich das eingestehen, aber das neue Album von Konstantin „Get Well Soon“ Gropper ist ein klassischer…

  • Sugarland – Bigger

    Sugarland – Bigger

    Begonnen hatten Jennifer Nettles und Kristian Bush mal mit dem Anspruch, die kommerzielle Country-Szene in den USA aufzumischen. Nominell waren…

  • Chvrches – Love Is Dead

    Chvrches – Love Is Dead

    Natürlich kann man auch im Sommer satanischen Black Metal, Straßenrap aus Berlin oder Hardcore-Punk hören. Muss man aber nicht. Denn…

  • TT – Lovelaws

    TT – Lovelaws

    Obwohl Theresa Wayman in ihrer Mutterband Warpaint eigentlich als Gitarristin tätig ist, ist ihre Solo-Scheibe „Lovelaws“, die sie unter dem…

  • Ry Cooder – The Prodigal Son

    Ry Cooder – The Prodigal Son

    Das ist mal eine Scheibe für all diejenigen, denen technische Perfektion und das Regelkonforme, korrekte Abarbeiten gängiger Genre-Konventionen eben NICHT…

  • MarieMarie – O

    MarieMarie – O

    Es scheint eine ganze Menge konzeptionellen Hirnschmalzes in den Arbeiten von Marie Scheiblhuber alias MarieMarie zu stecken, denn die Veröffentlichung…

  • Gaz Coombes – World’s Strongest Man

    Gaz Coombes – World’s Strongest Man

    Wir erinnern uns: Gaz Coombes war mal der Frontmann der angesagten Britpop-Truppe Supergrass. Mit Britpop hat das, was er als…

  • Stuart A. Staples – Arrhythmia

    Tatsächlich ist – rein musikalisch gesehen – der Titel des neuen Albums des Tindersticks-Frontmannes Stuart A. Staples eher irreführend. Denn es ist in der Tat der Rhythmus, der die drei konventionelleren (= kürzeren) Tracks des Albums überhaupt zusammenhält – und bei der lautmalerischen, 30-minütigen Instrumental-Fuge „Music For A Year In Small Paintings“ sucht man dann…

  • Ghost – Prequelle

    Verdammt. Ich werde aus dieser Band nicht schlau. Kapiere sie nicht. Mag sie nicht und finde sie super. Verdammt. Was stimmt mit mir nicht? Was stimmt mit Ghost nicht? „Meliora“ war okay. „Sensationelles? Unfassbar Neues? Oder zumindest etwas Besonderes? Nein, irgendwie nicht. Aber dafür so einen Aufstand zu machen? Nein, da gibt es Bands, die das…

  • Get Well Soon – The Horror

    Ungern nur mag man sich das eingestehen, aber das neue Album von Konstantin „Get Well Soon“ Gropper ist ein klassischer Fall von Überambition. Zweifelsohne war Konstantin ja immer schon ein Freund grandioser Inszenierungen und konzeptioneller Dogmen – es könnte aber sein, dass er mit dem neuen Werk dann doch über das Ziel hinausgeschossen ist, weil…

  • Sugarland – Bigger

    Begonnen hatten Jennifer Nettles und Kristian Bush mal mit dem Anspruch, die kommerzielle Country-Szene in den USA aufzumischen. Nominell waren sie damit auch recht erfolgreich – beschlossen aber 2012 eine Auszeit zu nehmen. In dieser Auszeit brachten beide dann Solo-Alben heraus – bis es jetzt anscheinend Zeit für eine Reunion wurde. Bai all dem Hin…

  • Chvrches – Love Is Dead

    Natürlich kann man auch im Sommer satanischen Black Metal, Straßenrap aus Berlin oder Hardcore-Punk hören. Muss man aber nicht. Denn jetzt, wo es warm ist, heiß ist, die Sonne scheint, man chillt und genießt, draußen das Leben genießt, vieles plötzlich so schön ist, gibt es auch das schöne neue Album von Chvrches. Das heißt zwar…

  • TT – Lovelaws

    Obwohl Theresa Wayman in ihrer Mutterband Warpaint eigentlich als Gitarristin tätig ist, ist ihre Solo-Scheibe „Lovelaws“, die sie unter dem Moniker TT veröffentlicht, nicht etwa eine Rockscheibe geworden. Vielmehr geht Theresa hier jenen Neigungen nach, denen sie in ihrer Jugend als Musikfan folgte und produzierte eine Art organischer, songorientierter Club-Scheibe, auf der sie gleich alle…

  • Ry Cooder – The Prodigal Son

    Das ist mal eine Scheibe für all diejenigen, denen technische Perfektion und das Regelkonforme, korrekte Abarbeiten gängiger Genre-Konventionen eben NICHT genug ist. Denn mit seinem neuen Studio-Album kehrt Ry Cooder wieder zu jenen Tugenden zurück, die ihn seit Beginn seiner Karriere als eher unangepassten Querdenker auszeichneten – was letztlich dazu führte, dass er als Soundtrack-Komponist…

  • MarieMarie – O

    Es scheint eine ganze Menge konzeptionellen Hirnschmalzes in den Arbeiten von Marie Scheiblhuber alias MarieMarie zu stecken, denn die Veröffentlichung dieses neuen, ambitionierten Art-Pop-Albums zog sich eine ganze Weile hin. Es passiert aber auch musikalisch eine ganze Menge auf diesem Werk, auf dem MarieMarie geschickt zwischen Kook-Spirenzchen, New Wave-Ästhetik, E-Pop, R’n’B und klangmalerischen Experimenten herumpendelt.…

  • Gaz Coombes – World’s Strongest Man

    Wir erinnern uns: Gaz Coombes war mal der Frontmann der angesagten Britpop-Truppe Supergrass. Mit Britpop hat das, was er als Solo-Künstler zunächst auf „Matador“ und nun wieder auf „World’s Strongest Man“ macht, rein gar nix mehr zu tun. Stattdessen hat sich Coombes als Songwriter, Arrangeur und (unterstützt von Ian Davenport) Produzent vor allen Dingen den…

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