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  • The Dirty Nil – Master Volume

    The Dirty Nil – Master Volume

    Das musste auch erstmal schaffen. Mit dem Debüt ein – Zitat Gaesteliste.de – „rundum geiles Album zwischen Punkrock, Noise, Indie…

  • Gorilla Club – 1-2-3-4

    Gorilla Club – 1-2-3-4

    Der Gorilla Club ist das neuste, konkretisierte, musikalische Hirngespinst aus dem Hause Locas In Love. Nach dem Prinzip Björn und…

  • Ruston Kelly – Dying Star

    Ruston Kelly – Dying Star

    Ruston Kelly ist der Ehemann von Kacey Musgrave – und versteht wahrscheinlich deswegen schon etwas von edel gestaltetem, zeitgemäßem und…

  • Sophie Hunger – Poetische Wissenschaft

    Sophie Hunger – Poetische Wissenschaft

    Als Sophie Hunger vor etwa zehn Jahren mit ihrer zweiten LP „Monday’s Ghost“ international durchstartete, war die Welt noch insofern…

  • Steve ‚N‘ Seagulls – Grainsville

    Steve ‚N‘ Seagulls – Grainsville

    Obwohl es tatsächlich im ersten Moment nicht herauszuhören ist, kommen Steve ‚N‘ Seagulls nicht aus den Appalachen, sondern aus Finnland.…

  • Ólafur Arnalds – Re:member

    Ólafur Arnalds – Re:member

    Platte der Woche KW 34/2018 Das Wesentliche an dem neuen Album von Ólafur Arnalds ist weniger der Umstand, dass seine…

  • White Denim – Performance

    White Denim – Performance

    Trotz des programmatischen Titels des neuen Werkes der Austin-Rocker White Denim gibt es auch dieses Mal wieder alles andere als…

  • The Gardener & The Tree – 69591, LAXÅ

    The Gardener & The Tree – 69591, LAXÅ

    Ach. Schade. Und was für eine Verschwendung. Denn was hätte dieses Album toll werden können. Es hätte ein Wahnsinnsalbum werden…

  • Justice – Woman Worldwide

    Justice – Woman Worldwide

    Und dann hast du: ein Album. Ein Mash-Up, ein Best-Of, ein Remix – eine ziemlich schöne Geschichte. Justice nämlich wollten…

  • The Dirty Nil – Master Volume

    Das musste auch erstmal schaffen. Mit dem Debüt ein – Zitat Gaesteliste.de – „rundum geiles Album zwischen Punkrock, Noise, Indie und ein bisschen Hardcore“ veröffentlichen und das Ganze mit dem Nachfolger einfach noch mal toppen. The Dirty Nil haben genau das getan. Ein Grund soll sein: „Die Erfahrung, mit Bands wie Against Me zu spielen, die…

  • Gorilla Club – 1-2-3-4

    Der Gorilla Club ist das neuste, konkretisierte, musikalische Hirngespinst aus dem Hause Locas In Love. Nach dem Prinzip Björn und seine Freunde spielen hier die urig/umtriebige Kölner Indie-Institution und dann auch eine Riege der besagten Freunde (darunter Francoise Cactus, Gisbert zu Knyphausen, Torpus & The Art Directors und Albrecht Schrader (um nur einige zu nennen))…

  • Ruston Kelly – Dying Star

    Ruston Kelly ist der Ehemann von Kacey Musgrave – und versteht wahrscheinlich deswegen schon etwas von edel gestaltetem, zeitgemäßem und natürlich makellos inszeniertem Country-Soft-Rock. Nicht, dass Kelly dabei etwas anderes machte, als immer genau die richtigen Bestandteile des Genres auf attraktive Art und Weise aneinanderzureihen (wie viele seiner Kollegen auch). Warum aber lässt den Zuhörer…

  • Sophie Hunger – Poetische Wissenschaft

    Als Sophie Hunger vor etwa zehn Jahren mit ihrer zweiten LP „Monday’s Ghost“ international durchstartete, war die Welt noch insofern in Ordnung, als das es bis dato herkömmliche Strukturen im Musikbusiness gab und Schweizer Acts auch weitaus exotischer erschienen, als heute – wo Acts wie Me + Marie, Faber oder Mia Aegerter durchaus regelmäßig auch…

  • Steve ‚N‘ Seagulls – Grainsville

    Obwohl es tatsächlich im ersten Moment nicht herauszuhören ist, kommen Steve ‚N‘ Seagulls nicht aus den Appalachen, sondern aus Finnland. Freilich hätten die Promo-Bilder des Quintetts – mit gefaktem Hillibillie-Outfit und Shetland-Pony in eisiger Tundra-Landschaft posend – dann schon stutzig machen können. Egal: Bekannt wurden die Jungs, als sie zum Spaß ihre Highspeed-Bluegrass-Version von AC/DCs…

  • Ólafur Arnalds – Re:member

    Platte der Woche KW 34/2018 Das Wesentliche an dem neuen Album von Ólafur Arnalds ist weniger der Umstand, dass seine Kompositionen hier vergleichsweise abwechslungsreich inszeniert werden – mal als Piano-Kontemplationen, mal mit Streichern verziert und mal sogar mit rhythmischen Impulsen inklusive Live-Drums und mit elektronischer Basis -, sondern die Art, in der der Großteil des…

  • White Denim – Performance

    Trotz des programmatischen Titels des neuen Werkes der Austin-Rocker White Denim gibt es auch dieses Mal wieder alles andere als ein im Studio live eingespieltes Album. Tatsächlich haben James Petralli und seine Mannen im Laufe der Jahre eine Technik entwickelt, ihr Material im Studio auf eine dezidiert produzierte Weise so zusammenzubauen, dass am Ende so…

  • The Gardener & The Tree – 69591, LAXÅ

    Ach. Schade. Und was für eine Verschwendung. Denn was hätte dieses Album toll werden können. Es hätte ein Wahnsinnsalbum werden können, wirklich. Aber es ist nur: nett. So okay, ganz gut, kann man hören. Dabei haben The Gardener & The Tree so einiges zu bieten. Zum einen haben sie einen Sänger, dessen Stimme unfassbar gut…

  • Justice – Woman Worldwide

    Und dann hast du: ein Album. Ein Mash-Up, ein Best-Of, ein Remix – eine ziemlich schöne Geschichte. Justice nämlich wollten eigentlich „nur“ ihre Songs für Live-Shows überarbeiten, entdeckten dabei manch neuen Kniff, hatten manch gute Idee, wie ihre Lieder noch besser klingen könnten. Und nahmen die neuen Versionen dann einfach neu auf, schon während und…

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