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  • Van Morrison – The Prophet Speaks

    Ein recht rätselhaftes Thema hat sich Van Morrison für sein neues Album ausgesucht – denn der Prophet, der dem Meister hier einflüstert, ist ein Bauchredner-Dummy. Das erklärt auch vielleicht die eher unterschwellige Art, in der sich Morrison hier auf seine Blues-Roots bezieht. Diese Scheibe bietet einen Mix von Blues-Covern, Neubearbeitungen älterer Morrison-Tracks und sechs neuer…

  • Brett Young – Ticket To L.A.

    Also etwas Besonderes möchte der US-Softrocker Brett Young eigentlich gar nicht machen. Ohne jedwedes musikalische Sendungsbewusstsein mischt der gebürtige Kalifornier einfach das zwar gediegene, aber im Detail durchaus clever konstruiertes, klassisches Songwriting seiner Wahlheimat Nashville (bei dem er sich allerdings auch von routinierten Nashville Cracks unterstützen lässt) mit einigen moderaten Rock-Riffs und einer gehörigen Prise…

  • Def Leppard – The Story So Far – The Best Of

    Sind wir mal ehrlich. So wie unser Dr. Metal es einst richtig beschrieb: „Musikalisch lockt diese Mischung aus Europe (Softrockpopstil) und Aerosmith (Leadsänger Joe Elliots angenehmes Organ) eigentlich keinen Hörrohr-bewaffneten Leoparden hinter’m Ofen vor.“ Ist so, „Let’s Get Rocked“ hin, „Hysteria“ her, Def Leppard waren nie so gut wie die Genannten, nie so cool wie…

  • Blake Mills – Look

    Als Produzent für so unterschiedliche Acts wie Chocolate Genius, Laura Marlin, Fiona Apple, John Legend oder der Alabama Shakes machte der Amerikaner Blake Mills sich bisher einen Namen – und heimste auch eine Grammy Nominierung ein. Auch als Session-Musiker für Norah Jones, Lana Del Rey oder Conor Oberst und als Songwriter in eigenem Namen reüssierte…

  • Vanessa Paradis – Les Sources

    Was für eine gelungene Überraschung. Fünf Jahre hat sie kein Album gemacht. Und dann kommt Vanessa Paradis auf einmal mit einer solchen Schönheit um die Ecke. Mit einem so wundervollen Album names „Les Sources“, das einen verzaubert, liebevoll an die Wand drückt, beeindruckend lauschen lässt, das Herz in Wallung bringt. Und das man versteht, ohne die Texte…

  • The Beatles – The Beatles (50th Anniversary)

    Ist es nun das Beste? Das Wichtigste? Das Größte? Die einen sagen: logisch. Die anderen: nö. Schließlich gibt es ja auch „Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band“. Zum Beispiel. Sicher ist „The Beatles“ von The Beatles ist ein bis heute sensationelles Album. Und das seit genau 50 Jahren.Zum runden Geburtstag gibt es das Ganze nun…

  • Benny Andersson – Piano

    ABBA waren scheiße. Das habe ich schon mal gesagt. Genau hier. Aber das „Piano“-Album von Benny Anderson ist es nicht. Siehe ebenfalls hier. Ich schrieb zum Beispiel:Der alte Mann und das Klavier. Satte 21 Lieder spielt Andersson auf seinem Piano. Und nur da, ohne Drumherum, ohne Unterstützung, Gesang, störender Instrumente. Er spielt Lieder von seinen…

  • Metallica – …And Justice For All (Remastered)

    Metallica, Slayer, Megade… ja, nein, vielleicht. Big 4 sind: „Kill ‚Em All“ und „Ride The Lightning“ und „Master Of Puppets“ und „…And Justice For All“. Vier Meisterwerke, vier Meilensteine, vier ganz schön alte Dinger. „Zuletzt“ erschien „…And Justice For All“, in diesem Jahr feiert das gute Stück seinen 30. Geburtstag. Und wird nun ordentlich gefeiert. Zum…

  • Laura Gibson – Traumlogik

    Als Laura Gibson ihr letztes Album, „Empire Builder“, präsentierte, war das das Spiegelbild einer Reise – sowohl vom heimatlichen Portland, Oregon, in die neue Zwischenstation New York City, wie auch einer Reise durch die wunderliche Seelenwelt der Laura Gibson. New York war freilich nur eine Zwischenstation auf dieser nach wie vor andauernden Reise. Zwischenzeitlich hielt…

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