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  • Michael Kiwanuka – Love & Hate

    Platte der Woche KW 29/2016 Vor vier Jahren empfahl sich Michael Kiwanuka mit seinem famosen Erstling „Home Again“ für Großes, jetzt löst er das damals gegebene Versprechen mit seinem fantastischen zweiten Album ein. „Love & Hate“ ist beseelt vom gleichen Geist, der Marvin Gaye in der ersten Hälfte der 70er-Jahre einige der spirituellsten Soul-Platten aller…

  • Bear’s Den – Red Earth & Pouring Rain

    Die Sache mit Bear’s Den ist ein wenig rätselhaft. Denn begann das Projekt zunächst scheinbar als typisches britisches Americana-Folkpop-Outfit, so entwickelte sich die Band kontinuierlich in eine abstraktere Richtung und gelangte nun – nach einer Umbesetzung, bei der der freundschaftlich ausgestiegene Gitarrist Joey Haynes durch den Multiinstrumentalisten Kev Jones ersetzt wurde – nach einem Schlenker…

  • The Avett Brothers – „Ich kann kaum glauben, dass wir es so weit gebracht haben!“

    „Ohne dass mich jemand darauf hätte stoßen müssen, war mir schon mit vier Jahren klar, dass ich mal Rockstar werde“, erinnert sich Scott Avett lachend beim Gaesteliste.de-Interview. Gut 35 Jahre ist das nun her,und inzwischen ist der Kindheitstraum des Amerikaners längst wahr geworden. The Avett Brothers, die Band, die der Musiker aus North Carolina vor…

  • Switchfoot – Where The Light Shines Through

    „Where The Light Shines Through“ ist bereits das zehnte Album der Band Switchfoot aus San Diego. Warum die Band bei uns nie so richtig bekannt wurde, liegt an dem Umstand, dass sie aus der in den USA immens populären „christlichen“ Musikszene entstammt. Auf diesem neuen Album hat man sich zwar nun fast vollständig von den…

  • Nonpoint – The Poison Red

    Es läuft und läuft und läuft. Und nanu, es läuft noch immer? Gar nicht mehr wirklich mitbekommen. Spricht nicht gerade für eine Band, spricht gegen eine Platte. Spricht gegen „The Poison Red“ von Nonpoint. Aber das Ding ist auch irgendwie doof. Wenn man nett ist, nennt man das, was die einstigen US-Helden hier abliefern, Old…

  • Hotei – Strangers

    Hotei kommt aus Japan und macht in seiner Heimat schon seit den 1980ern ziemlich erfolgreich Musik. Ziemlich sehr, er hat über 40 Millionen Alben verkauft. Bei uns kennt man ihn vor allem durch den Song „Battle Without Honor Or Humanity“, der es zum Titeltrack des Quentin Tarantino-Films „Kill Bill“ schaffte. Jetzt haut Hotei den nächsten…

  • Spring King – Tell Me If You Like To

    So klingt das, wenn die Briten sich in Sachen Power-Pop bemühen: Neben den in diesem Genre üblichen Power-Riffs, Hooklines und Mitsing-Refrains bemühen Tare Musa und seine Mannen aus Lincolnshire die selige Glamrock-Ästhetik, eine Prise New Wave (repräsentiert etwa durch rollende Bassläufe) und eine gewisse dramatische Auslebung ihres Tuns, um ihre Rausschmeißer an den Mann zu…

  • Broncho – Double Vanity

    Auf ihrem dritten Album hat die Band aus der amerikanischen Provinz die Ästhetik klassischer Wall-Of-Sound-Psychedelia für sich entdeckt. Verhallt (nicht „verhalten“), schmirgelnd und polternd wie dereinst Jesus & Mary Chain arbeiten sich Broncho hier durch eine Sammlung vor allen Dingen unerbittlicher Garagenrock-Nummern. Das macht sich vor allen Dingen dadurch bemerkbar, dass hier nicht mehr einfach…

  • Hannah Georgas – For Evelyn

    Auf ihrem dritten Album zeigt sich die Kanadierin Hannah Georgas betont ambitioniert: So als ginge es darum, am besten ein neues Genre zu erschaffen, bemüht sie sich – mit Unterstützung des Produzenten Graham Walsh und ihren alten, songwritenden Kumpels Andy Shauf, Howie Beck und Ryan Guildemond – ihre Songs um jeden Preis und mit allen…

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