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  • Courtney Barnett – The Double EP – The Sea Of Split Peas

    Keine Angst: Das Debüt der Melbourner Songwriterin Courtney Bartnett ist trotz des Titels schon eine vollständiger Longplayer geworden, der auf den Songs ihrer ersten EP aufbaut, mit der die Australierin sich eine kleine, aber feine Indie-Gemeinde erspielte. Das Ganze beginnt aber mit sechs neuen Songs, die eine etwas andere Seite von Courtney zeigen, als die…

  • Echo & The Bunnymen – Meteorites

    Ian McCulloch ist es als alter „Slideling“ (so der Titel eines seiner Solo-Alben) ja gewohnt, auf der emotionalen Achterbahnfahrt des Lebens sich immer schön mit auf und ab zu treiben zu lassen. Das führt dann dazu, dass depressive Phasen mit Selbstzweifel mit jenen der Euphorie wechseln. Nachdem die Zusammenarbeit mit Will Sergeant nach dem letzten…

  • Soundgarden – Superunknown

    Ich weiß es noch. Wir schreiben das Jahr 1994. Frische 18 Jahre alt, ab auf den Kiez, rein ins Hamburger Docks. Soundgarden waren da, zusammen mit Tad. Ich war ein kleiner Grunger, der Pearl Jam liebte, der Mudhoney abfeierte, der ein bisschen in Courtney Love verknallt war – und der von Soundgarden nicht viel kannte.…

  • Kiss – Kiss 40

    Mal wieder eine Compilation. Nicht die erste, nicht die zweite, dritte, vierte, fünfte… und sicher nicht die letzte. Aber. Das geht klar, alles gut, keine Probleme. Denn hey, wir reden von Kiss und wenn die zu ihrem 40. Geburtstag 40 Lieder von fast 40 Alben veröffentlichen möchten, dann dürfen sie das. Sie müssen es vielleicht…

  • Howling Bells – Heartstrings

    Prog-Rock mit Frauengesang gibt es ja auch nicht so oft. Genau genommen bietet die Band um Juanita Stein auf dem vierten Album auch keinen geradlinigen Prog-Rock mehr, sondern eine ausgewogene und ziemlich perfekte Balance aus stark strukturierten Pop-Tracks jenseits des üblichen 4/4-Schemas und druckvoller, ja dramatisch inszenierter Rockmusik mit Glam-Faktor, die von Produzent Alan Moulder…

  • Aneta – The One

    Casting-Shows – insbesondere das Flaggschiff DSDS – tendieren ja gemeinhin dazu, so eine Art irrealer Parallelwelt in Sachen Musik zu erzeugen, in der es um alles Mögliche geht – bloß nicht um die Musik als solche. Kein Wunder also, dass die daraus resultierenden Produkte dementsprechend ausfallen. Das Material für die diesjährige Gewinnerin, die Dancepop-Queen Aneta…

  • Oliver Koletzki – I Am OK

    Oliver Koletzki ist von Haus aus DJ und Produzent. Auf diesem fünften Album erzählt er nun sozusagen seine eigene musikalische Geschichte – anhand neuer Songs, in denen er stilistisch seine musikalischen Einflüsse aufgreift. Und diese reichen vom simplen, linearen E-Pop über instrumentale Tekkno-Ästhetik, Dancefloor Pop und New Wave Disco bis hin zum Rap und HipHop…

  • Tori Amos – Unrepentent Geraldines

    Nach ihren zwei Ausflügen in klassische Metier gibt es nun wieder eine „ganz normale“ Tori Amos-Scheibe zu bewundern. Und hier bietet die Grande Dame des elegisch-spinnerten Piano-Pop im Prinzip alles, was ihre Kunst auszeichnet: Es gibt wieder ein Duett mit ihrer Tochter Tash, die mögliche Spielzeit einer regulären CD wurde fast ausgereizt und das Album…

  • Beaty Heart – Mixed Blessings

    Von gemischten Gefühlen kann man bei dem Londoner E-Pop-Trio Beaty Heart eigentlich nicht reden. Denn die drei Herren haben sich recht eindeutig auf die von ihnen bevorzugte Spielart ihres Genres festgelegt – und diese besteht aus perkussiven New Wave-Elementen (alle außer Sänger Josh Mitchell spielen auch Drums), ein wenig Psychedelia und eine fast unerklärliche Affinität…

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