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  • Ingrid Michaelson – Lights Out

    Manche Platten sind einfach nur nett und man mag sie trotzdem. „Lights Out“ ist so eine. Es passiert wenig, es fesselt wenig und so ganz objektiv braucht man die neue von Ingrid Michaelson gar nicht. Aber wenn sie dann doch läuft, dann mag man das, was man hört. Dann schunkelt man hier und lächelt dort.…

  • Rebekka Bakken – Little Drop Of Poison

    Man spricht ja schnell von außergewöhnlichen Alben. In diesem Fall muss man es sogar. Denn was Rebekka Bakken hier macht, ist genau das. Außergewöhnlich. Und außergewöhnlich gut. Zusammen mit der hr-Bigband schenkt uns die norwegische Sängerin 16 Tom Waits-Coverversionen. Im Jazz-Gewand, mit Orchester und einfach mal wunderschön.Zusammen mit Jörg Achim Keller wurden die Lieder ausgewählt, anschließend arrangierte…

  • Chrissie Hynde – Stockholm

    Nach über 30 Jahren als Frontfrau der Pretenders legt Chrissie Hynde nun ihr Debüt als Solo-Künstlerin unter eigenem Namen vor. Der Witz dabei ist eigentlich der, dass dieses Album als Solo-Album erschien, obwohl Chrissie Hynde hier – entgegen ihrer bisherigen Gewohnheiten – mit einem gleichberechtigten Partner, Produzent Björn Yttling, als Co-Autor zusammenarbeitete. Rein musikalisch macht…

  • Sylvan Esso – Sylvan Esso

    Nachdem sich Nick Sanborn von Megafaun und Amelia Meath von dem Folk-Trio Mountain Man zu dem Duo Sylvan Esso zusammengetan hatten, wäre – rein vom musikalischen Erbe der Mutterbands – ein Mix aus Indie- und Folkpop dabei herauskommen müssen. Doch nix da: Sylvan Esso haben sich für ihre spezifische Art des E-Pop entschieden. Eher sparsame…

  • Courtney Barnett – The Double EP – The Sea Of Split Peas

    Keine Angst: Das Debüt der Melbourner Songwriterin Courtney Bartnett ist trotz des Titels schon eine vollständiger Longplayer geworden, der auf den Songs ihrer ersten EP aufbaut, mit der die Australierin sich eine kleine, aber feine Indie-Gemeinde erspielte. Das Ganze beginnt aber mit sechs neuen Songs, die eine etwas andere Seite von Courtney zeigen, als die…

  • Echo & The Bunnymen – Meteorites

    Ian McCulloch ist es als alter „Slideling“ (so der Titel eines seiner Solo-Alben) ja gewohnt, auf der emotionalen Achterbahnfahrt des Lebens sich immer schön mit auf und ab zu treiben zu lassen. Das führt dann dazu, dass depressive Phasen mit Selbstzweifel mit jenen der Euphorie wechseln. Nachdem die Zusammenarbeit mit Will Sergeant nach dem letzten…

  • Soundgarden – Superunknown

    Ich weiß es noch. Wir schreiben das Jahr 1994. Frische 18 Jahre alt, ab auf den Kiez, rein ins Hamburger Docks. Soundgarden waren da, zusammen mit Tad. Ich war ein kleiner Grunger, der Pearl Jam liebte, der Mudhoney abfeierte, der ein bisschen in Courtney Love verknallt war – und der von Soundgarden nicht viel kannte.…

  • Oliver Koletzki – I Am OK

    Oliver Koletzki ist von Haus aus DJ und Produzent. Auf diesem fünften Album erzählt er nun sozusagen seine eigene musikalische Geschichte – anhand neuer Songs, in denen er stilistisch seine musikalischen Einflüsse aufgreift. Und diese reichen vom simplen, linearen E-Pop über instrumentale Tekkno-Ästhetik, Dancefloor Pop und New Wave Disco bis hin zum Rap und HipHop…

  • Kiss – Kiss 40

    Mal wieder eine Compilation. Nicht die erste, nicht die zweite, dritte, vierte, fünfte… und sicher nicht die letzte. Aber. Das geht klar, alles gut, keine Probleme. Denn hey, wir reden von Kiss und wenn die zu ihrem 40. Geburtstag 40 Lieder von fast 40 Alben veröffentlichen möchten, dann dürfen sie das. Sie müssen es vielleicht…

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