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  • Mark Lanegan & Duke Garwood – Black Pudding

    Mark Lanegan & Duke Garwood – Black Pudding

    Tatsächlich ist der ehemalige Screaming Trees-Frontmann Mark Lanegan im Laufe der Jahre zu einem der umtriebigsten Vertreter seiner Zunft geworden:…

  • Dagobert – Dagobert

    Dagobert – Dagobert

    Dass der Fall Dagobert ein schwieriger werden würde, war von vornherein klar: Auf Pressefotos und bei seinen Konzerten zeigt sich…

  • Yeah Yeah Yeahs – Mosquito

    Yeah Yeah Yeahs – Mosquito

    Schwamm drüber. Das milde ausgedrückt gewöhnungsbedürftige Cover ist zum Glück in Sachen Niveau meilenweit vom wirklich ausschlaggebenden Punkt, dem Songwriting,…

  • Andrew Wyatt – Descender

    Andrew Wyatt – Descender

    Als Frontman von Miike Snow betätigte sich Andrew Wyatt bislang in einem Genre, das man im weitesten Sinne als E-Pop…

  • Him – Tears On Tape

    Him – Tears On Tape

    Alles wie immer bei Him? Absolut. Aber weder hat man anderes erwartet, noch hat man es gewollt. Denn ganz ehrlich.…

  • Frank Turner – Tape Deck Heart

    Frank Turner – Tape Deck Heart

    Es dauert exakt 25 Sekunden. Dann hat er einen. Dann freut man sich über das nächste Album von Frank Turner.…

  • Junip – Junip

    Junip – Junip

    Mit ihrem ersten Album nach zehn Jahren loser Bandzusammengehörigkeiten rannten José González, Elias Araya und Tobias Winterkorn mit ihrem Indie-Supergroup-Projekt…

  • Karl Hyde – Edgeland

    Karl Hyde – Edgeland

    Dieser Kerl klingt hier nicht wie einer der wichtigsten und besten Macher aufregender Tanzmusik. Nein, Karl Hyde klingt auf seinem…

  • Soundtrack – The Broken Circle Breakdown

    Soundtrack – The Broken Circle Breakdown

    Kaum zu glauben, was hier abgeht: „The Broken Circle Breakdown“ ist der Soundtrack zu dem gleichnamigen Spielfilm des belgischen Regisseurs…

  • Mark Lanegan & Duke Garwood – Black Pudding

    Tatsächlich ist der ehemalige Screaming Trees-Frontmann Mark Lanegan im Laufe der Jahre zu einem der umtriebigsten Vertreter seiner Zunft geworden: Einer, der deutlich mehr Zeit mit Kollaborationen verbringt, als mit eigenen Projekten. Und so wundert es dann auch nicht, dass er mit dieser Zusammenarbeit mit dem Londoner Alternativ-Blueser und Multiinstrumentalisten Duke Garwood nicht nur einen…

  • Dagobert – Dagobert

    Dass der Fall Dagobert ein schwieriger werden würde, war von vornherein klar: Auf Pressefotos und bei seinen Konzerten zeigt sich der Sänger gerne in maßgeschneiderten Anzügen, die gerne auch vom Hamburger Stylo-Label Herr von Eden (das unter anderem den Vorspann zur „neoParadise“ 2.0-Katastrophe „Circus Halligalli“ ausgestattet hat) stammen könnten. Die Musik? Für den Leser von…

  • Yeah Yeah Yeahs – Mosquito

    Schwamm drüber. Das milde ausgedrückt gewöhnungsbedürftige Cover ist zum Glück in Sachen Niveau meilenweit vom wirklich ausschlaggebenden Punkt, dem Songwriting, entfernt. Im Gegensatz zum visuellen Rahmen der neuen Stücke sind die Songs auf „Mosquito“ nämlich echte Hingucker. Getreu der Bandphilosophie setzen sich die Yeah Yeah Yeahs auch auf ihrem vierten Album ein Ziel und dieses…

  • Andrew Wyatt – Descender

    Als Frontman von Miike Snow betätigte sich Andrew Wyatt bislang in einem Genre, das man im weitesten Sinne als E-Pop beschreiben könnte. Damit ist auf diesem Solo-Album Schluss. Elektronik wird hier nur noch als technisches Medium eingesetzt, ansonsten widmet sich Wyatt nämlich eine Art Prog-Pop mit dramatisch/opulentem Einschlag. Die einzelnen Tracks kommen dabei zuweilen so…

  • Him – Tears On Tape

    Alles wie immer bei Him? Absolut. Aber weder hat man anderes erwartet, noch hat man es gewollt. Denn ganz ehrlich. Was der Ville hier macht und eben schon immer machte, das ist schon gut. Das geht gut ins Ohr, das sorgt für eine gute Zeit.„Tears On Tape“ ist das erste Album seit dem 2010er-Werk „Screamworks:…

  • Frank Turner – Tape Deck Heart

    Es dauert exakt 25 Sekunden. Dann hat er einen. Dann freut man sich über das nächste Album von Frank Turner. Denn nach 25 Sekunden nimmt „Recovery“ Fahrt auf und wird so etwas wie Rock N Roll und wird so, wie man Turner besonders gerne mag. Lauter, aber nicht laut, wilder, aber nicht wild, leidenschaftlich, gemeinsam,…

  • Junip – Junip

    Mit ihrem ersten Album nach zehn Jahren loser Bandzusammengehörigkeiten rannten José González, Elias Araya und Tobias Winterkorn mit ihrem Indie-Supergroup-Projekt Junip vor zwei Jahren offensichtlich offene Türen ein und heimsten nicht nur bei den Kritikern Lorbeeren ein, sondern überzeugten auch als Live-Act die Fans. Nun geht es auf dem zweiten Werk munter weiter. Mit wenigen,…

  • Karl Hyde – Edgeland

    Dieser Kerl klingt hier nicht wie einer der wichtigsten und besten Macher aufregender Tanzmusik. Nein, Karl Hyde klingt auf seinem Solo-Debüt wie ein alter, nachdenklicher Mann. Karl Hyde? Genau, der eine von Underworld. „Born Slippy“ und so.Aber hier und jetzt spielt er anders. Immer noch elektronisch. Aber auch mit Klavier, mit Gitarre. Und er klingt…

  • Soundtrack – The Broken Circle Breakdown

    Kaum zu glauben, was hier abgeht: „The Broken Circle Breakdown“ ist der Soundtrack zu dem gleichnamigen Spielfilm des belgischen Regisseurs Felix Van Groeningen. Es geht um die Love Story zwischen einer Tätowiererin und einem Bluegrass-Musiker. Womit wir dann auch beim musikalischen Thema der Scheibe wären: Es gibt hier nämlich Cover-Versionen diverser Country Songs von u.a.…

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