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  • John Grant – Pale Green Ghosts

    John Grant – Pale Green Ghosts

    Mit „Queen Of Denmark“, einer Sammlung im Prinzip unscheinbarer Folk-Songs, gelang dem weltgewandten Kosmopoliten John Grant ein beachtlicher Coup, denn…

  • Son Volt – Honky Tonk

    Son Volt – Honky Tonk

    Der Name des nach vier Jahren Pause eher unerwartet aufschlagenden neuen Son Volt-Albums kommt ganz ohne ironische Distanz aus: Wo…

  • Fiction – The Big Other

    Fiction – The Big Other

    Bemerkenswerterweise wird das Londoner Quartett dafür gelobt, dass sich die fünf Herren von Trends und Moden fernhalten. Nun ist das…

  • Blockflöte des Todes – Ich habe heute Ananas gegessen

    Blockflöte des Todes – Ich habe heute Ananas gegessen

    Markus Schrei ist ein moderner Dadaist. Das Foto, das seine neue CD „Ich habe heute Ananas Gegessen“ ziert, zeigt ihn…

  • Selig – Verrückt

    Selig – Verrückt

    Selig haben seit ein paar Tagen ein neues Album draußen. „Magma“ heißt es und klasse ist es. „Auf den ersten…

  • Doldrums – Lesser Evil

    Doldrums – Lesser Evil

    Wenn dieses Debüt-Albums des kanadischen Soundtüftlers Airick Woodhead alias Doldrums schon das kleinere Übel ist, dann mag man sich ja…

  • Flume – Flume

    Flume – Flume

    Der Mann, der sich Flume nennt, kommt aus Sydney und heißt Harley Steten. Als musikalische Spielwiese für seine Klangfrickeleien hat…

  • Eels – Wonderful, Glorious

    Eels – Wonderful, Glorious

    Auf der musikalischen Produktivitätsgala ist der Eels Frontmann Mark Oliver Everett ganz weit oben angesiedelt, schenkte er seinen Fans in…

  • Lindsey Stirling – Lindsey Stirling

    Lindsey Stirling – Lindsey Stirling

    Achtung, Pop. Und das auch noch mit Geige. Heißt es bei Lindsey Stirling also: Garrett-Alarm? Nein, niemals, zu keiner Sekunde.…

  • John Grant – Pale Green Ghosts

    Mit „Queen Of Denmark“, einer Sammlung im Prinzip unscheinbarer Folk-Songs, gelang dem weltgewandten Kosmopoliten John Grant ein beachtlicher Coup, denn dieses Solo-Debüt beförderte ihn gleich an die Spitze der angesagten Indie-Songwriter unsere Tage. Der ehemalige Frontmann der Band Czars hatte offensichtlich den Nerv der Zeit getroffen. Nun, auf dem zweiten Album, auf dem er ü.a.…

  • Son Volt – Honky Tonk

    Der Name des nach vier Jahren Pause eher unerwartet aufschlagenden neuen Son Volt-Albums kommt ganz ohne ironische Distanz aus: Wo sein ehemaliger Uncle Tupelo-Partner Jeff Tweedy musikalisch in immer neue Galaxien aufbricht, die nie ein Ohr zuvor gehört hat, ist Jay Farrar stets am Boden geblieben und schlägt gewissermaßen mit dem neuen Werk gar Wurzeln.…

  • Fiction – The Big Other

    Bemerkenswerterweise wird das Londoner Quartett dafür gelobt, dass sich die fünf Herren von Trends und Moden fernhalten. Nun ist das aber so, dass sie sich mit Herz und Nieren dem 80er-Jahre-New-Wave-Sound verschrieben haben (und zwar jener Phase, in der plötzlich jede Band, die etwas auf sich hielt, mit Fake-Funk-Akzenten spielte) – und damit durchaus selbst…

  • Blockflöte des Todes – Ich habe heute Ananas gegessen

    Markus Schrei ist ein moderner Dadaist. Das Foto, das seine neue CD „Ich habe heute Ananas Gegessen“ ziert, zeigt ihn dabei, wie er eine Banane verspeist. Und so ähnlich funktionieren auch seine Songs: Immer ein wenig an der Erwartungshaltung vorbei und stets verblüffend, was etwa die Reimfolge, Wort- oder Themenwahl betrifft. Dabei bemüht er sich…

  • Selig – Verrückt

    Selig haben seit ein paar Tagen ein neues Album draußen. „Magma“ heißt es und klasse ist es. „Auf den ersten Blick allerdings kommt das neue Album der Hamburger ein bisschen lahm. Zu soft, zu zahm, zu unspektakulär. Doch dann, ganz bald, schon bei der zweiten oder dritten Runde wird aus dem Ding hier das neue…

  • Doldrums – Lesser Evil

    Wenn dieses Debüt-Albums des kanadischen Soundtüftlers Airick Woodhead alias Doldrums schon das kleinere Übel ist, dann mag man sich ja gar nicht ausmalen, wie wohl das größere geklungen hätte. Doldrums hat nämlich ein eigenartiges Konzept: Im Prinzip bastelt er Pop-Songs mit Dancefloor-Charakter auf großteils elektronischer Bassist zusammen – anstatt diese allerdings fertig zu produzieren, zerstört…

  • Flume – Flume

    Der Mann, der sich Flume nennt, kommt aus Sydney und heißt Harley Steten. Als musikalische Spielwiese für seine Klangfrickeleien hat er sich eine Art Mischung aus Elektronik, Dancefloor, Soul und R’n’B-Elementen ausgesucht. Teilweise mit Gastsänger(inne)n und mit einem klaren Klangkonzept entwickelte er einen Sound, der in seiner Konsequenz an die House-Musik der 90er erinnert. Insbesondere…

  • Eels – Wonderful, Glorious

    Auf der musikalischen Produktivitätsgala ist der Eels Frontmann Mark Oliver Everett ganz weit oben angesiedelt, schenkte er seinen Fans in den letzten vier Jahren doch gleich eine ganze Album-Trilogie und hielt auch danach offensichtlich nicht lange die Füße still, um den Nachfolger „Wonderful, Glorious“ aufzunehmen, der das Jubiläum komplett macht und das mittlerweile zehnte Studioalbum…

  • Lindsey Stirling – Lindsey Stirling

    Achtung, Pop. Und das auch noch mit Geige. Heißt es bei Lindsey Stirling also: Garrett-Alarm? Nein, niemals, zu keiner Sekunde. Das ist hier viel aufregender, viel ausgefallener, viel besser. Denn die junge Violinistin aus den Staaten – die einst bei einer großen Casting-Show in ihrer Heimat durchgefallen ist – mischt tatsächlich Dubstep-Beats unter ihre klassischen…

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