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  • Veronica Falls – Waiting For Something To Happen

    So muss zeitgemäßer Hippie-Schrammelpop einfach klingen! Das Quartett aus London zeigt auf diesem zweiten Album genau jene Entwicklung, die man sich grundsätzlich von Acts dieser Art wünschte. Die unkonventionellen Do-It-Yourself Riffs und -Harmonien, die Veronica Falls von Anfang an der Lehrbuch-Dramaturgie studierter Musikanten vorziehen, treffen hier auf sorgsam ausgearbeitete Songstrukturen mit einer erfreulich frischen Pop-Note,…

  • Delphic – Collections

    Trotz des irreführenden Titels ist dieses zweite Album der britischen Indie-Popper (zum Glück) kein Sampler, sondern eine Sammlung neuer Songs. Die Jungs, die von sich selbst sagen, dass sie „sieben Jahre in Scheiß-Bands“ gespielt haben, bevor sie 2010 in die Hype-Maschinerie gerieten und populär wurden, sind dabei vor allen Dingen dem generellen Pop-Gedanken ihres Debüts…

  • Leslie Clio – Gladys

    Normalerweise kommen Acts wie dieser heutzutage aus England und nicht aus Hamburg. Aber sei’s drum: Leslie Clio stellte erst mal eigene Songs ins Netz, bevor sie mit dem dadurch erworbenen Rückhalt durch eine beeindruckende Anzahl von Clicks ihren Major-Deal ergatterte und dann so offensichtlich schalten und walten konnte wie sie wollte. Denn anstatt glattpolierten Format-Pops…

  • Ben Harper & Charlie Musselwhite – Get Up!

    Und wieder ein Mal sah sich Ben Harper nach Gleichgesinnten für ein neues Projekt um und wurde in der Mundharmonika-Legende Charlie Musselwhite fündig, den er bei gemeinsamen Aufnahmen mit dem legendären John Lee Hooker kennen und schätzen gelernt hatte. Nach zehn Jahren fand sich nun endlich mal ein Termin, an dem beide verfügbar waren. Es…

  • Claudia Koreck – Honu Lani

    Mundartlicher Gesang ist unsererseits ja fast ausschließlich mit der sogenannten Volksmusik – was faktisch Schlagermusik bedeutet – assoziiert. Deswegen ist es umso erfreulicher, wenn es ab und an Acts wie Claudia Koreck gibt, die mit ihrem bodenständigen (hier Bajuwarischen) Ansatz auch in akzeptablen Musikgenren diesbezüglich für etwas „exotisches Flair“ sorgen. Im Falle der neuen, vierten…

  • Adam Green & Binki Shapiro – Susi & Strolch

    Es machte ja noch nie den Eindruck, dass Adam Green sich langweile. Nachdem er – insbesondere in unseren Breiten – seine Solo-Karriere zunehmend erfolgreicher vorantrieb, trat er 2005 erstmals als Maler und Bildhauer in Erscheinung – eine Entwicklung, die letztes Jahr mit der Ausstellung „Houseface“ in NYC gipfelte, in der sich Green von Hundertwasser, Gaudi…

  • Soundtrack – Django Unchained

    Platte der Woche KW 03/2013 Es gibt gute und schlechte Soundtracks. Es gibt gute und schlechte Scores. Und es gibt Tarantino. Und mit und von ihm starkes Zeug. Ganz vorne thront „Pulp Fuction“, nicht weit dahinter kommt jetzt „Django Unchained“. Was ist diese Compilation wieder gut geworden.Weil sie mal wieder anders als die Soundtracks anderer…

  • The Game – Jesus Piece

    Wollte der Bengel nach seinem letzten Album nicht Schluss machen mit der Rapperei? Irgendwas war da doch. Nun, The Game hat es sich anders überlegt und legt eine neue Scheibe vor. Und ja, auch „Jesus Piece“ kann was und zwar viel. Aber eben auch nicht alles.Was The Game und seine megamäßige Gästeliste hier bieten nämlich…

  • Big Boi – Vicious Lies And Dangerous Rumors

    Während sein Outkast-Kumpel André 3000 ein echter Promi geworden ist, der sich durch Schauspielerei (und seine Klamotten…) einen Namen gemacht hat, ist Big Boi irgendwie nur Big Boi. Aber stört es ihn? Wissen wir nicht. Stört es uns? Nein. Denn auch sein neues Album gefällt und nur darum geht es.Zwei Jahre nach seinem Solo-Debüt „Sir…

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