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  • The Jesus And Mary Chain – „Es wäre perfekt, wenn man sein Gehirn ans Equipment anschließen könnte“

    Bahnbrechend – das ist das Wort, das The Jesus And Mary Chain am besten beschrieb, als sie Mitte der 80er erstmals mit herrlich wildem Radau auf sich aufmerksam machten. Denn selbst The Velvet Underground hatten nicht solch intensive Feedbackorgien auf das nichtsahnende Publikum losgelassen wie die beiden Brüder Jim und William Reid aus dem schottischen…

  • Mastodon – Emperor Of Sand

    Die Freude war groß. Riesig. Ein neues Album von Mastodon. Super, das wird super, das ist super, weil das immer super ist, wenn es ein neues Album von Mastodon gibt. Anstrengend, verkopft, fordernd. Aber eben super. „Emperor Of Sand“, ein Konzeptalbum über die Zeit, die Vergänglichkeit, einen Mann, der in einer Wüste dem Tode geweiht…

  • James Blunt – The Afterlove

    Der Brite James Blunt ist sozusagen der Vorreiter für jene Riege jüngerer Songwriter-Kollegen, die sich entschlossen haben, eine spezifische eigene Identität zu Gunsten eines allgemein verständlichen, angenehm temperierten, musikalisch für jedermann zugänglichen Ansatzes zurückzustellen. Der Erfolg gibt ihnen sicherlich recht. Die Ed Sheerans, Olly Murs – oder eben James Blunts – unserer Tage bieten musikalisch…

  • Jane Birkin – Birkin Gainsbourg Le Symphonique

    Es ist ja nun wirklich nicht die erste Hommage, die Jane Birkin der Liebe ihres Lebens – Serge Gainsbourg – angedeihen lässt. Es ist aber – angesichts der stetig voranschreitenden Auto-Immun-Erkrankung, der die Chanteuse ausgesetzt ist (und die zu einer zunehmend brüchigen Gesangsstimme führt) – vermutlich die letzte. Insofern macht es dann auch Sinn, dass…

  • Judith Holofernes – Ich bin das Chaos

    Wer hätte sich das gedacht: Als Judith Holofernes auf der Tour zu ihrem Solo-Debüt „Ein leichtes Schwert“ aus Spaß einen Song des faröischen Songwriters Teitur ins Deutsche übersetzte (aus „Catherine The Waitress“ wurde „Jonathan der Kellner“), entstand daraus im Folgenden eine wundersame Freundschaft, die nun dazu führte, dass Herr Teitur als musikalischer Co-Autor der meisten…

  • Conor Oberst – Salutations

    Ein Schelm, der böses dabei denkt: Als Conor Oberst vor kurzem (nach einer überschaubaren, eingebildeten kreativen Krise) sein Solo-Album „Ruminations“ vorlegte, überraschte der Mann der vielen Zwischentöne mit einer erstaunlichen Zurückhaltung und präsentierte Material, das (zugegebenermaßen aufgrund des reduzierten Settings) weit weniger verzettelt rüberkam, als vieles, was er zuletzt fabriziert hatte. Dass die Songs dabei…

  • Cindy Lee Berryhill – The Adventurist

    Das Leben ist ja bekanntlich das, was passiert, wenn man gerade andere Pläne macht. So auch im Fall der kalifornischen Songwriterin Cindy Lee Berryhill. Diese begann ihre Karriere als Indie-Songwriterin eigentlich ganz normal mit ihrem Debüt-Album „Who’s Gonna Save The World“. Es folgte 1989 das von Lenny Kaye produzierte „Naked Movie Star“, das in weiser…

  • Rhiannon Giddens – Aus der Geschichte lernen

    Eine wirklich bemerkenswerte Karriere hat die studierte Opernsängerin, Multi-Instrumentalistin, Performerin und Songwriterin Rhiannon Giddens im Laufe der letzten ca. 15 Jahre absolviert. Zwar tritt sie als Solo-Künstlerin unter eigenem Namen erst seit 2014 in Erscheinung – es gibt da aber eine lange Vorgeschichte: Die Dame aus Greensboro, North Carolina, begann ihre musikalische Laufbahn zunächst mit…

  • The Magnetic Fields – 50 Song Memoir

    Jetzt hat er es schon wieder getan: Nachdem Stephin Merrit mit „69 Songs“ eigentlich schon sein episches Magnum Opus abgeliefert hat, macht er sich zu seinem 50. Geburtstag nun sein sicherlich schönstes Geschenk gleich selbst. Auf dem nun vorliegenden Album widmet er jedem seiner Lebensjahre einen eigenen Song und präsentiert sich so als sein eigener…

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