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  • Rhiannon Giddens – Aus der Geschichte lernen

    Rhiannon Giddens – Aus der Geschichte lernen

    Eine wirklich bemerkenswerte Karriere hat die studierte Opernsängerin, Multi-Instrumentalistin, Performerin und Songwriterin Rhiannon Giddens im Laufe der letzten ca. 15…

  • The Magnetic Fields – 50 Song Memoir

    The Magnetic Fields – 50 Song Memoir

    Jetzt hat er es schon wieder getan: Nachdem Stephin Merrit mit „69 Songs“ eigentlich schon sein episches Magnum Opus abgeliefert…

  • Ryan Adams – Prisoner

    Ryan Adams – Prisoner

    Ryan Adams als Gefangener der Liebe. So könnte man das Thema des neuen Albums des Meisters inhaltlich auslegen. Persönlich gefärbte…

  • Thomas Dybdahl – The Great Plains

    Thomas Dybdahl – The Great Plains

    Bemerkenswerterweise wirbt die aktuelle Bio des norwegischen Songwriters Thomas Dybdahl mit dessen unbändiger Lebensfreude. Also das hätte man angesichts seiner…

  • Roo Panes – Paperweights

    Roo Panes – Paperweights

    Als sich der Herr mit dem ungewöhnlichen Namen Roo Panes auf dem Haldern-Pop-Festival hierzulande erstmals einem größeren Publikum präsentierte, tat…

  • The Orwells – Terrible Human Beings

    The Orwells – Terrible Human Beings

    Was für ein hemmungslos tolles Album! The Orwells bringen Indie wieder auf die Karte, zocken oldschooligen Alternative Rock und Rock…

  • JohnnySwim – Georgica Pond

    JohnnySwim – Georgica Pond

    Die Geschichte klingt so gut. Ein Ehepaar macht ein Album, schreibt und singt und spielt und produziert es und geht…

  • Finn – Wie weit

    Finn – Wie weit

    Der in Berlin lebende und arbeitende, norddeutsche Songwriter Finn hat eine für heute fast schon normale Laufbahn vorzuweisen: Als Kind…

  • Danny Worsnop – The Long Road Home

    Danny Worsnop – The Long Road Home

    Mahl ohne Quatsch: So klingt Americana, die von Rocksängern initiiert wurde. Danny Worsnop ist der Frontmann der britischen Metalcore-Band Asking…

  • Rhiannon Giddens – Aus der Geschichte lernen

    Eine wirklich bemerkenswerte Karriere hat die studierte Opernsängerin, Multi-Instrumentalistin, Performerin und Songwriterin Rhiannon Giddens im Laufe der letzten ca. 15 Jahre absolviert. Zwar tritt sie als Solo-Künstlerin unter eigenem Namen erst seit 2014 in Erscheinung – es gibt da aber eine lange Vorgeschichte: Die Dame aus Greensboro, North Carolina, begann ihre musikalische Laufbahn zunächst mit…

  • The Magnetic Fields – 50 Song Memoir

    Jetzt hat er es schon wieder getan: Nachdem Stephin Merrit mit „69 Songs“ eigentlich schon sein episches Magnum Opus abgeliefert hat, macht er sich zu seinem 50. Geburtstag nun sein sicherlich schönstes Geschenk gleich selbst. Auf dem nun vorliegenden Album widmet er jedem seiner Lebensjahre einen eigenen Song und präsentiert sich so als sein eigener…

  • Ryan Adams – Prisoner

    Ryan Adams als Gefangener der Liebe. So könnte man das Thema des neuen Albums des Meisters inhaltlich auslegen. Persönlich gefärbte Songs sind ja seit jeher das Markenzeichen des Mannes aus North Carolina und so wundert es nicht, dass sein neues Werk auch wieder in diese Richtung zielt. Dabei ist Adams eine bemerkenswert abwechslungsreiche und teilweise…

  • Thomas Dybdahl – The Great Plains

    Bemerkenswerterweise wirbt die aktuelle Bio des norwegischen Songwriters Thomas Dybdahl mit dessen unbändiger Lebensfreude. Also das hätte man angesichts seiner bisherigen fünf Alben und auch angesichts des neuen Werkes „The Great Plains“ nicht unbedingt heraushören können, denn Dybdahl präsentiert sich hier wie da eher als musikalischer Melancholiker. Allerdings ist sein Setting dann doch ein ganz…

  • Roo Panes – Paperweights

    Als sich der Herr mit dem ungewöhnlichen Namen Roo Panes auf dem Haldern-Pop-Festival hierzulande erstmals einem größeren Publikum präsentierte, tat er das mit dem Habitus eines hemdsärmeligen No-Nonsense-Songwriters, der nichts zwischen sich und seine Lieder kommen zu lassen gedachte. In England hatte er weiland schon seinen Fuß in der Tür – über eine Burberry Werbekampagne,…

  • The Orwells – Terrible Human Beings

    Was für ein hemmungslos tolles Album! The Orwells bringen Indie wieder auf die Karte, zocken oldschooligen Alternative Rock und Rock N Roll von der Insel, spielen mit Punk, ja fast schon mit Grunge und klingen dabei zu jeder Sekunde unfasslich im Heute, unfasslich authentisch, unfasslich aufregend. Und nein, das ist keine Übertreibung, diese Album ist…

  • JohnnySwim – Georgica Pond

    Die Geschichte klingt so gut. Ein Ehepaar macht ein Album, schreibt und singt und spielt und produziert es und geht damit in die US-Charts, zu Conan O Brien und nun auch nach Übersee. Leider klingt das Album nicht so gut. Eher so irgendwie ganz nett. Unspektakulär, niemals aufregend, niemals gut. Schade.JohnnySwim bestehen aus Sänger und…

  • Finn – Wie weit

    Der in Berlin lebende und arbeitende, norddeutsche Songwriter Finn hat eine für heute fast schon normale Laufbahn vorzuweisen: Als Kind einer musikalischen Familie geriet er 2010 in eine TV-Casting Show und nutzte diese, um erste Erfahrungen sammeln zu können, bevor er sich dann jetzt, mit Hilfe von Stefan Kraatz und Jim Hickey, als ausformulierter, deutschsprachiger…

  • Danny Worsnop – The Long Road Home

    Mahl ohne Quatsch: So klingt Americana, die von Rocksängern initiiert wurde. Danny Worsnop ist der Frontmann der britischen Metalcore-Band Asking Alexandra und hat nun beschlossen, seine Seele musikalisch im amerikanischen Heartland baumeln zu lassen und legt hier eine Americana-Scheibe zwischen Roots-Rock, Blues, Country und Mainstream Pop vor. Besonders letzteres fällt dabei unangenehm auf, denn um…

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