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  • Amber Rubarth – Good Mystery

    Amber Rubarth kommt aus New York und pflegt eine Tradition, die uns schon viele schöne Ergebnisse aus dieser Ecke beschert hat. Es gibt sympathisch spinnerten Mädchenpop, der mit relativ wenigen, organischen Zutaten auskommt und weitestgehend auf schnell/laute Töne verzichten kann. Als Anekdote gibt es noch zu vermelden, dass Amber ihre Laufbahn als Bildhauerin mit einer…

  • Brian Setzer – Setzer Goes Instru-MENTAL!

    Ach, der Brian wieder. Der Setzer. Der große Mann des Rockabilly. Kennt man. Mag man. Oder eben nicht. Das gilt auch für „Setzer Goes Instru-MENTAL!“ – eine Platte fast ohne Stimmen. Sondern mit ganz viel Gitarre. Der Setzer-Gitarre. Das ist nicht immer einfach, besitzt aber dafür eine Menge Groove. Und ein bisschen mehr. Soli wohin…

  • Chixdiggit – Safeways Here We Come

    Sie gehören eindeutig zu den Guten. Und wenn es einen Poppunk-Kaiser geben würde, säßen die Chixdiggit an seiner Tafelrunde. Doch leider gibt es den nicht und die Band backt weiter kleine Brötchen. Und eben so leider machen sie sich bei uns so rar. Kaum Konzerte, kaum Platten. Oder passen wir einfach nicht richtig auf?Im Grunde…

  • Ja, Panik – DMD KIU LIT

    Was der Titel dieser Scheibe bedeutet, weiß vermutlich nicht mal Andreas Specht, der Mann hinter dem Projekt Ja, Panik nicht wirklich – es ist nur so, dass diese wie ein Kürzel aus der Hip-Hop-Welt anmutende Buchstabensuppe auf die falsche Fährte führt: Ja, Panik machen eine Art Songwriter-orientierten, verkopft-philosophischen Indie-Pop. Specht und seine Jungs kommen aus…

  • Jesse Sykes & The Sweet Hereafter – Marble Son

    Schon komisch, dass Jesse Sykes auf ihrem neuen Album mit The Sweet Hereafter keine Anstalten macht, sich aus ihrem 60s-Retro-Sound-Setting herauszubewegen – auch wenn die neue Scheibe sich weiter in Richtung Rock bewegt und die Alt-Country-Momente immer seltener werden. Das Songwriting hat sich indes kaum geändert, so dass es auf dieser Scheibe eine merkwürdige Spannung…

  • Matt And Kim – Sidewalks

    Einfache Beats, klare unbeschwerte Vocals und die gute Laune für jeden Song gepachtet. Besser kann man die Essenz von Matt And Kim nicht beschreiben. Dabei haben beide ihre musikalischen Wurzeln in unterschiedlichen Gebieten. Kim spielte in der Schulzeit Klarinette und Matt war Bassist in einer Punkband. Im Studium lernten sich beide kennen und gründeten die…

  • Mighty Clouds – Mighty Clouds

    Fred Thomas, der treibende Motor hinter diesem neuen Duo-Projekt mit Sängerin Betty Marie Barnes, ist wirklich kein musikalischer Harz IV-Empfänger. Nicht nur, dass er bereits fünf Solo-Album unter dem Gürtel hat, er arbeitete auch mit den Band-Projekten Saturday Looks Good To Me (über das er Betty kennenlernte), City Center, Flashpapr, Swimsuit und Lovesick. Thomas schrieb…

  • Owen Temple – Mountain Home

    Wer es sich leisten kann, Charlie Sexton (und andere Cracks aus der Szene) zu beschäftigen und das nicht mit Aufkleber und Tamtam zu promotet, der muss schon ein ausgeglichenes Bild von sich selbst haben. Owen Temple ist so jemand. Der Mann aus Austin, Texas, debütiert auf Blue Rose mit seinem sechsten Album – und klingt,…

  • Steve Hackett – Live Rails

    And Then There Were Twelve – auf zwölf Live-Alben bringt es der ehemalige Genesis-Gitarrist Steve Hackett mit diesem Wurf, wie die Label-Info weiß. Tut das denn not? Warum eigentlich nicht, wenn wie hier die letzte Tour zu „Out Of The Tunnel’s Mouth“ liebevoll dokumentiert wird und es dabei zusätzlich so erfreuliche Wiederbegegnungen mit immergrünen Schönheiten…

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