Namedropping-Alarm! Marillion-Support. Gastauftritt von Marillion-Sänger Steve Hogarth (na gut, darüber zerren wir lieber mal das schalldichte Mäntelchen des Schweigens). Adrian…
Namedropping-Alarm! Marillion-Support. Gastauftritt von Marillion-Sänger Steve Hogarth (na gut, darüber zerren wir lieber mal das schalldichte Mäntelchen des Schweigens). Adrian Belew (guit%3B u.a. Frank Zappa, King Crimson)! John Wesley (guit%3B Porcupine Tree)! Bruce Soord (voc%3B The Pineapple Thief)! Dazu noch die Ansage, dass die Domingos mit Kyle Corbett einen neuen Sänger/Gitarristen am Start haben. Kann…
Es war zu befürchten. Und nun ist es passiert. We Are The Ocean sind nicht mehr so gut. Im letzten Jahr brachten sie das noch häufig starke „Cutting Out Teeth“-Album raus und gehörten damit mal eben zu den besseren Screamo/Posthardcore-Bands. Doch als sie nur ein paar wenige Monate später ein paar neue Songs auf die…
World’s End Girlfriend ist keine Band, sondern Katsuhiko Maeda ein japanischer Komponist und Musikus, der bislang 600 Stücke aufgenommen hat. Ehrlich gesagt, klingt er auch so: Wie ein Tongewordenes, kunterbuntes Manga. WEG-Stücke entstehen, indem er diese zunächst mal ganz konventionell aufnimmt, dann dekonstruiert und die Versatzstücke in wirklich abenteuerlicher Manier wieder zusammensetzt. Es gibt dabei…
Vor ungefähr zehn Jahren tauchte in unseren Breiten eine gewisse Susan James auf und verzauberte mit dem Album „Fantastic Voyage“ und einer anschließenden Tour. Bereits damals hatte die blonde Kalifornierin einige Tonträger im Eigenvertrieb herausgebracht und hartnäckig hielten sich Gerüchte, ein reicher Computer-Mogul habe als Sponsor Gefallen an ihrer Musik gefunden. Nicht dass sich das…
Blackjack und singende Sägen Wer sich derzeit das Etikett „Indie-Folk“ anheftet, hat gut lachen. Allerdings haben Überflieger wie Mumford & Sons auch eine Reihe Trittbrettfahrer auf den Plan gerufen, umso erfreulicher also, dass es Bands wie Horse Feathers gibt, die zwar mit ihren Karohemden, ihren Bärten und ihrer heimeligen Lagerfeueratmosphäre gut ins Bild passen, dem…
„Credo“ heißt das Album, mit dem sich The Human League nach zehnjähriger Veröffentlichungsabstinenz nun wieder zurückmelden. Es ist ein Werk geworden, auf dem die Band, die zuletzt als reine Live-Band existiert hatte, Altbewährtes und Neues verschmelzen lässt und dabei eine fast schon überraschend gute Figur macht. Zugegeben, potenzielle Evergreens à la „Don’t You Want Me“…
Platte der Woche KW 15/2011 Jahrelang konnte man sich auf das Mormonen-Trio Low insofern blind verlassen, als das es hier einfach immer wieder Slow-Core-Pop vom Feinsten gab – immerhin gehören Low mit zu den Erfindern des Genres. Seit einiger Zeit – und vielleicht angeregt von Side-Projects, Soundtrack und Theater-Arbeiten – bietet indes jede neue Low-Scheibe…
Auf ihren beiden ersten Alben „No More Wars“ und „Next Thing“ schafften es die drei Jungs von Bodi Bill immer wieder äußerst gekonnt, sich dem Pop zu entziehen: Zwei hochinteressante Sinnbus-Veröffentlichungen, auf die der Hörer sich aber einlassen musste – die vertrackten Tracks der Berliner waren nicht jedermanns Sache.Auf ihrem dritten Album namens „What?“ verlassen…
Lang ist es her, dass sich zwei Herren aus Liebeskummer zusammenschlossen und begannen, sich das Leid von der Seele zu singen. Friska Viljor schienen der Inbegriff der von Herzschmerz zerfressenen Trunkenbolde zu sein. Zeit, dass ein neuer Wind weht und so wendet sich ihr viertes Album einmal dem weiblichen Geschlecht als inspirierende Muse zu. Angeregt…