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  • Taxiride – Garage Mahal

    Vier junge Menschen aus Melbourne machen Musik. Schon etwas länger. Vor zwei Jahren erschien ihr Debüt „Imaginate“, das dafür sorgte, dass das Quartett von Downunder sogar als Support von Tina Turner das altehrwürdige und inzwischen leider abgerissene/umgebaute Wembley Stadion beschallte. Das besagt zumindest der Waschzettel des Labels, und man darf vermuten, dass das unter „Besondere…

  • Mudhoney – In The Land Of Mud And Honey

    Eine Band – eine Legende. Vierzehn Jahre nach ihrer Debütsingle „Touch Me I’m Sick“ und vier Jahre nach ihrem von Jim Dickinson produzierten Meisterwerk „Tomorrow Hit Today“ machen Mudhoney das, womit so mancher schon gar nicht mehr gerechnet hatte: Sie melden sich zurück, mit einer ausgezeichneten neuen – ihrer achten – Platte namens „Since We’ve…

  • Schneider TM – Sample And Hold

    Als vor gut zwei Jahren die schöne Mini-LP „Binokular“ herauskam, schien Schneider TM alias Dirk Dresselhaus in Gedanken schon beim nächsten regulären Album zu sein, dem Nachfolger seines hochgelobten Solo-Debüts „Moist“ von 1998. Doch „lebenstechnische Umstände“ – sein Umzug nach Berlin, die Arbeit für die inzwischen leider von uns gegangene VIVA2-Sendung „Wah Wah“, seine ausgiebigen…

  • Nightmares On Wax – Mind Elevation

    Platte der Woche KW 36/2002 Das neue Album von George Evelyn alias Nightmares On Wax schließt fast nahtlos an das 1999er Meisterwerk „Carboot Soul“ an. Wie schon vor drei Jahren greift der Mann aus Leeds nämlich auch auf „Mind Elevation“ vor allem auf Live-Instrumentation, langsam groovende Beats und samtweiche Soul-Vocals zurück. Auf dieser Platte gelingt…

  • The Get Up Kids – On A Wire

    Seit Jahren werden The Get Up Kids immer wieder gerne in die Emo-Rock-Ecke gedrängt – nie war diese Schublade unpassender als heute. Zwar geben sich die Amis weiterhin musikalisch vom klassischen Indie-Rock geprägt und textlich emotional, aber verbittert oder auf Mitgröhl-Refrains sind sie ganz sicher nicht aus. Ein Eindruck, der sich durch die Zusammenarbeit mit…

  • My Vitriol – Finelines & Between The Lines

    Dass das Debütalbum der Briten eine tolle Platte ist, die Erinnerungen an die großen Shoegazer-Zeiten wachruft und damit beweist, dass der Sound von Bands wie Ride oder Swervedriver auch nach zehn Jahren die ihm des Öfteren abgesproche Zeitlosigkeit besitzt, haben wir euch schon letztes Jahr an dieser Stelle wissen lassen. Nun erscheint das Album erneut,…

  • London Elektricity – In The Waiting Room

    Nach dem Erfolg ihres Debütalbums „Pull The Plug“ 1999 hatten sich Tony Colman und Chris Goss ganz schon rar gemacht. Außer einigen wenigen (wenngleich sehr gelungenen) Compilationtracks und Remixes gab es reichlich wenig zu hören von dem Duo. Nicht zuletzt, weil sich die zwei auch zeitgleich um ihr Label Hospital Records kümmern mussten. Dort ist…

  • The Doors – Live In Hollywood- Highlights From The Aquarius Theater Performances

    Seit einiger Zeit gibt es über die offizielle Doors-Website in limitierter Auflage autorisierte „Bootlegs“ mit Livematerial der Kultband, persönlich ausgesucht von den drei überlebenden Mitgliedern. Die wollen am 06. September 2002 – mit The-Cult-Frontman Ian Astbury als Jim Morrison für Arme – in Los Angeles ein Reunionkonzert geben, und passend dazu veröffentlicht ihre langjährige Plattenfirma…

  • Radian – Rec. Extern

    Dass man im Hause Thrill Jockey ein Faible für abgedrehte Sounds hat, ist nicht erst seit den soundtechnischen Exkursionen ins Ungewisse, die das Chicago Underground Duo in regelmäßigen Abständen unternimmt, bekannt. Eine der krassesten Platten, die das Label in letzter Zeit veröffentlicht hat, stammt allerdings von dem Schweizer Dreigestirn Radian. Gleich der erste Track, „Nahfeld“,…

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