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  • Mark Eitzel – Candy Ass

    Mark Eitzel – Candy Ass

    „I Am Fassbinder“ heißt eines der neuen Stücke von Mark Eitzel. Und obwohl der eigenartige Humor des Mannes in Betracht…

  • Kitty Hoff und Forêt-Noire – Rauschen

    Kitty Hoff und Forêt-Noire – Rauschen

    Kitty Hoff und ihre Schwarzwald-Band tauchte in unserem Gesichtskreis erstmals im Vorprogramm von Coralie Clément auf. Dort überraschte die zierliche…

  • Katie Melua – Piece By Piece

    Katie Melua – Piece By Piece

    Mike Batt, der Katie Melua zwar nicht mehr auf der Bühne, aber immer noch als Väterlich- / kreativer Berater, Arrangeur…

  • Karamel – Komm besser ins Haus

    Karamel – Komm besser ins Haus

    Karamel ist ja normalerweise klebrig, süß und zäh. Nicht jedoch dieses hier. Ganz im Gegenteil. Unser Karamel ist ein sparsamer,…

  • Julien Clerc – Double Enfance

    Julien Clerc – Double Enfance

    Mit diesem Album begibt sich Julien Clerc – der sich mittlerweile auch das Etikett „Altmeister“ gefallen lassen muss – auf…

  • Helldorado – The Ballad Of Nora Lee

    Helldorado – The Ballad Of Nora Lee

    Mit dieser dritten Scheibe nähert sich Norwegens kurzweiligste Tabledance-Band eindeutig ihrem Live-Ego an. Verwirrten bislang noch Zitate aus anderen Genres…

  • Georges Moustaki – Vagabond

    Georges Moustaki – Vagabond

    Wenn jetzt die wilden jungen ihren Blutdurst gestillt haben, sei es auch den Altmeistern des französischen Chanson erlaubt, noch mal…

  • Fire Engines – Codex Teenage Premonition

    Fire Engines – Codex Teenage Premonition

    Wer wissen möchte, warum es heutzutage Bands wie Franz Ferdinand oder die Kaiser Chiefs gibt, der kommt an den frühen…

  • Bruce Cockburn – Speechless

    Bruce Cockburn – Speechless

    Auch wenn es unter all der distanzierten Ernsthaftigkeit, die Herrn Cockburns Werke zuweilen ausstrahlen kaum jemand vermutet: Der Mann hat…

  • Mark Eitzel – Candy Ass

    „I Am Fassbinder“ heißt eines der neuen Stücke von Mark Eitzel. Und obwohl der eigenartige Humor des Mannes in Betracht gezogen werden sollte: Das beschreibt seine aktuelle Musik eigentlich nicht schlecht. Obwohl zuweilen Haustier-Ratten auftauchen, denen er zu Besänftigung Mariah Carey vorspielt, ist die Stimmung auch der neuen Stimme desolat, befremdlich, distanziert und – aufgrund…

  • Kitty Hoff und Forêt-Noire – Rauschen

    Kitty Hoff und ihre Schwarzwald-Band tauchte in unserem Gesichtskreis erstmals im Vorprogramm von Coralie Clément auf. Dort überraschte die zierliche Chanteuse mit der klassischen Ausbildung dann mit jenen sommerlich jazzigen Tönen, die man eher bei der Headlinerin erwartet hätte (die auf dieser Tour aber lieber Rock machen wollte). Das, was Kitty macht, hat Tradition –…

  • Katie Melua – Piece By Piece

    Mike Batt, der Katie Melua zwar nicht mehr auf der Bühne, aber immer noch als Väterlich- / kreativer Berater, Arrangeur und Co-Kompositeur zur Verfügung spielte, meinte ja auf die Konzeptionierung der neuen Scheibe seiner Elevin angesprochen, dass er es nicht für klug hielte, sich bei der zweiten CD allzuweit von dem Debüt-Album zu entfernen. Insofern…

  • Karamel – Komm besser ins Haus

    Karamel ist ja normalerweise klebrig, süß und zäh. Nicht jedoch dieses hier. Ganz im Gegenteil. Unser Karamel ist ein sparsamer, spröder Songwriter, der in Eigenproduktion dieses Debütalbum zusammenschraubte. Eine Band leistet er sich hierbei nicht, denn – so steht’s in der Info – Schlagzeuger und Bassisten machen immer nur Ärger und alles kaputt. Andererseits klingt…

  • Julien Clerc – Double Enfance

    Mit diesem Album begibt sich Julien Clerc – der sich mittlerweile auch das Etikett „Altmeister“ gefallen lassen muss – auf den Weg zurück zu den Wurzeln dessen, das ihn einstmals inspirierte, für damalige Verhältnisse moderne Chansons zu fabrizieren. Eine gewisse Sinnkrise überbrückte er mit einem 2003er Album, auf der er sich relativ neutral dem amerikanischen…

  • Helldorado – The Ballad Of Nora Lee

    Mit dieser dritten Scheibe nähert sich Norwegens kurzweiligste Tabledance-Band eindeutig ihrem Live-Ego an. Verwirrten bislang noch Zitate aus anderen Genres wie z.B. Grufti- oder Tristesse-Einlagen, so ist dieses Werk ziemlich straight geraten: 100% Helldorado sozusagen! Und ziemlich gut obendrein. Die Songs sind abwechslungsreicher arrangiert als bislang (was kein Widerspruch zu o.a. ist, da der Sound…

  • Georges Moustaki – Vagabond

    Wenn jetzt die wilden jungen ihren Blutdurst gestillt haben, sei es auch den Altmeistern des französischen Chanson erlaubt, noch mal auf sich aufmerksam zu machen. „Vagabond“ ist eine Art Rückblick auf Moustakis Wanderung durch’s Leben geworden. Allerdings keine wehmütiger, sondern ein sehr versöhnlicher, fast heiterer. Die hier öfters auftauchenden Samba-Anleihen haben damit zu tun, dass…

  • Fire Engines – Codex Teenage Premonition

    Wer wissen möchte, warum es heutzutage Bands wie Franz Ferdinand oder die Kaiser Chiefs gibt, der kommt an den frühen 80ern nicht vorbei. Da gab es z.B. eine Band namens Fire Engines, die aus dem Umfeld der ersten schottischen New Wave hervor gingen und heutzutage unter Spezialisten als einflussreich gehandelt wird. Dies ist eine Kompilation…

  • Bruce Cockburn – Speechless

    Auch wenn es unter all der distanzierten Ernsthaftigkeit, die Herrn Cockburns Werke zuweilen ausstrahlen kaum jemand vermutet: Der Mann hat auch Humor. Der Titel des neuen Werkes ist jedenfalls ein netter Gag – denn es handelt sich um ein Instrumentalalbum. Großteils akustisch arbeitet sich der Meister auf beeindruckend filigrane und virtuose Weise durch eine Sammlung…

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