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  • Sleater-Kinney – Little Rope

    Sleater-Kinney – Little Rope

    Platte der Woche KW 03/2024 Sicher, nicht alles, was Sleater-Kinney zuletzt gemacht haben, ist so richtig toll gewesen. Umso schöner…

  • Maximilian Hecker – Neverheart

    Maximilian Hecker – Neverheart

    „Neverheart“ ist ja nun auch schon wieder das zehnte Studioalbum von Maximilian Hecker. Es ist wohl auch das schwermütigste und…

  • PACKS – Melt The Honey

    PACKS – Melt The Honey

    Die Globalisierung mag auch in der Musikszene zu einem immer stärken Angleich der Standards führen, am Original geht trotzdem nur…

  • Lizzie No – Halfsies

    Lizzie No – Halfsies

    Man könnte es sich einfach machen und sagen, dass die New Yorker Songwriterin Lizzie No Musik wie ihre Kollegin Allison…

  • Brown Horse – Reservoir

    Brown Horse – Reservoir

    Es gab in den Nullerjahren eine Zeit, da erschienen jede Woche Scheiben in der Art, wie sie das Sextett Brown…

  • Enno Bunger – Der beste Verlierer

    Enno Bunger – Der beste Verlierer

    So richtig lustig geht es ja nun wirklich nicht zu auf dem fünften Album von Enno Bunger. Kein Wunder –…

  • YĪN YĪN – Mount Matsu

    YĪN YĪN – Mount Matsu

    Es war ja nun wirklich das texanische Trio Khruangbin, das mit seinem Mix aus Lounge-Mucke, Psychedelia und federnden Grooves die…

  • Poppy Fusée – Better Place

    Poppy Fusée – Better Place

    Hört euch diese Platte nicht an, wenn ihr was getrunken habt. Aber vielleicht trinkt ihr etwas, wenn ihr diese Platte…

  • Tenside – Come Alive Dying

    Tenside – Come Alive Dying

    Gutes Ding, starkes Album! Und wenn man sieht, mit wem Tenside hier gearbeitet hat, kann man schnell erahnen, in welche…

  • Sleater-Kinney – Little Rope

    Platte der Woche KW 03/2024 Sicher, nicht alles, was Sleater-Kinney zuletzt gemacht haben, ist so richtig toll gewesen. Umso schöner ist, dass die neue Platte genau das ist. Richtig toll! Rotzig, roh und manchmal aufregend. Dabei ist der Ursprung das genaue Gegenteil, wird hier doch der Unfalltot der Eltern von Carrie Brownstein verarbeitet. „Ich glaube,…

  • Maximilian Hecker – Neverheart

    „Neverheart“ ist ja nun auch schon wieder das zehnte Studioalbum von Maximilian Hecker. Es ist wohl auch das schwermütigste und traurigste. Und das, obwohl Hecker das Album eigentlich in schwarz und weiß konzipierte. Wie er allerdings in Songs wie „Fall In Love, Fall Apart“ demonstriert, spielt das keine große Rolle, da den durchaus angestrebten hellen…

  • PACKS – Melt The Honey

    Die Globalisierung mag auch in der Musikszene zu einem immer stärken Angleich der Standards führen, am Original geht trotzdem nur selten ein Weg vorbei. Während es in Deutschland praktisch keine Indierock-Bands gibt, die nicht mehr oder weniger heimlich auf den Mainstream-Erfolg schielen und deshalb vorsorglich von der ersten Probe an all die Ecken und Kanten,…

  • Lizzie No – Halfsies

    Man könnte es sich einfach machen und sagen, dass die New Yorker Songwriterin Lizzie No Musik wie ihre Kollegin Allison Russel mache – nur weil letztere auf ihrer neuen LP „Halfsies“ als Gast-Sängerin mitmacht. Oder jene wie Valerie June – vielleicht weil Lizzie diese in ihrem Basic Folk Podcast interviewt hat. Oder solche wie Rhiannon…

  • Brown Horse – Reservoir

    Es gab in den Nullerjahren eine Zeit, da erschienen jede Woche Scheiben in der Art, wie sie das Sextett Brown Horse aus Norwich nun als Debüt-Album vorlegt: Relaxter Americana-Slow-Core mit einer erkennbaren Neil Young-Affinität ausgelebt und mit Spuren von Genre-Vorreitern wie den Cowboy Junkies, Songs Ohia, The Band oder Uncle Tupelo/Wilco angereichert. Diese Zeiten sind…

  • Enno Bunger – Der beste Verlierer

    So richtig lustig geht es ja nun wirklich nicht zu auf dem fünften Album von Enno Bunger. Kein Wunder – geht es doch um „Fehlbarkeit, Zerrissenheit und die Suche nach Antworten“ etwa auf die Frage, wie Enno seinen Männer- und Weltschmerz kanalisieren kann, „um nicht durchzudrehen“. Während sein letztes Album „Was berührt, das bleibt“ von…

  • YĪN YĪN – Mount Matsu

    Es war ja nun wirklich das texanische Trio Khruangbin, das mit seinem Mix aus Lounge-Mucke, Psychedelia und federnden Grooves die Grundlage für jenen instrumentalen Festival-Sound legte, dem sich heutzutage auch Acts wie das Maastrichter Ensemble verpflichtet fühlen. Auf dem nun vorliegenden, dritten Album „Mount Matsu“ verfolgt das Quartett den eingeschlagenen Weg nach einer Umbesetzung nun…

  • Poppy Fusée – Better Place

    Hört euch diese Platte nicht an, wenn ihr was getrunken habt. Aber vielleicht trinkt ihr etwas, wenn ihr diese Platte hört. Rotwein, Schnaps, Bier. Vermutlich tut ihr das. Tut gut. Denn Poppy Fusée, diese wunderbare Sängerin aus Frankreich, zieht uns hier konträr zum Titel ganz schön runter. Bedrückt uns. Aber drückt uns auch. Und wir…

  • Tenside – Come Alive Dying

    Gutes Ding, starkes Album! Und wenn man sieht, mit wem Tenside hier gearbeitet hat, kann man schnell erahnen, in welche Richtung es geht. Emil Bulls-Sänger Christoph von Freydorf hat co-produziert, Kristian Kohlmannslehner (Eskimo Callboy, Powerwolf) aufgenommen, Joseph McQueen (As I Lay Dying, Bad Wolves, Bury Tomorrow) gemischt, Ted Jensen (Gojira, Korn, Bring Me The Horizon)…

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