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  • Mannequin Pussy – I Got Heaven

    Mannequin Pussy – I Got Heaven

    2019 war es, als wir „Patience“ hier abfeierten. Platte der Woche und Worte wie: „Nicht so ganz greifbar. Und auch…

  • Marie Curry – Cameo

    Marie Curry – Cameo

    Musste sie auch mal machen, hat sie endlich getan, Marie Curry von Neonschwarz hat ein erstes Solo-Album an den Start…

  • Klez.e – Erregung

    Klez.e – Erregung

    Platte der Woche KW 08/2024 Das nach dem Computer-Virus Klez.e benannte Ensemble lag als Tobias Sieberts Spielwiese für Depri-Rock und…

  • Laetitia Sadier – Rooting for Love

    Laetitia Sadier – Rooting for Love

    Körper, Geist und die ursprünglichste Form der Liebe vereinen möchte die Stereolab-Stimme Laetetia Sadier auf ihrem ersten Solo-Album seit dem…

  • Lioba – Magnolia

    Lioba – Magnolia

    Es ist manchmal ja nicht so ganz einfach mit der Musik. Als Lioba Suchomel 2016 ihre musikalische Laufbahn startete, stand…

  • Modern English – 1 2 3 4

    Modern English – 1 2 3 4

    Die Band Modern English begann ihre Laufbahn an der Schnittstelle zwischen New Wave und Postpunk in den frühen 80er Jahren…

  • Glitterer – Rationale

    Glitterer – Rationale

    Einst war es das Solo-Projekt von Ned Russin von Title Fight. Heute singt er und spielt Bass und hat dazu…

  • Darkest Hour – Perpetual I Terminal

    Darkest Hour – Perpetual I Terminal

    Manchmal bekommt man ja einfach was nicht mit. Oder verliert eine Band tatsächlich aus den Augen. Aber in diesem Fall:…

  • The Snuts – Millennials

    The Snuts – Millennials

    Hätte man jetzt so auch nicht erwartet. The Snuts releasen auf ihrem eigenen Label. Und nicht auf einem Major ihrer…

  • Mannequin Pussy – I Got Heaven

    2019 war es, als wir „Patience“ hier abfeierten. Platte der Woche und Worte wie: „Nicht so ganz greifbar. Und auch deshalb: stark. Sehr. Sehr, sehr, sehr gut. Denn mit Ecken und Schubladen haben sie es nicht so, lieber hüpfen sie von butterweichem Pop hinüber in den angepissten Post-Hardcore, feiern den Indie-Punk und zocken sich vom…

  • Marie Curry – Cameo

    Musste sie auch mal machen, hat sie endlich getan, Marie Curry von Neonschwarz hat ein erstes Solo-Album an den Start gebracht. Ein wirklich tolles, ein sehr kluges, ein sehr, sehr schönes Deutschrap-Album. Ein Album mit Stil und Klasse, auf dem leider nur neun Songs enthalten sind, gerne hätten wie ihr länger zugehört. Viel, viel länger…

  • Klez.e – Erregung

    Platte der Woche KW 08/2024 Das nach dem Computer-Virus Klez.e benannte Ensemble lag als Tobias Sieberts Spielwiese für Depri-Rock und New Wave-Sounds lange Zeit brach, nachdem sich der Meister neben Klez.e mit der Band Delbo, mit seinem Solo-Projekt And The Golden Choir und besonders als Produzent weitere, selbsttragende Standbeine erschaffen hatte. Nachdem das letzte Klez.e-Werk…

  • Laetitia Sadier – Rooting for Love

    Körper, Geist und die ursprünglichste Form der Liebe vereinen möchte die Stereolab-Stimme Laetetia Sadier auf ihrem ersten Solo-Album seit dem 2016er Werk „Finding Me Finding You“. Die Technik, mit der das auf der musikalischen Ebene erreicht werden soll (und die letztlich auch die stilistische Vielfalt des Albume erklärt), ist die des Editierens von einzelnen Songfragmenten,…

  • Lioba – Magnolia

    Es ist manchmal ja nicht so ganz einfach mit der Musik. Als Lioba Suchomel 2016 ihre musikalische Laufbahn startete, stand ihr Vorname noch für ein Bandprojekt, das 2018 mit einer ersten EP namens „North“ reüssierte und marketingtechnisch etwas ungeschickt als NuSoul-Pop verkauft werden sollte. Doch schon damals schien dieses Label irgendwie zu klein für die…

  • Modern English – 1 2 3 4

    Die Band Modern English begann ihre Laufbahn an der Schnittstelle zwischen New Wave und Postpunk in den frühen 80er Jahren – einer Zeit also, in der sich die Welt noch mit den Nachwehen des Punk-Booms beschäftigte und von der besagten Schnittstelle noch gar nichts ahnen konnte. Will meinen: Modern English saßen mit ihrem Mix aus…

  • Glitterer – Rationale

    Einst war es das Solo-Projekt von Ned Russin von Title Fight. Heute singt er und spielt Bass und hat dazu eine Band: Nicole Dao am Keyboard, Jonas Farah am Schlagzeug, Connor Morin an der Gitarre. Zusammen haben sie eines der tollsten Alben der… seit langer, langer Zeit gemacht. Schon die beiden Vorgänger waren super. Wunderschön…

  • Darkest Hour – Perpetual I Terminal

    Manchmal bekommt man ja einfach was nicht mit. Oder verliert eine Band tatsächlich aus den Augen. Aber in diesem Fall: nein. Das bisher letzte Album von Darkest Hour – „Godless Prophets & The Migrant Flora“ – erschien tatsächlich 2017. Danach gabs einen weiteren Wechsel des Gitarristen. Aber neue Musik? Nein. Bis jetzt. Jetzt gibt es…

  • The Snuts – Millennials

    Hätte man jetzt so auch nicht erwartet. The Snuts releasen auf ihrem eigenen Label. Und nicht auf einem Major ihrer Wahl. Dabei müssten die doch weiter Schlange stehen, wenn sie „Millennials“ gehört haben. Wenn sie nur davon gehört haben und die ersten Songs kannten. Bitte einmal hier unterschreiben. Denn was ist das für massenkompatible und…

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