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  • The Fiery Furnaces – Blueberry Boat

    The Fiery Furnaces – Blueberry Boat

    Das Geschwisterpaar Friedberger aus New York setzt auf dieser – erstaunlich schnell erscheinenden – zweiten CD „Blueberry Boat“ die Basisarbeit…

  • Kathryn Williams – Relations

    Kathryn Williams – Relations

    Coverversionen machen im Allgemeinen nur dann wirklich Sinn, wenn sie eine eigenständige Interpretation vorstellen und das Original in neuem Licht…

  • Miossec – 1964

    Miossec – 1964

    Nachdem Benjamin Biolay (und die, die er unter seine Fittiche nahm) den französischen Chanson im Alleingang zur Wiedergeburt führte, interessiert…

  • The Dresden Dolls – The Dresden Dolls

    The Dresden Dolls – The Dresden Dolls

    Gruselig-schön ist das, was Amanda Palmer und ihr Partner Brian Viglione hier mit ihrem Goth-Punk-Cabaret fabrizieren. Ob sie sich nun…

  • Dead Soul Tribe – The January Tree

    Dead Soul Tribe – The January Tree

    Dead Soul Tribe, aktuelle Heimat von Devon Graves (aka Buddy Lackey, als er noch Sänger und Flötist bei der ProgMetal-Legende…

  • The Libertines – The Libertines

    The Libertines – The Libertines

    Wie soll man diese Platte bloß rezensieren? Lobt man sie, ist man auf den Hype – denn nichts anderes ist…

  • Papa Roach – Getting Away With Murder

    Papa Roach – Getting Away With Murder

    Was für ein Album! Das erste Papa Roach-Album „Infest“ war und ist eine Kanone. Hits und Hymnen, Kracher und Klassiker…

  • Corduroy Utd. – Oh Eira

    Corduroy Utd. – Oh Eira

    Klavierlehrerinnen gelten ja allgemein hin als verklemmte Upper Class-Damen mit Haardutt und Kostümchen, die ihre Schüler nur zu gerne durch…

  • American Music Club – Love Songs For Patriots

    American Music Club – Love Songs For Patriots

    Es ist kein Zufall, dass die überzeugendste Mark Eitzel-Soloplatte ausgerechnet das Album „West“ war, das in enger Zusammenarbeit mit Peter…

  • The Fiery Furnaces – Blueberry Boat

    Das Geschwisterpaar Friedberger aus New York setzt auf dieser – erstaunlich schnell erscheinenden – zweiten CD „Blueberry Boat“ die Basisarbeit als die White Stripes für hyperaktive Neurotiker fort. Wieder piepsen und zirpen die Synthesizer, klimpern die Pianos, schrammeln und quieken die Gitarren und dazu singen sich – immer hektisch, immer energisch – die Friedbergers unruhig…

  • Kathryn Williams – Relations

    Coverversionen machen im Allgemeinen nur dann wirklich Sinn, wenn sie eine eigenständige Interpretation vorstellen und das Original in neuem Licht erscheinen lassen. Legt man diesen Maßstab an, so macht das vorliegende Album eine Menge Sinn. Die Songs, die fast alle aus den 60er und 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts stammen, klingen einfach nach Kathryn Williams,…

  • Miossec – 1964

    Nachdem Benjamin Biolay (und die, die er unter seine Fittiche nahm) den französischen Chanson im Alleingang zur Wiedergeburt führte, interessiert es natürlich auch, wie darauf Kollegen reagieren, die schon länger dabei sind – wie z.B. Christophe Miossec. In dem Fall heißt das: Gar nicht. Miossec geht hier konsequent seinen eigenen Weg, der da heißt: Sympathisch…

  • The Dresden Dolls – The Dresden Dolls

    Gruselig-schön ist das, was Amanda Palmer und ihr Partner Brian Viglione hier mit ihrem Goth-Punk-Cabaret fabrizieren. Ob sie sich nun – passend zum vergilbten Cover ihres in ein feines Digipak mit aufwendigem Booklet verpackten Erstlings – von der Epoche der Weimarer Republik inspirieren lassen und in die Welt von Weill und Brecht eintauchen oder uns…

  • Dead Soul Tribe – The January Tree

    Dead Soul Tribe, aktuelle Heimat von Devon Graves (aka Buddy Lackey, als er noch Sänger und Flötist bei der ProgMetal-Legende Psychotic Waltz war), besteht albumtechnisch nur aus besagtem Devon und Schlagwerker Adel Moustafa. Nach eigenen Aussagen war der Meister mit den fulminanten Vorgängern unter dem DST-Label „Dead Soul Tribe“ und „A Murder Of Crows“ selbst…

  • The Libertines – The Libertines

    Wie soll man diese Platte bloß rezensieren? Lobt man sie, ist man auf den Hype – denn nichts anderes ist die per NME täglich servierte Chronologie des Libertines-Chaos – hereingefallen, verreißt man sie, versteht man die angeblich beste Band ihrer Generation nicht. Die Wahrheit ist, dass das zweite Album der Briten die Zerrissenheit der Band…

  • Papa Roach – Getting Away With Murder

    Was für ein Album! Das erste Papa Roach-Album „Infest“ war und ist eine Kanone. Hits und Hymnen, Kracher und Klassiker und noch heute eine gern gehörte Scheibe. Dann kam „Lovehatetragedy“ und die Fans waren enttäuscht. Sie kauften weder das Album, noch kamen sie auf die Konzerte. Papa Roach waren weg vom Fenster. Nach einer kleinen…

  • Corduroy Utd. – Oh Eira

    Klavierlehrerinnen gelten ja allgemein hin als verklemmte Upper Class-Damen mit Haardutt und Kostümchen, die ihre Schüler nur zu gerne durch Beethovens Sinfonien quälen. Ein dummes Klischee. Gustav Ågren zumindest, Mastermind von Corduroy Utd., hat seine Platte letztendlich seiner Repetitorin zu verdanken: Pelle von Edson war überaus begeistert vom musikalischen Potenzial ihres Protegés und dirigierte ihn…

  • American Music Club – Love Songs For Patriots

    Es ist kein Zufall, dass die überzeugendste Mark Eitzel-Soloplatte ausgerechnet das Album „West“ war, das in enger Zusammenarbeit mit Peter Buck von R.E.M. entstand. Deshalb ist es mehr als nur ein Etikettenschwindel und macht aus künstlerischer Sicht durchaus Sinn, dass sich der AMC nach einem Jahrzehnt Pause wieder zusammengefunden hat. Im Vergleich zu Eitzels Alleingängen…

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