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  • Hyperchild – Goodbye

    Hyperchild – Goodbye

    Wer kennt ihn nicht, den von Hyperchild gecoverten Song „Wonderful Life“, mit dem sie es bis in die deutschen Charts…

  • Holy Moses – Master Of Disaster

    Holy Moses – Master Of Disaster

    Dieses Comeback kommt bei mir enorm stimmungsabhängig ‚rüber: Eine Eins-A-Bedienung, wenn es gerade nicht agressiv und flott genug sein kann,…

  • Finntroll – Jaktens Tid

    Finntroll – Jaktens Tid

    Zugegeben, mein Finnisch ist ja schon etwas eingeröstöt seit dem letzten Ungarn-Aufenthalt, insofern kann ich die Texte dieser Black Metal-Band…

  • Muse – Origin Of Symmetry

    Muse – Origin Of Symmetry

    Neuerdings scheinen die Bands das Weite zu suchen – Begriffe wie All, Science Fiction und Alien-Besuche bzw. -Entführungen scheinen alltäglich…

  • Weezer – Weezer

    Weezer – Weezer

    Auf kaum eine Platte wurde so gewartet und gehofft, wie auf die Nummer drei von Weezer. Und jetzt, nach fünf…

  • Iggy Pop – Beat ‚Em Up

    Iggy Pop – Beat ‚Em Up

    Manche Leute weigern sich einfach, in Würde alt zu werden. Iggy’s neue Scheibe geht los, als haben die Stooges nie…

  • Compilation – Alpha Motherfuckers – A Tribute To Turbonegro

    Compilation – Alpha Motherfuckers – A Tribute To Turbonegro

    Wenn man diese Platte hört, wird man traurig. Nicht, weil sie schlecht ist. Im Gegenteil (obwohl natürlich kein Song an…

  • Apoptygma Berzerk – APBL 2000

    Apoptygma Berzerk – APBL 2000

    Lichtblitze erhellen den Club, Rauchschwaden ziehen durch den Raum, die Besucher sitzen gelangweilt in der Ecke. Doch plötzlich erfüllt Musik…

  • Slam – Alien Radio

    Slam – Alien Radio

    Eine fast perfekte Platte, die es trotzdem zu kritisieren gilt? Wie kann das sein? Ganz einfach, Stuart McMillan und Orde…

  • Hyperchild – Goodbye

    Wer kennt ihn nicht, den von Hyperchild gecoverten Song „Wonderful Life“, mit dem sie es bis in die deutschen Charts schafften. Nun haben die Braunschweiger ihre zweite Single „Goodbye“ draussen und klingen allemal besser als auf ihrer Debütsingle. Wie heißt es doch so schön? Zuhause schmeckt es am Besten, und so ist es auch bei…

  • Holy Moses – Master Of Disaster

    Dieses Comeback kommt bei mir enorm stimmungsabhängig ‚rüber: Eine Eins-A-Bedienung, wenn es gerade nicht agressiv und flott genug sein kann, aber tiefstgesenkter Daumen, wenn Hektik, halbirres Gekreische und – bei flüchtigem Hinhören – Melodiearmut schon mal Zahnarztsoundtrackassoziationen wecken können.Die vorliegende EP sattelt in jedem Falle auf einer altehrwürdigen deutschen Metal-Tradition auf: Holy Moses schreiben sich…

  • Finntroll – Jaktens Tid

    Zugegeben, mein Finnisch ist ja schon etwas eingeröstöt seit dem letzten Ungarn-Aufenthalt, insofern kann ich die Texte dieser Black Metal-Band kaum kommentieren (ist vielleicht auch besser so%3B ausserdem lese ich gerade auf einer finnischen Fan Site, dass die Texte in Schwedisch sind, trotz finnischer Band…), was sich aber schon beim ersten Hören sagen lässt, ist,…

  • Muse – Origin Of Symmetry

    Neuerdings scheinen die Bands das Weite zu suchen – Begriffe wie All, Science Fiction und Alien-Besuche bzw. -Entführungen scheinen alltäglich geworden zu sein, man schreibt und singt gerne darüber. Das trifft auch teilweise für das neue Werk von Muse zu, denn die Band scheint auch zu den Infizierten zu gehören. Musikalisch waren sie ja schon…

  • Weezer – Weezer

    Auf kaum eine Platte wurde so gewartet und gehofft, wie auf die Nummer drei von Weezer. Und jetzt, nach fünf langen Jahren, ist sie endlich da. Mit 28:36 Minuten ist es zwar nicht gerade ein Opus, von der Qualität aber natürlich wieder erste Sahne. War „Weezer“ (blau) ein fröhlich-aufregender Rock-Klassiker und „Pinkerton“ ein schwieriges, teilweise…

  • Iggy Pop – Beat ‚Em Up

    Manche Leute weigern sich einfach, in Würde alt zu werden. Iggy’s neue Scheibe geht los, als haben die Stooges nie aufgehört zu spielen. Wüste, übersteuerte Drums, beinharte Gitarren, dazu Iggy’s herausfordernd energiereicher Gesang. Klasse – so was funktioniert über weite Strecken auch ohne Song (wie in diesem Fall). Ab und an gibt’s dann eine rätselhafte…

  • Compilation – Alpha Motherfuckers – A Tribute To Turbonegro

    Wenn man diese Platte hört, wird man traurig. Nicht, weil sie schlecht ist. Im Gegenteil (obwohl natürlich kein Song an die Originale heranreicht). Auch nicht, dass es Turbonegro nicht mehr gibt, eine der unterhaltsamsten Rock’n’Roll-Bands ever (was uns natürlich schon die eine oder andere Träne in die Augen getrieben hat). Nein, hier zeigt Blümchen nämlich…

  • Apoptygma Berzerk – APBL 2000

    Lichtblitze erhellen den Club, Rauchschwaden ziehen durch den Raum, die Besucher sitzen gelangweilt in der Ecke. Doch plötzlich erfüllt Musik den Raum und dann beginnt ein heftiger Beat. Die Clubbesucher strömen der Bühne entgegen – Stille. Stephan Groth nimmt das Mikro und singt „Forever…“. Nur ein Wort des Frontmannes von Apoptygma Berzerk genügt und die…

  • Slam – Alien Radio

    Eine fast perfekte Platte, die es trotzdem zu kritisieren gilt? Wie kann das sein? Ganz einfach, Stuart McMillan und Orde Meikle haben zwar in ihrem klassischen Markenzeichen-Sound – Detroit Techno meets Chicago House – fünf lange Jahre nach ihrem Debut ein weiteres in sich geschlossenes Meisterwerk abgeliefert, aber leider haben sie dabei die Innovationen vergessen.…

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