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  • Christina Lux – Pure Love

    Auf ihrem neuen Album macht Christina Lux ihre Sache im wesentlichen besser als auf dem Vorgänger „Little Luxurie“. Da gibt es nämlich neben ihren Markenzeichen-Live-Tracks diesmal auch zwei produzierte Tracks – „Shelter“ und „Believe“, die etwas über den Tellerand des Jazz-Songs in Richtung Pop herauslugen. Die Live Tracks – zumeist aus ihrem „Hausclub“, dem Kölner…

  • Built To Spill – Ancient Melodies Of The Future

    Auf die Frage, was er nach seinem in epischer Länge ausgewalzten 1997er Album „Perfect From Now On“ beim nächsten Mal anders machen wolle, antwortete BTS-Mastermind Doug Martsch: „Die Songs kürzer halten.“ Gesagt – getan, wie man zwei Jahre später auf „Keep It Like A Secret“ nachhören konnte. Wieder stellte sich die Frage nach den Ideen…

  • Fantomas – The Director’s Cut

    Die Fantomas lassen zum zweiten Mal nur die Harten in den Garten und Mike Patton zeigt, dass er inzwischen alles darf. In dem Fall bedeutet das, Soundtracks von Horrorfilmen der 1950er, 60er und 70er neu zu interpretieren. Wobei diese zu erkennen eine „Wetten-dass?“-taugliche Leistung wäre…Das Ergebnis ist feinste Terrormusik, die mit einer Geschwindigkeit von 16…

  • The Truffauts – In Candyland

    Dem neuen Album der Truffauts zu lauschen ist wie ehemalige Schulfreunde wiederzusehen. Eigentlich ist alles beim Alten geblieben, auch wenn man den Eindruck hat, daß dieses Kapitel schon ad Acta gelegt ist. In der zweiten Hälfte der 80er Jahre waren die drei Nürnberger mit ihren unbeschwerten Gitarrenpopalben „…Fanny!“ und „Billy-Ze-Kick“ den Smiths näher als Grönemeyer,…

  • Ann Beretta – New Union…Old Glory

    Was für eine Platte! Wundervoll rotzig, wundervoll poppig, wundervoll punkig. Und das alles auf einem Album! Wieder mal beweist das so sympathische Lookout-Label (kleiner Tip, besorgt euch die „2000 Sampler Compilation“, gibt’s für 15 Mark) seinen guten Geschmack. Mit Ann Beretta haben sie nämlich das nächste Juwel im amerikanischen Punkrock-Dschungel ans Licht der Öffentlichkeit gelassen.…

  • The Convent – Red Light Melancholy

    Das Leben ist manchmal wie ein Schlag ins Gesicht und aus einer Melancholie heraus entstehen die besten Songs, weil sie mit Herzensblut geschrieben wurden. So auch bei Carlo van Putten, dem Sänger und Songwriter von The Convent, der die schmerzhafte Erfahrung machen mußte, daß sich sein Freund und musikalischer Partner des Nebenprojekts namens White Rose…

  • Osker – Idle Will Kill

    Spiel, Satz, Sieg! Das kann man wohl von Osker behaupten, die als jüngste Band von Epitaph gesigned wurden. Dabei hört man den Jungspunden gar keinen jugendlichen Leichtsinn heraus und die Texte triefen auch nicht vor Infantilität. „Idle Will Kill“ ist nach ihrer Veröffentlichung „Treatment 5“ ihr zweites Full Length-Album und hat, wenn man das so…

  • Punchy – Just My Type

    Was soll man von einer Band halten, deren Songwriter Fritz Beer heißt? Immerhin: Der Mann wird der Reputation seines Namens gerecht und liefert deftige musikalische Hausmannskost. Zum Glück weiß er aber wie das geht. Das in Austin beheimatete Quartett liefert Roots-Rock vom feinsten, mit vielen potentiellen Hits und jeder Menge Power. Auch einige schöne, countryeske…

  • Munkafust – Down For Days

    Wer wissen möchte, wo der Name Munkafust herrührt, dem sei das Interview-Video auf der Enhanced CD empfohlen (Obacht: Es spielt trotz Fehlermeldung, wenn man auf die richtige Datei verweist). Nicht daß man dann klüger wäre, denn die Jungs verzetteln sich diesbezüglich ganz schön. Munkafust spielen knackigen College-Alternative-Power-Pop mit Ska-Anleihen – ganz das also, was z.Z.…

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