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  • Sunny War – Armageddon In A Summer Dress

    Als „Ghost Pop“ könnte man vielleicht das neue Album der Songwriterin Sydney Ward a.k.a. Sunny War bezeichnen. Denn als Sydney in das Haus ihres verstorbenen Vaters im Ort Chattanooga zog, stellte sie fest, dass es in diesem spukte. Nachdem sie mehrfach des Nachts mit ihrer Machete aus dem Bett gesprungen war, aber nichts finden konnte,…

  • Polly Paulusma – Wildfires

    Mit 38 Tracks und einer Spielzeit von fast zwei Stunden wird das sechste Studioalbum der britischen Songwriterin Polly Paulusma zweifelsohne allein aufgrund dieser Tatsachen als ihr Magnus Opus in die Musikgeschichte eingehen. Dass dieses Projekt nun einen solchen Umfang angenommen hat – obwohl Polly doch erst 2023 ihr letztes Album „When Violent Hot Pitch Words…

  • Heather Nova – Die dankbare Wort-Connaisseurin

    Heather Nova zeigt sich auf ihrem neuen, inzwischen 13. Album von ihrer verletzlichsten Seite: In den oft leisen, ja geradezu meditativ anmutenden Songs auf „Breath And Air“ spürt die 57-jährige, in Bermuda heimische Singer/Songwriterin guten wie schlechten wiederkehrenden Zyklen und Mustern in ihrem Leben und in der Natur nach und formt aus diesen Gedanken zartbesaitete…

  • The Lumineers – Automatic

    Geradezu spektakulär unspektakulär ausgefallen ist die neue Songsammlung von Wesley Schultz und Jeremiah Fraites – besser bekannt als The Lumineers. Mit einer geradezu bemerkenswerten Übersicht und Ökonomie gehen The Lumineers auf diesem Album nämlich eher in die Breite, als dass sie versuchten, den Hörer mit immer neuen Höchstleistungen nach dem Prinzip „schneller/höher/weiter“ zu überwältigen. Das…

  • The Vices – Before It Might Be Gone

    Kollege Mathias Frank merkte schon anlässlich „Unknown Affairs“ – des zweiten Albums der niederländischen Band The Vices – an, wie ausgereift und damit auf gewisse Weise altersweise das Quartett aus Groningen auf der musikalischen Seite mit seinem Mix aus Psychedelia, Schrammel- und Power Pop, Indie-Rock und einer Prise Westcoast-Flair agiere. Das ist auch auf Album…

  • Sarah Klang – Beautiful Woman

    Natürlich hat die schwedische Songwriterin Sarah Klang auch schon auf ihren bisherigen vier Alben Persönliches aus ihrem Leben in ihren Lyrics verwurschtelt. Das ging nur zuweilen etwas unter, weil eher der Klang ihrer Stimme und die oft plüschigen Dreampop-Arrangements im Zentrum der Aufmerksamkeit der Zuhörer standen. Deswegen war es vielleicht gar keine schlechte Idee, dass…

  • The Veils – Asphodels

    Hinsetzen. Zuhören. Gesabbelt wird nicht. Das würde nicht passen, wenn The Veils hier ihren betörenden und berührenden Klavierpop zum Besten geben. Pop im besten Sinne der Sache. A-ha-Balladen-Pop meets sanfter BritPOP mit Bryan-Ferry-Coolness. Manche hören hier auch noch Folk. Aber ist das so? Na ja… Zurück zum Sabbeln. Sollte man sich verkneifen. Wenn die Platte…

  • Gwen Doyln – Meine Waffe ist die Verletzlichkeit

    Eigentlich ist die Berliner/Darmstädter/Chemnitzer Musikerin Gwen Dolyn ja schon eine ganze Weile im Geschäft. So begann sie bereits früh, Musik zu machen und Songs zu schreiben, knüpfte über die heute Okta Lounge bekannte Psychedelia-Band erste Kontakte in der Szene und begann auch schon 2017 damit, erste Tracks ins Web zu stellen – zunächst Coverversionen, dann…

  • The Coward Brothers – The Coward Brothers

    Im Alter werden Künstler ja manchmal wunderlich. Das gilt sicherlich auch für T-Bone Burnett und Elvis Costello, die sich für dieses Projekt – zusammen mit dem Regisseur, Schauspieler Autor und Gelegenheits-Musikanten Christopher Guest – eine alternative Identität als The Coward Brothers zulegten. Die tragikomische Geschichte der Coward Brothers – einem fiktiven Musikanten-Brüderpaar, auf dessen wechselvolle…

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