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  • Cold Showers – Motionless

    Cold Showers – Motionless

    Zum Glück steht das neue Album des kalifornischen New-Wave-Pop-Projektes „Cold Showers“ nicht wirklich still. Aber eine gewisse, lineare Konsequenz kann…

  • Alex Lahey – The Best Of Luck Club

    Alex Lahey – The Best Of Luck Club

    Das Debüt der aus Melbourne stammenden Australierin Alex Lahey, „I Love You Like A Brother“, war noch eine geradlinige Fingerübung…

  • Olden Yolk – Living Theatre

    Olden Yolk – Living Theatre

    „Living Theatre“ ist das zweite Album von Shane Butler (Quilt) und Caity Shaffer, die unter dem ulkigen Projektnamen (etwa „altertümliches…

  • She Keeps Bees – Kinship

    She Keeps Bees – Kinship

    Es gab mal Zeiten, da konnte man das, was Jessica Larrabee und Andy LaPlant machten, noch getrost in bestimmte Kategorien…

  • The Mountain Goats – In League Wth Dragons

    The Mountain Goats – In League Wth Dragons

    Was tut man, wenn man mit rund 20 facettenreichen Platten bereits alles abgegrast hat, was zwischen Indiewelt und klassischem Singer/Songwritertum…

  • Tacocat – This Mess Is A Place

    Tacocat – This Mess Is A Place

    Einen Labelwechsel leistet sich das aus Seattle stammenden Ensemble Tacocat für das vierte Album – und nutzt die Gelegenheit, um…

  • Spellling – Mazy Fly

    Spellling – Mazy Fly

    Krautrock meets E-Pop meets Psychedelia meets Esoteria meets Indie-Doom-Blues – so in etwa ließe sich das zweite Werk von Chrystia…

  • Drahla – Useless Coordinates

    Drahla – Useless Coordinates

    Es ist ja immer recht bequem, sich auf Gegensätze zu beziehen, die in diesem und jenem Sinne aufeinanderprallen, um ein…

  • Kevin Morby – Modernität, die niemals altert

    Kevin Morby – Modernität, die niemals altert

    Mit Können und Charisma ist Kevin Morby in den letzten Jahren zu einer der wichtigsten Referenzgrößen der Indiewelt aufgestiegen. Jetzt…

  • Cold Showers – Motionless

    Zum Glück steht das neue Album des kalifornischen New-Wave-Pop-Projektes „Cold Showers“ nicht wirklich still. Aber eine gewisse, lineare Konsequenz kann dem Werk auf der anderen Seite auch nicht abgesprochen werden – obwohl sich das Trio mit Tony Bevilacqua von den Distillers für dieses dritte Album extra einen Co-Autoren mit an Bord holte. Dieser Eindruck stammt…

  • Alex Lahey – The Best Of Luck Club

    Das Debüt der aus Melbourne stammenden Australierin Alex Lahey, „I Love You Like A Brother“, war noch eine geradlinige Fingerübung in Sachen druckvollen Power-Pops auf Punk-Basis. Nun ist das aber so – und das war auch Alex Lahey klar -, dass man eine solche Scheibe nur ein Mal machen kann oder sollte, wenn man es…

  • Olden Yolk – Living Theatre

    „Living Theatre“ ist das zweite Album von Shane Butler (Quilt) und Caity Shaffer, die unter dem ulkigen Projektnamen (etwa „altertümliches Eigelb“) ihre gemeinsamen Pfunde als Songwriter in die Waagschale werfen und ein bemerkenswert vielschichtes Retro-Hippie-Folkpop-Szenario mit leicht psychedelischer Note entwerfen – und es dabei dennoch schaffen, ihre spezifischen Eigenarten zu erhalten. Der Titel des Albums…

  • She Keeps Bees – Kinship

    Es gab mal Zeiten, da konnte man das, was Jessica Larrabee und Andy LaPlant machten, noch getrost in bestimmte Kategorien wie „Folk“ oder „Blues“ einsortieren. Auf dem neuen Album – für die sich das Duo immerhin vier Jahre Zeit ließ – ist das schon nicht mehr so einfach. Sicher: Jessica Larrabee hat immer noch ordentlich…

  • The Mountain Goats – In League Wth Dragons

    Was tut man, wenn man mit rund 20 facettenreichen Platten bereits alles abgegrast hat, was zwischen Indiewelt und klassischem Singer/Songwritertum möglich scheint? Wenn man John Darneille heißt und Mastermind der Mountain Goats ist, liegt die Antwort nahe: Eine Heldentum-Rock-Oper muss her, vollgestopft mit wilden Storys über Rache und Erlösung! Auch musikalisch denkt der seit Langem…

  • Tacocat – This Mess Is A Place

    Einen Labelwechsel leistet sich das aus Seattle stammenden Ensemble Tacocat für das vierte Album – und nutzt die Gelegenheit, um den nach wie vor dominierenden Retro-Glam-Power-Pop auf eine stilistisch breitere Basis zu stellen als bislang. Das bedeutet, dass sie neuen Songs um Themen wie „Rollschuhlaufen, Freundschaft, Freundschaft mit sich selbst, Zweifel und Zweifellos“ (wie Frontfrau…

  • Spellling – Mazy Fly

    Krautrock meets E-Pop meets Psychedelia meets Esoteria meets Indie-Doom-Blues – so in etwa ließe sich das zweite Werk von Chrystia Cabral alias Spelling aus Kalifornien vielleicht noch halbwegs greifbar umreißen. Mit der Jetztzeit hat Chrystia nur insofern etwas zu tun, als dass ihre Musik eine dem Zeitgeist verpflichtete, verstörend dystopische Note besitzt. Musikalisch kramt sie…

  • Drahla – Useless Coordinates

    Es ist ja immer recht bequem, sich auf Gegensätze zu beziehen, die in diesem und jenem Sinne aufeinanderprallen, um ein Debütalbum wie „Useless Coordinates“ zu beschreiben – das ja schon im Titel Kategorisierungsbemühungen einen Riegel vorzuschieben scheint. In dem Fall geht es um ziemlich stacheligen, maskulin anmutenden, druckvollen und entsprechend des Genres verkopft und komplex…

  • Kevin Morby – Modernität, die niemals altert

    Mit Können und Charisma ist Kevin Morby in den letzten Jahren zu einer der wichtigsten Referenzgrößen der Indiewelt aufgestiegen. Jetzt geht der rastlose Himmelsstürmer aus Kansas mit der ambitionierten Doppel-LP „Oh My God“ mutig neue Wege und klingt am Ende doch mehr nach Kevin Morby als je zuvor. Mit Glanzlichtern wie „Hail Mary“ jagt er…

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