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  • Stella Donnelly – Kein Zufall

    Die Australierin Stella Donnelly hat etwas zu sagen. Das bezieht sich nicht nur auf ihre endlose Facebook-Seite, sondern natürlich auch auf ihre Songs, in denen sie sich mehr oder minder unverblümt, aber durchaus charmant und humorvoll hauptsächlich um die zwischengeschlechtlichen Themen kümmert, denen sich junge Frauen nicht nur heutzutage ausgesetzt sehen. Das passt alles ganz…

  • The Coathangers – The Devil You Know

    Die Garage, aus der The Coathangers einst gekrochen zu sein schienen, sehen die drei Damen aus Atlanta inzwischen höchstens noch im Rückspiegel. „The writing process was done with an open heart“, heißt es im Waschzettel des Labels. „Everything that came before had to go away.“In der Tat schauen Crook Kid, Rusty und Minnie mit ihrem…

  • The Stroppies – Whoosh!

    The Stroppies sind eine Indie-Supergroup aus der Gegend von Melbourne, die von Gus Lord, dem Bassisten der bereits auf diesem Sektor tätigen Combo Twerps aus Mitgliedern hierzulande vollkommen unbekannter Indie-Bands zusammengestellt wurde. Wichtiger ist aber eher, dass die hier versammelten Musiker sich – mit der entsprechenden Routine und Versiertheit auf diesem Sektor im Rücken –…

  • Durand Jones & The Indications – American Love Call

    Das Problem bei vielen Retro-Soul-Acts ist oft das, dass das musikalische Format als Gimmick zum Selbstzweck verkommt und ein Bezug zur Gegenwart definitiv nicht zur Debatte steht. Das ist bei Durand Jones & The Indications ein bisschen anders. Zwar ist den jungen Musikanten die Ehrfurcht vor den musikalischen Leistungen der Altvorderen durchaus anzumerken – sie…

  • Desperate Journalist – Vom Suchen und Finden des Wunderbaren

    Desperate Journalist greifen nach den Sternen. Mutig und ambitioniert entfernt sich das britische Quartett auf seiner „In Search Of The Miraculous“ betitelten dritten LP weiter von seinen Ursprüngen und setzt mit spürbar üppiger und breitwandiger klingenden Stücken den mit der letztjährigen „You Get Used To It“-EP begonnenen Weg fort. Die zuvor so prägenden dunkel funkelnden…

  • Nathan Gray – Live in Wiesbaden / Iserlohn

    Man kennt das ja. „Make some noise!“ sagen sie da oben auf den Bühnen. „The best show of the tour“ und das jeden Abend oder einfach „We love you“. Konzerte und das Phrasenschwein sind beste Kumpels, aber das stört nicht, das gehört oft dazu. Ebenso oft gibt es natürlich klare Ansagen, von „Nazis raus“ bis „Platten…

  • Chiefland – Wildflowers

    „Tears run down his face, as the wind hits him and he drowns in that suffocating sound“ singen sie, nein, schreien sie in einem Song. „We’re just chemicals bound by broken souls.“ und „I feel my heartbeat with every step I take – full of excitement. I’m home. But as I reach the baggage claim,…

  • The Lemonheads – Varshons II

    Wie hatte es eigentlich dazu kommen können? Immerhin galt Evan Dando mal als unanfechtbarer Songwriter-King, der nichts falsch machen konnte. Sicher: Coverversionen gab es auch zu Beginn der Lemonheads schon (mit „Mrs. Robinson“ wurden sie schließlich berühmt) – aber weiland war das noch kein Selbstzweck. Jetzt gibt es – zehn Jahre nach „Varshons“ – ein…

  • Lewsberg – Lewsberg

    The Velvet Underground gehören zu jener Gattung einflussreicher Rock-Acts, für die sich offensichtlich in jeder Musikergeneration willfährige Emulationswillige finden. Das ist auch im Falle des nach einem obskuren niederländischen Schriftsteller benannte Rotterdamer Quartetts Lewsberg so, das sich auf diesem mitreißenden Debüt-Album das erstaunlich gut passende Schrammelpop-Stakkato-Mäntelchen überstreift, das die New Yorker dereinst als Ultra Ratio…

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