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  • The Burning Hell – Baby

    The Burning Hell – Baby

    Also sagen wir mal so: Die Musik auf diesem legendären, 2009 erstmals aufgelegten Werk der kanadischen Band The Burning Hell…

  • Ryley Walker – The Lillywhite Sessions

    Ryley Walker – The Lillywhite Sessions

    Platte der Woche KW 46/2018 Wer glaubt, diese LP sei eine Parodie, ist auf dem Holzweg: Mit der Ernsthaftigkeit eines…

  • Sniffing Glue – Feral Thoughts

    Sniffing Glue – Feral Thoughts

    16 Songs in 30 Minuten, eingespielt an einem Wochenende, veröffentlicht nur auf Vinyl – Punk geht irgendwie genau so. Und…

  • Felines – Saying It Twice Makes It Real

    Felines – Saying It Twice Makes It Real

    Einen etwas eigenartigen Ansatz verfolgen die Felines aus Kopenhagen auf ihrer Debüt-EP (bzw. – je nach Betrachtungsweise – ihrem Debüt-Kurzalbum).…

  • Jane Weaver – The Silver Globe

    Jane Weaver – The Silver Globe

    2002 schüttelte sich Jane Weaver auf ihrem Debütalbum „Like An Aspen Leaf“ noch wie Espenlaub im zarten Folkpop-Wind. Diese Zeiten…

  • 10+10 mit: Mudhoney

    10+10 mit: Mudhoney

    Die Welt geht zum Teufel, aber Mudhoney verlieren ihren (Galgen-)Humor trotzdem nicht. Mit einem Augenzwinkern nehmen sich die Amerikaner die…

  • Doug Paisley – Starter Home

    Doug Paisley – Starter Home

    Die schönsten Scheiben sind immer die, die ohne irgendwelche Erwartungshaltungen zu bedienen einfach durch die Qualität des Materials überzeugen. Und…

  • Value Void – Sentimental

    Value Void – Sentimental

    Also: Paz Maddio und Marta Zabala aus Buenos Aires und Luke Tristam aus London trafen sich dortselbst und beschlossen, zusammen…

  • Ian Sweet – Crush Crusher

    Ian Sweet – Crush Crusher

    Konzeptionell lässt sich Jilian Medford sicherlich kaum etwas vorwerfen: In dem Bemühen, ihre Neurosen und sozialen Ambitionen in Szenarien zu…

  • The Burning Hell – Baby

    Also sagen wir mal so: Die Musik auf diesem legendären, 2009 erstmals aufgelegten Werk der kanadischen Band The Burning Hell um den angeschrägten Mastermind Mathias Kom war so vaudeville-stylish überdreht, krimesmäßig chaotisch und hyperaktiv fröhlich angelegt, dass sich der Eindruck aufdrängen hätte können, dass Kom und seine rotierende Schar an Mitstreitern ihre Mission als Musiker…

  • Ryley Walker – The Lillywhite Sessions

    Platte der Woche KW 46/2018 Wer glaubt, diese LP sei eine Parodie, ist auf dem Holzweg: Mit der Ernsthaftigkeit eines echten Fans covert Ryley Walker hier tatsächlich die Dave Matthews Band in Albumlänge. Als Vorlage diente ihm dafür eine Platte, die nie offiziell veröffentlicht worden ist: 1999 war Matthews gemeinsam mit Star-Produzent Steve Lillywhite auf…

  • Sniffing Glue – Feral Thoughts

    16 Songs in 30 Minuten, eingespielt an einem Wochenende, veröffentlicht nur auf Vinyl – Punk geht irgendwie genau so. Und Punk klingt auch genau so. Wie von Sniffing Glue, Old School Punk, Hardcore Punk aus Düsseldorf und Mönchengladbach, das fünfte Album, keine Kompromisse, auf die Zwölf, ganz schön geil geworden das gute Stück. Und das…

  • Felines – Saying It Twice Makes It Real

    Einen etwas eigenartigen Ansatz verfolgen die Felines aus Kopenhagen auf ihrer Debüt-EP (bzw. – je nach Betrachtungsweise – ihrem Debüt-Kurzalbum). Denn musikalisch fühlt sich das dänische Damen-Trio (mit Zusatz-Keyboarder) jener Ästhetik verpflichtet, die man im New York der 90er Jahre als Alternative zum britischen New Wave-Sound auf Basis eher rhythmisch und strukturell als songorientierter Elaborate…

  • Jane Weaver – The Silver Globe

    2002 schüttelte sich Jane Weaver auf ihrem Debütalbum „Like An Aspen Leaf“ noch wie Espenlaub im zarten Folkpop-Wind. Diese Zeiten sind lange vorbei. Heutzutage hat Jane ihr Herz für die zeitgemäße Psychedelia entdeckt und arbeitet sich auch auf ihrem neuen Album an eher unerbittlichen psychedelischen Drones ab, in denen sich zwar durchaus zuweilen noch so…

  • 10+10 mit: Mudhoney

    Die Welt geht zum Teufel, aber Mudhoney verlieren ihren (Galgen-)Humor trotzdem nicht. Mit einem Augenzwinkern nehmen sich die Amerikaner die Abgründe des Social-Media-Wahns genauso zur Brust wie den politischen Status quo in ihrer Heimat und klingen genau 30 Jahre, nachdem sie in ihrer Heimatstadt Seattle den Grunge aus der Taufe gehoben haben, mit ihren holperig-harten…

  • Doug Paisley – Starter Home

    Die schönsten Scheiben sind immer die, die ohne irgendwelche Erwartungshaltungen zu bedienen einfach durch die Qualität des Materials überzeugen. Und das gelingt dem Kanadier Doug Paisley auf seinem neuen Album mit leichter Hand – einfach indem er sich auf sein Kerngeschäft zurück zieht, seine Geschichten erzählt und die Musik für sich sprechen lässt. Dabei macht…

  • Value Void – Sentimental

    Also: Paz Maddio und Marta Zabala aus Buenos Aires und Luke Tristam aus London trafen sich dortselbst und beschlossen, zusammen Musik zu machen. Als Medium hierfür haben sie sich den DYI-Schrammelpop ausgesucht. Dagegen ist ja nichts zu sagen – wenn man denn bedenkt, dass so eine Art von Ansatz gewisse Limitationen in sich birgt. Zum…

  • Ian Sweet – Crush Crusher

    Konzeptionell lässt sich Jilian Medford sicherlich kaum etwas vorwerfen: In dem Bemühen, ihre Neurosen und sozialen Ambitionen in Szenarien zu präsentieren, die dem Auf und Ab adäquat der inneren Konflikte, die das letztlich zu den Songs führte, entsprechend musikalisch abbilden zu können, verfiel sie auf diesem zweiten Album darauf, die Stücke mit „dissonanten, offenen Akkorden…

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